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Amarnazeit

  • Kartonierter Einband
  • 39 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Echnaton, Nofretete, Tutanchamun, Amarna-Briefe, Dahamunzu-Affäre, Semenchkare, A ur-uball... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Echnaton, Nofretete, Tutanchamun, Amarna-Briefe, Dahamunzu-Affäre, Semenchkare, A ur-uballit I., Kija, Aton-Hymnus, Burna-buria II., Eje II., Thutmosis, Tu ratta, Anchesenamun, Amarna-Zeit, Tij, Neferneferure, Neferneferuaton, Maketaton, Meritaton, Setepenre, Ramose, Aperel, Pentu. Auszug: Echnaton (Geburtsname Amenophis IV.; ägyptisch Amenhotep IV.; später Achenaton) war ein altägyptischer König (Pharao) der 18. Dynastie (Neues Reich) und Sohn von Amenophis III. und Königin Teje. Er erhob den Gott Aton in Gestalt der Sonnenscheibe zum Gott über alle Götter Ägyptens und weihte ihm seine neue Hauptstadt Achet-Aton. Dieser Herrscher setzte auf eine streng nach innen gerichtete Politik und reformierte die Kunst. Echnatons Regentschaft wird verschieden datiert: ca. 1351 1334 v. Chr., 1340 1324 v. Chr. (Helck) oder 1353 1336 v. Chr. (Krauss). Eine nachweislich korrekte Aussprache des Neuägyptischen gibt es nicht, wegen des Fehlens einer genauen Überlieferung der Vokalität. Nach dem in der Liturgie der koptischen Kirche weitergegebenen (tradierten) Koptischen, der jüngsten Form des Ägyptischen, und weiteren Nebenüberlieferungen kann lediglich die Aussprache Amanchatpa oder Achan-jati(n) rekonstruiert werden. Amenophis IV. wurde unter dem Thronnamen Nefer-cheperu-Re, Wa-en-Re" (bedeutet Mit vollkommenen Gestalten, ein Re; Einziger des Re", Beiname der von der Maat lebt", somit Bezug auf den Gott Re und die Göttin Maat) gekrönt. Ob er zunächst Mitregent in den letzten Regierungsjahren seines Vaters war, ist in der ägyptologischen Wissenschaft stark umstritten, wird in den letzten Jahren jedoch eher abgelehnt. Indizien dafür waren Titel, die sich entweder auf Ober- oder auf Unterägypten beziehen (el-Mahdy), die jedoch durch Hornungs These entkräftet werden: zwischen Ober- und Unterägyptern soll eine Rivalität bestanden haben, was sich auch an der unterschiedlichen Akzentsetzung des Hauptgottes ausgedrückt haben soll. Schon sein Vater Amenophis III. hatte den Sonnengott Aton stärker verehrt, zumal innere Kontakte zum Königreich Mitanni (und zum Hethiterreich) bestanden, wo ebenfalls die Sonne die Hauptgottheit darstellte. Sein Sohn und Nachfolger ging jedoch noch einen Schritt weiter: Er baute in seinem 6. Regierungsjahr eine neue Stadt als Hauptkultzentru

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 120. Nicht dargestellt. Kapitel: Echnaton, Nofretete, Tutanchamun, Amarna-Briefe, Dahamunzu-Affäre, Semenchkare, Kija, Aton-Hymnus, Eje II., Thutmosis, Anchesenamun, Tij, Neferneferure, Neferneferuaton, Maketaton, Meritaton, Setepenre, Aperel, Ramose, Pentu. Auszug: Echnaton, mit Geburtsnamen Amenophis IV. auch Amenhotep IV., war ein altägyptischer König (Pharao) der 18. Dynastie (Neues Reich) und Sohn von Amenophis III. und Königin Teje. Er erhob den Gott Aton in Gestalt der Sonnenscheibe zum Gott über alle Götter Ägyptens und weihte ihm seine neue Hauptstadt Achet-Aton. Dieser Herrscher setzte auf eine streng nach innen gerichtete Politik und reformierte die Kunst. Echnatons Regentschaft wird verschieden datiert: ca. 1351-1334 v. Chr., 1340-1324 v. Chr. (Helck) oder 1353-1336 v. Chr. (Krauss). Eine nachweislich korrekte Aussprache des Neuägyptischen gibt es nicht, wegen des Fehlens einer genauen Überlieferung der Vokalität. Nach dem in der Liturgie der koptischen Kirche weitergegebenen (tradierten) Koptischen, der jüngsten Form des Ägyptischen, und weiteren Nebenüberlieferungen kann lediglich die Aussprache "Achanjati" oder auch "Amanchatpa" rekonstruiert werden. Echnaton wurde auch Jitro, Jati oder Achenjati genannt. Amenophis IV. wurde unter dem Thronnamen "Nefer-cheperu-Re, Wa-en-Re" (bedeutet "Mit vollkommenen Gestalten, ein Re; Einziger des Re", Beiname "der von der Maat lebt", somit Bezug auf den Gott Re und die Göttin Maat) gekrönt. Ob er zunächst Mitregent in den letzten Regierungsjahren seines Vaters war, ist in der ägyptologischen Wissenschaft stark umstritten, wird in den letzten Jahren jedoch eher abgelehnt. Indizien dafür waren Titel, die sich entweder auf Ober- oder auf Unterägypten beziehen (el-Mahdy), die jedoch durch Hornungs These entkräftet werden: zwischen Ober- und Unterägyptern soll eine Rivalität bestanden haben, was sich auch an der unterschiedlichen Akzentsetzung des Hauptgottes ausgedrückt haben soll. Schon sein Vater Amenophis III. hatte den Sonnengott Aton stärker verehrt, zumal innere Kontakte zum Königreich Mitanni (und zum Hethiterreich) bestanden, wo ebenfalls die Sonne die Hauptgottheit darstellte. Sein Sohn und Nachfolger ging jedoch noch einen Schritt weiter: Er baute in seinem 6. Regierungs

Produktinformationen

Titel: Amarnazeit
Untertitel: Echnaton, Nofretete, Tutanchamun, Amarna-Briefe, Dahamunzu-Affäre, Semenchkare, ASSur-uballit I., Kija, Aton-Hymnus, Burna-buriaS II., Eje II., Thutmosis, TuSratta, Anchesenamun, Amarna-Zeit, Tij, Neferneferure, Neferneferuaton, Maketaton
Editor:
EAN: 9781159167349
ISBN: 978-1-159-16734-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 39
Gewicht: 98g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011