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Alma Maters Töchter im Exil

  • Kartonierter Einband
  • 297 Seiten
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1933 als geschichtlicher Einschnitt verändert auch das noch junge Arbeitsfeld aufstrebender Frauen in wissenschaftlichen und akade... Weiterlesen
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Beschreibung

1933 als geschichtlicher Einschnitt verändert auch das noch junge Arbeitsfeld aufstrebender Frauen in wissenschaftlichen und akademischen Laufbahnen. Was bedeutet das Exil für die Karrieren dieser Frauen? Welchem Wandel unterliegen die Universitäten im Allgemeinen und die unterschiedlichen Forschungsdisziplinen im Besonderen? Der Ausschluss von politisch und "rassisch" Unerwünschten bedeutete eine tiefgreifende Zäsur für die erst wenige Jahre junge akademische und wissenschaftliche Professionalisierung von Frauen. In diesem Band werden die vielfältigen Aspekte ihrer Qualifizierung und der Berufstätigkeit von Akademikerinnen in der Weimarer Republik und in Österreich bis 1938, in den Exilländern, in Nachkriegsdeutschland und -österreich breit aufgefächert und vertieft. In disziplingeschichtlichen und biografischen Untersuchungen wird diskutiert, ob spezifische Ansätze in den jeweiligen Fachgebieten mit der Vertreibung der Wissenschaftlerinnen aus dem deutschsprachigen Wissenschaftsdiskurs verschwanden. Bedeutete das Exil den Abbruch der Karrieren oder einen Neubeginn? Welche Folgen hatte die NS-Zeit für die Universitätslandschaft in der Nachkriegszeit und für die einzelnen Disziplinen, nicht zuletzt für die Studierenden und für die berufliche Emanzipation von Frauen?

Autorentext

Inge Hansen-Schaberg, apl. Professorin an der TU Berlin für das Fach Erziehungswissenschaft mit besonderer Berücksichtigung der Historischen Pädagogik. Zurzeit Lehrtätigkeit an der Universität Göttingen. Herausgeberin der Ausgabe »Reformpädagogische Schulkonzepte«. Leiterin der Arbeitsgemeinschaft »Frauen im Exil« und stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft für Exilforschung e.V. Hiltrud Häntzschel, Studium der Germanistik und Philosphie. Promotion 1967 in Heidelberg, freiberufliche Germanistin und Autorin. Mitarbeiterin der Süddeutschen Zeitung und des Bayerischen Rundfunks. Publikationen u.a. zu Exilforschung, Literatur der Weimarer Republik und Literatur von Frauen. Gegenwärtige Mitarbeit am Projekt »NS-Dokumentationszentrum München«.



Klappentext

1933 als geschichtlicher Einschnitt verändert auch das noch junge Arbeitsfeld aufstrebender Frauen in wissenschaftlichen und akademischen Laufbahnen. Was bedeutet das Exil für die Karrieren dieser Frauen? Welchem Wandel unterliegen die Universitäten im Allgemeinen und die unterschiedlichen Forschungsdisziplinen im Besonderen? Der Ausschluss von politisch und »rassisch« Unerwünschten bedeutete eine tiefgreifende Zäsur für die erst wenige Jahre junge akademische und wissenschaftliche Professionalisierung von Frauen. In diesem Band werden die vielfältigen Aspekte ihrer Qualifizierung und der Berufstätigkeit von Akademikerinnen in der Weimarer Republik und in Österreich bis 1938, in den Exilländern, in Nachkriegsdeutschland und -österreich breit aufgefächert und vertieft. In disziplingeschichtlichen und biografischen Untersuchungen wird diskutiert, ob spezifische Ansätze in den jeweiligen Fachgebieten mit der Vertreibung der Wissenschaftlerinnen aus dem deutschsprachigen Wissenschaftsdiskurs verschwanden. Bedeutete das Exil den Abbruch der Karrieren oder einen Neubeginn? Welche Folgen hatte die NS-Zeit für die Universitätslandschaft in der Nachkriegszeit und für die einzelnen Disziplinen, nicht zuletzt für die Studierenden und für die berufliche Emanzipation von Frauen?

Produktinformationen

Titel: Alma Maters Töchter im Exil
Untertitel: Zur Vertreibung von Wissenschaftlerinnen und Akademikerinnen in der NS-Zeit
Editor:
EAN: 9783869161426
ISBN: 978-3-86916-142-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Edition Text + Kritik
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 297
Gewicht: 388g
Größe: H211mm x B149mm x T22mm
Veröffentlichung: 01.10.2011
Jahr: 2011
Auflage: 1. Aufl. 2011