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Die Welt in Flammen

  • Fester Einband
  • 432 Seiten
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Wenn Schwellenländer oder Dritte-Welt-Staaten Demokratie und eine freie Marktwirtschaft einführen, gehen die meisten davon aus, da... Weiterlesen
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Beschreibung

Wenn Schwellenländer oder Dritte-Welt-Staaten Demokratie und eine freie Marktwirtschaft einführen, gehen die meisten davon aus, dass dies einen großen Fortschritt für das jeweilige Land darstellt. So schauen auch wir mit Wohlwollen auf die Entwicklungen in Nordafrika und im Nahen Osten. Doch führt die vom Westen immer wieder betonte Formel "Demokratie und Marktwirtschaft für alle" wirklich zu einer gerechteren Welt? Amy Chua, "Tigermutter" und Yale-Professorin, belegt, warum Demokratisierung und Marktwirtschaft ganz im Gegenteil sogar Hass und ethnische Verfolgung von Minderheiten schürten. Sie zeigt, dass Ethnien, die einst die Wirtschaft dominierten, durch die Veränderungen im Zentrum von Verfolgung und Konflikten stehen: Chinesen in Südostasien, die "Weißen" in Lateinamerika, Südafrika und Simbabwe, die jüdischen Oligarchen in Russland oder auch die Inder in Ostafrika. Chua zeigt die zerstörerische Schattenseite der Globalisierung auf, die viele nicht wahrhaben wollen: Vom Hass auf die USA und Europa bis hin zu den katastrophalen Konsequenzen für die Regionen selbst.

Autorentext
AMY CHUA ist US-amerikanische Bestsellerautorin, Juristin und Professorin für Rechtswissenschaft an der Yale University. Sie schreibt regelmäßig über die Effekte der Globalisierung auf Regierungen und Wirtschaft. Weltweit bekannt wurde die sogenannte "Tigermutter" durch das Buch Battle Hymn of the Tiger Mother, in dem sie ihren kompromisslosen "asiatischen" Erziehungsstil propagiert.

Klappentext

Wenn Schwellenländer oder Dritte-Welt-Staaten Demokratie und eine freie Marktwirtschaft einführen, gehen die meisten davon aus, dass dies einen großen Fortschritt für das jeweilige Land darstellt. So schauen auch wir mit Wohlwollen auf die Entwicklungen in Nordafrika und im Nahen Osten. Doch führt die vom Westen immer wieder betonte Formel "Demokratie und Marktwirtschaft für alle" wirklich zu einer gerechteren Welt? Amy Chua, "Tigermutter" und Yale-Professorin, belegt, warum Demokratisierung und Marktwirtschaft ganz im Gegenteil sogar Hass und ethnische Verfolgung von Minderheiten schürten. Sie zeigt, dass Ethnien, die einst die Wirtschaft dominierten, durch die Veränderungen im Zentrum von Verfolgung und Konflikten stehen: Chinesen in Südostasien, die "Weißen" in Lateinamerika, Südafrika und Simbabwe, die jüdischen Oligarchen in Russland oder auch die Inder in Ostafrika. Chua zeigt die zerstörerische Schattenseite der Globalisierung auf, die viele nicht wahrhaben wollen: Vom Hass auf die USA und Europa bis hin zu den katastrophalen Konsequenzen für die Regionen selbst.

Produktinformationen

Titel: Die Welt in Flammen
Untertitel: Wie Demokratie zu Rassismus und Unterdrückung führen kann
Autor:
EAN: 9783868813173
ISBN: 978-3-86881-317-3
Format: Fester Einband
Herausgeber: Redline
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 432
Gewicht: 762g
Größe: H219mm x B161mm x T32mm
Veröffentlichung: 01.11.2011
Jahr: 2011
Auflage: 17.11.2011
Land: DE