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und Olkowitz liegt doch am Meer. Schönheit ist des Teufels

  • Kartonierter Einband
  • 412 Seiten
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Leseprobe
Es ist die wahre gelebte Geschichte des großen Musikers und Dirigenten Alois Springer, von ihm selbst erzählt wie eine Symphonie. ... Weiterlesen
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Beschreibung

Es ist die wahre gelebte Geschichte des großen Musikers und Dirigenten Alois Springer, von ihm selbst erzählt wie eine Symphonie. Er geht mit seinem endlich wiedergefundenen Sohn auf die Suche nach den Ursachen seines dramatischen, zerrissenen wahnsinnigen, umjubelten Lebens - auf den Grund des Meeres, seines Ursprungs, zurück an seinen Geburtsort Olkowitz, einem kleinen Dorf in Böhmen-Mähren, dem heutigen Oleksovice in Tschechien, aus dem er und seine Familie 1945 vertrieben wurden. Dabei durchlebt er noch einmal das Verlangen nach Schönheit, die Gewalten seines Meeres gleich der Macht der Gefühle im Kampf mit der Vernunft: Gefühle wie Qual und Lust der Liebe, Sucht nach Schönheit, höchste Höhen des Erfolgs, Überforderung, Absturz, Verlassenwerden, Verrücktheit, Abhängigkeit, Alkohol bis an den Rand des Todes, Gefängnis, Psychiatrische Anstalten. Das Erkennen der Schönheit als Teufelswerk, endlich die Begegnung mit Gott in der Musik und schließlich: Das Wunder seiner Auferstehung wie Phönix aus der Asche spiegelt sein Leben.

Autorentext

Ein Leben zwischen Ruhm und Wahn - höchste Höhen und höllische Abgründe: "Die Schönheit ist des Teufels." Der Dirigent Alois Springer hat seit seiner Geburt 1935 in Olkowitz in Böhmen-Mähren, im heutigen Tschechien gelegen, alles erlebt, was zwischen diesen beiden Polen liegt. Er war ein gefeierter Violinist und Dirigent, Shooting-Star in der E-Musikszene und gleichzeitig mit 21 Jahren junger Familienvater von 2 Kindern, bis seine durch Überforderung und Trennung von Frau und Kindern entstandene Alkoholsucht ihn in einen Abgrund und in den Wahn stürzte. Was ihm blieb, war die Musik: Ob er als kleiner Junge mit einer böhmischen Zigeunerkapelle übers Land zog, als Dirigent Weltruhm erlangte oder als alkoholkranker Unbekannter in der Oper Stühle rückte, sich im Delirium mit Beethoven, Mozart und Paganini traf, verrückt komponierte, schrieb und malte, - immer machte er Musik und die Musik machte ihn. In seiner tiefsten Katastrophe, vom Bann seiner hochsensiblen, eruptiven, künstlerischen Schaffenskraft und seiner Leidenschaft zu Schönheit angezogen, waren es nicht nur große Frauengestalten, die an ihn glaubten und durch ihre Liebe zu ihm und seiner Musik großen Einfluss nahmen. Der Jesuiten-Prediger Pater Leppich erkennt in ihm die Kraft, Menschen durch Musik zu Gott zu bewegen. "Du bist mit deiner Musik näher bei Gott als ich. Glaubst du?" Ist Schönheit des Teufels? Ein Zwiespalt. Und eine Frage, die ihm später Leonard Bernstein ebenfalls stellt: "Do you believe?" In seiner schonungslos offenen Autobiografie begibt sich Alois Springer mit seinem Sohn auf Spurensuche. Er kehrt auf den tiefen Meeresgrund zurück - den Ursprung von Vertreibung, Aufstieg, Sturz und Erfolg - zurück an seinen Geburtstort und in seine Familiengeschichte, und forscht nach den Quellen der Zerrissenheit, die sein Leben bestimmte. Fazit seiner Reise auf den Grund seiner Vergangenheit ist das berauschende Glück der Heilung! Wie Phönix aus der Asche feiert Alois Springer - nach Jahrzehnten im Abseits - erneut als Dirigent Erfolge und wird für seine lebendigen und frischen Interpretationen von den Kritikern geliebt. Diese mitreißende Künstlerbiografie ist ein Wegweiser für unendliche viele Menschen in ähnlichen Gefahrenzonen.



Klappentext

Es ist die wahre gelebte Geschichte des großen Musikers und Dirigenten Alois Springer, von ihm selbst erzählt wie eine Symphonie. Er geht mit seinem endlich wiedergefundenen Sohn auf die Suche nach den Ursachen seines dramatischen, zerrissenen wahnsinnigen, umjubelten Lebens - auf den Grund des Meeres, seines Ursprungs, zurück an seinen Geburtsort Olkowitz, einem kleinen Dorf in Böhmen-Mähren, dem heutigen Oleksovice in Tschechien, aus dem er und seine Familie 1945 vertrieben wurden. Dabei durchlebt er noch einmal das Verlangen nach Schönheit, die Gewalten seines Meeres gleich der Macht der Gefühle im Kampf mit der Vernunft: Gefühle wie Qual und Lust der Liebe, Sucht nach Schönheit, höchste Höhen des Erfolgs, Überforderung, Absturz, Verlassenwerden, Verrücktheit, Abhängigkeit, Alkohol bis an den Rand des Todes, Gefängnis, Psychiatrische Anstalten. Das Erkennen der Schönheit als Teufelswerk, endlich die Begegnung mit Gott in der Musik und schließlich: Das Wunder seiner Auferstehung wie Phönix aus der Asche spiegelt sein Leben.

Produktinformationen

Titel: und Olkowitz liegt doch am Meer. Schönheit ist des Teufels
Untertitel: Die Autobiografie eines Dirigenten
Autor:
EAN: 9783862820122
ISBN: 978-3-86282-012-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Acabus Verlag
Genre: Biographien
Anzahl Seiten: 412
Gewicht: 439g
Größe: H205mm x B141mm x T32mm
Jahr: 2017
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