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Das letzte Journal

  • Fester Einband
  • 392 Seiten
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Wien, Herbst 2008. Nach 41 Jahren begegnet der Schriftsteller Aumeier seiner Jugendliebe Terése wieder und zieht auf ihr Anwesen. ... Weiterlesen
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Beschreibung

Wien, Herbst 2008. Nach 41 Jahren begegnet der Schriftsteller Aumeier seiner Jugendliebe Terése wieder und zieht auf ihr Anwesen. In einem Treibhaus, das Terése zu Studienzwecken für Orchideen nützt, beginnt er sein Journal zu schreiben. Er erfährt die Ursache für ihre gewaltsame Trennung und sieht sich in der Gestalt des Alten Schwarzkoglers mit einem mächtigen Gegenspieler konfrontiert, dessen Einfluß auf sein und Teréses Leben weiter reicht, als er bisher vermutet hatte. Die Enthüllungen verborgener Zusammenhänge zeigen nicht nur die Vergangenheit in einem neuen Licht, sondern führen auch zu einer Infragestellung seines bisherigen Lebensweges, seiner Ansichten und letztlich seiner Herkunft. Aumeier weiß, daß ein Neubeginn nur möglich ist, wenn es ihm und Terése gelingt, sich dem Einfluß des Alten Schwarzkoglers und seiner Intrigen zu entziehen. Dieses Spiel, wie Aumeier es nennt, das eigentlich ein Kampf ist, bei dem es um Sein und Nichtsein geht, bleibt bis zur letzten Seite spannend und voller überraschender Wendungen. Das letzte Journal ist ein in sich abgeschlossenes Buch. Es verweist jedoch auch auf Goubrans bisher erschienene Romane und wirft ein neues Licht auf die fragwürdigen Umstände von Aumeiers Tod (AUS.) und seine Beziehungen zum "Schwarzen Schloß" (Durch die Zeit in meinem Zimmer).

Autorentext
Alfred Goubran lebt in Wien. Zahlreiche Publikationen, zuletzt: Ort, Erzählungen, Wien 2010; AUS., Roman, Wien 2010; Kleine Landeskunde, Essai, Wien 2011; Der gelernte Österreicher, Idiotikon, Wien 2013, Durch die Zeit in meinem Zimmer, Roman, Wien 2014. Seit 2010 betreibt er das Musikprojekt [goubran]. Im März 2016 erscheint seine zweite CD. Infos: www.goubran.com

Klappentext

Wien, Herbst 2009. Jeden Vormittag, über zwei Monate lang, begibt sich Aumeier auf das Anwesen seiner Jugendliebe Therese, um dort in einem Treibhaus, inmitten eines künstlichen Orchideenwaldes, an seinem "letzten Journal" zu schreiben. Seine einzige Lektüre in dieser Zeit ist eine Biografie über den Prediger, Reformator und Ketzer Jan Hus, der im Jahre 1414 zum Konstanzer Konzil reiste und dort, obwohl ihm der deutsche König Sigismund freies Geleit zugesichert hatte, am Scheiterhaufen verbrannt wurde, was in der Folge die Hussitenkriege auslöste. Die Begegnung und Auseinandersetzung mit der Lebensgeschichte des böhmischen Häretikers gestaltet sich für Aumeier in zweierlei Hinsicht als äußerst ergiebig: Zum einen im vergleichenden Blick auf die Gegenwart, als Zeitdiagnose - Fragen des Widerstandes, die Haltung des Einzelnen, Glaube und Herrschaft -, zum anderen im Erinnern der eigenen Biografie, sodass es am Ende zwei Lebensgeschichten sind, die in Das letzte Journal erzählt werden. Und es spricht vom Glück der späten Liebe, das diese Erzählung ermöglicht hat. "Das letzte Journal" ist ein in sich abgeschlossenes Buch. Es verweist jedoch auch auf Goubrans bisher erschienene Romane, indem es ein neues Licht auf die fragwürdigen Umstände von Aumeiers Tod wirft ("AUS.") und seine Beziehungen zum "Schwarzen Schloss" aufzeigt ("Durch die Zeit in meinem Zimmer").

Produktinformationen

Titel: Das letzte Journal
Untertitel: Roman
Autor:
EAN: 9783992001330
ISBN: 978-3-99200-133-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Braumüller Sachbuch
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 392
Gewicht: 435g
Größe: H192mm x B123mm x T30mm
Jahr: 2016
Land: AT
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