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Das aktive Personalitätsprinzip im Internationalen Strafrecht

  • Kartonierter Einband
  • 324 Seiten
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Globalisierung und Verstärkung der Handelsbeziehungen der Unternehmen zum Ausland rücken die Frage nach der Strafbarkeit von Taten... Weiterlesen
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Beschreibung

Globalisierung und Verstärkung der Handelsbeziehungen der Unternehmen zum Ausland rücken die Frage nach der Strafbarkeit von Taten mit Auslandsbezug immer mehr in den Mittelpunkt. Die Arbeit befasst sich deshalb mit der Frage der Strafbarkeit von Auslandstaten und dem aktiven Personalitätsprinzip im Internationalen Strafrecht. Untersucht werden nicht nur das Kernstrafrecht, sondern auch die strafrechtlichen Nebengesetze wie das Außenwirtschafts- und das Kriegswaffenkontrollgesetz. Die kritische Frage nach den Legitimationsgrundlagen führt u.a. zum Völkerrecht. Die Autorin gelangt zu dem Schluss, dass der Gesetzgeber wegen der Staatenvielfalt und dem allgemeinen völkerrechtlichen Gebot der gegenseitigen Rücksichtsnahme zur restriktiven Anwendung seines Strafrechts verpflichtet ist. Die Strafgewaltserstreckung gegenüber dem Täter wird gemessen an dem verfassungsrechtlich verankerten Schuldprinzip. Darin sieht die Autorin den wesentlichen Ansatz für eine (Straf-)Verteidigung.

Autorentext
Die Autorin: Alexandra Schmitz wurde 1967 in Flensburg geboren. 1989-1996 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main. Referendarexamen 1999. 1998-2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kriminalwissenschaften an der Universität in Frankfurt am Main. Promotion 2001. Seit 2001 Rechtsanwältin in Stuttgart.

Klappentext

Globalisierung und Verstärkung der Handelsbeziehungen der Unternehmen zum Ausland rücken die Frage nach der Strafbarkeit von Taten mit Auslandsbezug immer mehr in den Mittelpunkt. Die Arbeit befasst sich deshalb mit der Frage der Strafbarkeit von Auslandstaten und dem aktiven Personalitätsprinzip im Internationalen Strafrecht. Untersucht werden nicht nur das Kernstrafrecht, sondern auch die strafrechtlichen Nebengesetze wie das Außenwirtschafts- und das Kriegswaffenkontrollgesetz. Die kritische Frage nach den Legitimationsgrundlagen führt u.a. zum Völkerrecht. Die Autorin gelangt zu dem Schluss, dass der Gesetzgeber wegen der Staatenvielfalt und dem allgemeinen völkerrechtlichen Gebot der gegenseitigen Rücksichtsnahme zur restriktiven Anwendung seines Strafrechts verpflichtet ist. Die Strafgewaltserstreckung gegenüber dem Täter wird gemessen an dem verfassungsrechtlich verankerten Schuldprinzip. Darin sieht die Autorin den wesentlichen Ansatz für eine (Straf-)Verteidigung.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Internationales Strafrecht und der Geltungsbereich der Strafgesetze - Die Grenzen eigener Strafgewalt - Die sogenannten Anknüpfungspunkte deutschen Strafrechts - Ausprägungen des aktiven Personalitätsprinzips in den deutschen Strafvorschriften - Völkerrechtliche Legitimation des aktiven Personalitätsprinzips - Legitimation der Strafgewaltserstreckung gegenüber dem Täter - Verfassungsrechtliche Grenzen der Strafgewalt.

Produktinformationen

Titel: Das aktive Personalitätsprinzip im Internationalen Strafrecht
Untertitel: Zugleich ein kritischer Beitrag zur Legitimation der Ausdehnung der Strafgewalt auf Auslandstaten Deutscher
Autor:
EAN: 9783631393000
ISBN: 978-3-631-39300-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 324
Gewicht: 432g
Größe: H211mm x B149mm x T17mm
Jahr: 2002
Auflage: Neuausg.

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