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Qualität in der stationären Fremdunterbringung (Heimerziehung)

  • Kartonierter Einband
  • 100 Seiten
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Zu Beginn meiner Erziehertätigkeit Mitte der siebziger Jahre erlebte ich noch prügelnde HeimerzieherInnen. In der Zwischenzeit hat... Weiterlesen
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Beschreibung

Zu Beginn meiner Erziehertätigkeit Mitte der siebziger Jahre erlebte ich noch prügelnde HeimerzieherInnen. In der Zwischenzeit hat sich, bedingt durch gesellschaftliche Veränderungen, das Blatt gewendet: Seit ca. 10 Jahren gibt es immer mehr dokumentierte Vorfälle, bei denen SozialpädagogInnen von Kindern und Jugendlichen körperlich attackiert werden. Neben dem Thema Gewalt, insbesondere der Verhinderung von gewalttätigen Auseinandersetzungen, gehört die Konsumierung verschiedenster Drogen-Substanzen durch KlientInnen zum Alltagsgeschäft der sozialpädagogischen Arbeit, nicht nur im Jugendlichen-, sondern zunehmend auch im Kinderbereich. Eine der Ursachen dieser facettenreichen Problematik liegt aus meiner Sicht darin, dass schwerst traumatisierte Kinder und Jugendliche, die langjährigen gewalttätigen Misshandlungen und/oder sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren, zunehmend die Hauptklientel in der stationären Fremdunterbringung darstellen. Diese Veränderung in der Ausgangssituation für sozialpädagogische Arbeit findet in der Betrachtungsweise von Heimerziehung kaum Beachtung.

Autorentext

Alfred Zopf, geb. 1955, ist Sozialpädagoge, psychoanalytisch orientierter Psychotherapeut(EC), Reich'scher Körpertheraput und Supervisor. Seit 1974 arbeitet er als Sozialpädagoge. Aus seinen Erfahrungen mit traumatischen Reinszenierungen von Jugendlichen in der Heimerziehung stellt er die Frage nach einer Neudefinition von Qualitätskriterien.



Klappentext

Zu Beginn meiner Erziehertätigkeit Mitte der siebziger Jahre erlebte ich noch prügelnde HeimerzieherInnen. In der Zwischenzeit hat sich, bedingt durch gesellschaftliche Veränderungen, das Blatt gewendet: Seit ca. 10 Jahren gibt es immer mehr dokumentierte Vorfälle, bei denen SozialpädagogInnen von Kindern und Jugendlichen körperlich attackiert werden. Neben dem Thema Gewalt, insbesondere der Verhinderung von gewalttätigen Auseinandersetzungen, gehört die Konsumierung verschiedenster Drogen-Substanzen durch KlientInnen zum Alltagsgeschäft der sozialpädagogischen Arbeit, nicht nur im Jugendlichen-, sondern zunehmend auch im Kinderbereich. Eine der Ursachen dieser facettenreichen Problematik liegt aus meiner Sicht darin, dass schwerst traumatisierte Kinder und Jugendliche, die langjährigen gewalttätigen Misshandlungen und/oder sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren, zunehmend die Hauptklientel in der stationären Fremdunterbringung darstellen. Diese Veränderung in der Ausgangssituation für sozialpädagogische Arbeit findet in der Betrachtungsweise von Heimerziehung kaum Beachtung.

Produktinformationen

Titel: Qualität in der stationären Fremdunterbringung (Heimerziehung)
Untertitel: Unter Bezugnahme auf welche Aspekte kann Qualität in der Arbeit mit traumatisierten Jugendlichen in der Heimerziehung gewährleistet werden?
Autor:
EAN: 9783639149630
ISBN: 978-3-639-14963-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: 156g
Größe: H222mm x B154mm x T10mm
Veröffentlichung: 01.04.2009
Jahr: 2009