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Ich denke an einen ewigen Sommer

  • Kartonierter Einband
  • 143 Seiten
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Alisa Ehrmann, geboren 1927 in Prag, wird im Juli 1943 gemeinsam mit ihrer Schwester nach Theresienstadt deportiert. Im Herbst 194... Weiterlesen
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Beschreibung

Alisa Ehrmann, geboren 1927 in Prag, wird im Juli 1943 gemeinsam mit ihrer Schwester nach Theresienstadt deportiert. Im Herbst 1944 beginnt sie, ein Tagebuch zu führen. Die erst Siebzehnjährige schildert die gefährlichen Veränderungen in dem sich in Auflösung befindenden Lager, die widersprüchlichen Gerüchte, die jahrelange Erschöpfung, die bis Kriegsende ständig präsente Todesgefahr. Die Einträge beginnen zum Zeitpunkt der letzten Deportationen von Theresienstadt nach Auschwitz und enden Mitte Mai 1945. Neben dieses detailgenaue und außergewöhnlich ausdrucksstarke Tagebuch treten ihre Zeichnungen, sehr stille Szenen mitten aus dem Inferno. Die deutsche Ausgabe basiert auf einer von den Nach- kommen Ehrmann-Sheks erstellten Transkription des Tagebuchs, umfasst einen ausführlichen Anmerkungsteil sowie die bisher nur in der hebräischen Ausgabe gedruckten Zeichnungen der Autorin.

Produktinformationen

Titel: Ich denke an einen ewigen Sommer
Untertitel: Tagebuch und Zeichnungen aus Theresienstadt 1944/45
Autor:
EAN: 9783903172111
ISBN: 978-3-903172-11-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Schlebrügge.Editor
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 143
Gewicht: 360g
Größe: H221mm x B166mm x T16mm
Veröffentlichung: 01.05.2018
Jahr: 2018
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