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Schriftsteller und Gesellschaft in der Literaturtheorie der französischen Enzyklopädisten

  • Kartonierter Einband
  • 397 Seiten
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Beschreibung

Der Autor versucht die Literaturtheorie der Enzyklopädisten im Kontext jener liberalen Ideologie der Aufklärung zu situieren, die vom Handelsbürgertum ausgeht und auf eine Überwindung des Feudalabsolutismus hinzielt. Im Verhältnis von Schriftsteller und Gesellschaft konkretisiert sich ein neues Selbstverständnis der Intelligenz, die im Rahmen der politischen Emanzipation des Bürgertums einen gesellschaftlich relevanten Standpunkt für ihre eigene Arbeit zu definieren versucht.

Klappentext

Der Autor versucht die Literaturtheorie der Enzyklopädisten im Kontext jener liberalen Ideologie der Aufklärung zu situieren, die vom Handelsbürgertum ausgeht und auf eine Überwindung des Feudalabsolutismus hinzielt. Im Verhältnis von Schriftsteller und Gesellschaft konkretisiert sich ein neues Selbstverständnis der Intelligenz, die im Rahmen der politischen Emanzipation des Bürgertums einen gesellschaftlich relevanten Standpunkt für ihre eigene Arbeit zu definieren versucht.

Produktinformationen

Titel: Schriftsteller und Gesellschaft in der Literaturtheorie der französischen Enzyklopädisten
Autor:
EAN: 9783261016010
ISBN: 978-3-261-01601-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: P.i.e.
Genre: Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 397
Gewicht: 482g
Größe: H211mm x B151mm x T23mm
Jahr: 1975
Auflage: Neuausg.

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