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Kress

  • Fester Einband
  • 336 Seiten
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Die (beträchtlichen!) Leiden des jungen KressDie Welt ist eine Zumutung, jedenfalls für Kress. Wohin er sieht, Mittelmaß, Dummheit... Weiterlesen
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Beschreibung

Die (beträchtlichen!) Leiden des jungen Kress

Die Welt ist eine Zumutung, jedenfalls für Kress. Wohin er sieht, Mittelmaß, Dummheit, Ignoranz. Einzig die Universität ist in Grenzen ein erträglicher Ort, dort studiert Kress die Großen, Goethe, Kleist, Kant, eben was im 19. Jahrhundert Rang und Namen hatte. Nach dieser glanzvollen Epoche ging es im Grunde bergab, steil, für Kress bis nach Berlin-Neukölln. Dort lebt er in einer winzigen, unsanierten Hinterhofwohnung und führt bei Ketchuptoast und Multivitamintabletten philosophische Gespräche mit dem Tauberich Gieshübler, dem Einzigen, der ihn versteht. Aber dann geschieht etwas Unvorhergesehenes: Kress verliebt sich. Und sieht sich auf einmal gezwungen, all das zu tun, was andere in seinem Alter anscheinend so machen: Wochenendausflüge, Partys, Small Talk. Kress scheitert grandios, an der Welt, an sich selbst. Aber er macht weiter, scheitert wieder, scheitert besser, und am Ende gibt es selbst für jemanden wie ihn noch Hoffnung. Mit dunkler Komik und zarter Melancholie gelingt Aljoscha Brell ein beeindruckendes Debüt - und ganz nebenbei ein wunderbarer Berlin-Roman.

"Mit großem Humor und Kenntnis um die vertrackten und heimlichen Verschlingungen der Seele [geschrieben]", Frankfurter Neue Presse, Dierk Wolters, 16.12.2015

Vorwort
Die (beträchtlichen!) Leiden des jungen Kress

Autorentext
Aljoscha Brell wurde 1980 in Wesel, NRW, geboren und lebt in Berlin. Er leitet ein Team von Webentwicklern in einem Berliner IT-Unternehmen. Er war Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloqiums Berlin und erhielt 2009 das Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste. Kress ist sein Debütroman.

Klappentext
»Wirklich, dachte Kress, es durfte einen nicht weiter verwundern, dass diese ganze Generation nur aus Schwätzern bestand, wenn diese ganze Generation den lieben langen Tag nichts anderes tat als schwatzen. Er, Kress, war der letzte Denker, und er griff nach dem Bleistift und notierte eben diesen Begriff, Der letzte Denker, in seinen Notizblock nur für den Fall, dass er irgendwann einen Titel für eine Autobiographie suchen müsste.«

Produktinformationen

Titel: Kress
Untertitel: Roman
Autor:
EAN: 9783550081095
ISBN: 978-3-550-08109-5
Format: Fester Einband
Herausgeber: Ullstein
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 336
Gewicht: 474g
Größe: H210mm x B133mm x T33mm
Jahr: 2015
Land: DE