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Architektur und symbolisches Kapital

  • Fester Einband
  • 223 Seiten
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Oswald Mathias Ungers' (1926-2007) Werk ist nicht zu trennen von der vom westdeutschen Wohlfahrtsstaat konditionierten Stadt ... Weiterlesen
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Beschreibung

Oswald Mathias Ungers' (1926-2007) Werk ist nicht zu trennen von der vom westdeutschen Wohlfahrtsstaat konditionierten Stadt und der seit den 1960ern geführten Urbanitätsdiskussion . Nach der Abkehr vom umstrittenen Massenwohnungsbau suchte Ungers im abstrakten Bild der Architektur nach den zeitlosen Grundlagen der Disziplin. Diskursiv und über seine Bauten und Entwürfe lieferte er nach 1968 eine entscheidende Orientierung für ein besonders in der Bundesrepublik Deutschland frustriertes Metier, etwa mit dem im "Labor" Westberlin entwickelten Konzept des "Grünen Archipels" oder durch die Forderung nach selbstreferentieller "Thematisierung " der Architektur. Nach 1977 wurde Frankfurt am Main zum entscheidenden Resonanzraum für den Ungersschen Themenkatalog: Wie ein Prisma spiegeln das Deutsche Architektur Museum und die Messe Frankfurt Verlagerungen im städtischen Publikum ebenso wie veränderte politische und wirtschaftliche Parameter. André Bideau untersucht Ungers' Denken und Entwerfen im Kontext der Entwicklung der Bundesrepublik. Er zeigt, wie in Ungers' von gesellschaftlichen wie konstruktiven Bindungen freier Architektur eine neue Berufsidentität ihren Ausdruck fand.

Klappentext

Oswald Mathias Ungers - Der Architekt einer neuen Berufsidentität Oswald Mathias Ungers'(1926-2007)Werk ist nicht zu trennen von der vom westdeutschen Wohlfahrtsstaat konditionierten Stadt und der seit den 1960ern geführten Urbanitätsdiskussion . Nach der Abkehr vom umstrittenen Massenwohnungsbau suchte Ungers im abstrakten Bild der Architektur nach den zeitlosen Grundlagen der Disziplin. Diskursiv und über seine Bauten und Entwürfe lieferte er nach 1968 eine entscheidende Orientierung für ein besonders in der Bundesrepublik Deutschland frustriertes Metier, etwa mit dem im «Labor» Westberlin entwickelten Konzept des «Grünen Archipels» oder durch die Forderung nach selbstreferentieller «Thematisierung » der Architektur. Nach 1977 wurde Frankfurt am Main zum entscheidenden Resonanzraum für den Ungersschen Themenkatalog: Wie ein Prisma spiegeln das Deutsche Architektur Museum und die Messe Frankfurt Verlagerungen im städtischen Publikum ebenso wie veränderte politische und wirtschaftliche Parameter. André Bideau untersucht Ungers' Denken und Entwerfen im Kontext der Entwicklung der Bundesrepublik. Er zeigt, wie in Ungers' von gesellschaftlichen wie konstruktiven Bindungen freier Architektur eine neue Berufsidentität ihren Ausdruck fand.

Produktinformationen

Titel: Architektur und symbolisches Kapital
Untertitel: Bilderzählungen und Identitätsproduktion bei O. M. Ungers
Autor:
EAN: 9783034607797
ISBN: 978-3-0346-0779-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: Birkhäuser Verlag GmbH
Genre: Bildende Kunst
Anzahl Seiten: 223
Gewicht: 364g
Größe: H191mm x B142mm x T15mm
Jahr: 2011

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