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Scheidung auf islamisch in der via Marconi

  • Kartonierter Einband
  • 256 Seiten
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Christian alias Issa soll eine terroristische Zelle aufdecken und gerät dabei in erhebliche Kalamitäten. Wie soll er der drohenden... Weiterlesen
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Beschreibung

Christian alias Issa soll eine terroristische Zelle aufdecken und gerät dabei in erhebliche Kalamitäten. Wie soll er der drohenden Gefahr auf die Spur kommen, wenn er Safia vor rassistischen Pöbeleien und seinen marokkanischen Mitbewohner Mohamed vor der Polizei schützen muss?

Der italienische Geheimdienst erfährt von einer Gruppe muslimischer Einwanderer, die sich in Rom in der Gegend um die Via Marconi trifft und einen größeren terroristischen Anschlag plant. Als verdeckter Ermittler kommt Christian Mazzari ins Spiel, ein Sizilianer, der dann als vermeintlicher tunesischer Immigrant Issa in die Via Marconi zieht. Im Internetcafé Little Cairo begegnet er den jungen Männern des Viertels - und Safia, einer zarten Ägypterin, die ihn die islamische Kultur mit den Augen einer jungen Frau sehen lässt. Issa und Safia erzählen abwechselnd aus ihrem Leben und von der geheimen Sympathie, die sie verbindet. Wieder durchleuchtet Amara Lakhous die italienische Gesellschaft - ursprüngliche und zugezogene Einwohner - mit feiner Ironie und unbestechlichem Blick für die alltäglichen Missverständnisse. Währenddessen gehen Issas Ermittlungen voran, und auch die Anzeichen drohender Gefahr verdichten sich, bis zu einem überraschenden Ende, nach dem der Leser den Fall garantiert noch einmal von vorne aufrollt. Über den ersten Teil der Triologie, den Roman "Krach der Kulturen um einen Fahrstuhl an der Piazza Vittorio" schrieb der Standard: " Dieses Buch fängt so leichthändig wie klug die Atmosphäre der Stadt am Tiber und das Denken ihrer Bewohner ein. "

Autorentext
Amara Lakhous, geboren 1970 in Algier, lebt und schreibt seit 1995 in Rom. Bei Wagenbach erschien sein Roman "Krach der Kulturen um einen Fahrstuhl an der Piazza Vittorio".

Klappentext

Der italienische Geheimdienst erfährt von einer Gruppe muslimischer Einwanderer, die sich in Rom in der Gegend um die Via Marconi trifft und einen größeren terroristischen Anschlag plant. Als verdeckter Ermittler kommt Christian Mazzari ins Spiel, ein Sizilianer, der dann als vermeintlicher tunesischer Immigrant Issa in die Via Marconi zieht. Im Internetcafé Little Cairo begegnet er den jungen Männern des Viertels - und Safia, einer zarten Ägypterin, die ihn die islamische Kultur mit den Augen einer jungen Frau sehen lässt. Issa und Safia erzählen abwechselnd aus ihrem Leben und von der geheimen Sympathie, die sie verbindet. Wieder durchleuchtet Amara Lakhous die italienische Gesellschaft - ursprüngliche und zugezogene Einwohner - mit feiner Ironie und unbestechlichem Blick für die alltäglichen Missverständnisse. Währenddessen gehen Issas Ermittlungen voran, und auch die Anzeichen drohender Gefahr verdichten sich, bis zu einem überraschenden Ende, nach dem der Leser den Fall garantiert noch einmal von vorne aufrollt. Über den ersten Teil der Triologie, den Roman "Krach der Kulturen um einen Fahrstuhl an der Piazza Vittorio" schrieb der Standard: » Dieses Buch fängt so leichthändig wie klug die Atmosphäre der Stadt am Tiber und das Denken ihrer Bewohner ein. «

Produktinformationen

Titel: Scheidung auf islamisch in der via Marconi
Untertitel: Roman
Übersetzer:
Autor:
EAN: 9783803126856
ISBN: 978-3-8031-2685-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Wagenbach
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 256
Gewicht: 279g
Größe: H192mm x B121mm x T20mm
Veröffentlichung: 02.05.2012
Jahr: 2012
Land: DE

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