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Der Partizipative Forschungsansatz

  • Kartonierter Einband
  • 308 Seiten
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Das traditionelle Verständnis von wissenschaftlichem Arbeiten geht davon aus, dass ForscherInnen einer Disziplin sich als ExpertIn... Weiterlesen
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Beschreibung

Das traditionelle Verständnis von wissenschaftlichem Arbeiten geht davon aus, dass ForscherInnen einer Disziplin sich als ExpertInnen mit einem bestimmten Thema auseinandersetzen. In der Heil- und Integrativen Pädagogik hat sich ein Ansatz entwickelt, dessen Wurzeln bereits in der Normalisierungsbewegung der 1950er Jahre gründen: "Die partizipative Forschung". Die Besonderheit liegt darin, dass der Forschungsgegenstand mit einer persönlichen Relevanz belegt wird, indem Menschen mit Lernschwierigkeiten aktiv am Forschungsprozess teilhaben, wodurch eine andere Qualität gewonnen werden soll. Die Autorinnen untersuchen im Rahmen dieses Buches die Teilhabe einer Referenzgruppe von Menschen mit Lernschwierigkeiten am Projekt der Universität Wien "Partizipationserfahrungen in der beruflichen Biographie von Menschen mit einer intellektuellen Behinderung - Eine Untersuchung an den Lebensphasen Übergang Schule - Beruf' sowie Teilhabe am Arbeitsleben' am Beispiel Österreichs". Menschen, die sich dafür interessieren, wie die partizipative Forschung in der Praxis angewandt werden kann, finden hier - neben einer Aufarbeitung relevanter theoretischer Aspekte - wertvolle Anregungen.

Autorentext

Amelie Carraro ist Bildungswissenschafterin mit besonderem Interesse für Heil- und Integrative- sowie Psychoanalytische Pädagogik. Sie ist in Ausbildung zur Psychotherapeutin. Elisabeth Hintringer ist Bildungswissenschafterin mit Schwerpunkt Heil- und Integrative sowie Psychoanalytische Pädagogik. Sie arbeitet bei der Lebenshilfe im Wohnbereich.



Klappentext

Das traditionelle Verständnis von wissenschaftlichem Arbeiten geht davon aus, dass ForscherInnen einer Disziplin sich als ExpertInnen mit einem bestimmten Thema auseinandersetzen. In der Heil- und Integrativen Pädagogik hat sich ein Ansatz entwickelt, dessen Wurzeln bereits in der Normalisierungsbewegung der 1950er Jahre gründen: "Die partizipative Forschung". Die Besonderheit liegt darin, dass der Forschungsgegenstand mit einer persönlichen Relevanz belegt wird, indem Menschen mit Lernschwierigkeiten aktiv am Forschungsprozess teilhaben, wodurch eine andere Qualität gewonnen werden soll. Die Autorinnen untersuchen im Rahmen dieses Buches die Teilhabe einer Referenzgruppe von Menschen mit Lernschwierigkeiten am Projekt der Universität Wien "Partizipationserfahrungen in der beruflichen Biographie von Menschen mit einer intellektuellen Behinderung - Eine Untersuchung an den Lebensphasen ,Übergang Schule - Beruf' sowie ,Teilhabe am Arbeitsleben' am Beispiel Österreichs". Menschen, die sich dafür interessieren, wie die partizipative Forschung in der Praxis angewandt werden kann, finden hier - neben einer Aufarbeitung relevanter theoretischer Aspekte - wertvolle Anregungen.

Produktinformationen

Titel: Der Partizipative Forschungsansatz
Untertitel: Am Beispiel der Arbeit einer Referenzgruppe bestehend aus Menschen mit Lernschwierigkeiten
Autor:
EAN: 9783639342222
ISBN: 978-3-639-34222-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 308
Gewicht: 477g
Größe: H221mm x B149mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.08.2011
Jahr: 2011