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Grossvaterland

  • Kartonierter Einband
  • 366 Seiten
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Diese literaturwissenschaftliche Untersuchung befaßt sich mit Thomas Bernhards Genese im kulturellen und historischen Umfeld Öster... Weiterlesen
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Beschreibung

Diese literaturwissenschaftliche Untersuchung befaßt sich mit Thomas Bernhards Genese im kulturellen und historischen Umfeld Österreichs. Sie versucht, den von Thomas Bernhard selbst inszenierten Schriftstellermythos in seiner Entstehungsgeschichte, seine sozio-kulturellen wie biographischen Voraussetzungen, aber auch Gehalte, Techniken, die Strukturen und die Darstellungsmittel in seiner Präsentation zu untersuchen. Dabei ist die Funktion des Bernhardschen Mythos im Sinne seiner Welt- und Selbstauslegung genauso berücksichtigt worden wie Bernhards Bezugnahme auf seinen Mentor und Großvater Johannes Freumbichler sowie andere österreichische Schriftsteller. Freumbichlers schriftstellerisches Werk und seine Weltsicht gereichten Bernhard als Medium zur Auseinandersetzung mit Österreich. Thomas Bernhard rezipierte, variierte und negierte in zahlreichen Transformationen in seinem Schaffen das Erbe des Großvaters, das für Bernhard so zur Basis seiner eigenen literarischen Ich-Setzung wurde, die sich in seinem biographisch-bekenntnishaften Werk manifestiert.

Autorentext
Die Autorin: Alexandra Ludewig wurde 1969 im Saarland geboren. Nach ihrem Studium an Universitäten in Europa und Übersee (Aachen, München und Johannesburg) promovierte sie 1995 an der University of Queensland mit einer Arbeit zum Thema Bikulturalismus. 1998 folgte eine weitere Promotion an der LMU-München. Seitdem arbeitet sie an der University of Western Australia als Dozentin für Germanistik und Europäische Studien mit Forschungsschwerpunkt im Bereich der Identitätsfindung.

Klappentext

Diese literaturwissenschaftliche Untersuchung befaßt sich mit Thomas Bernhards Genese im kulturellen und historischen Umfeld Österreichs. Sie versucht, den von Thomas Bernhard selbst inszenierten Schriftstellermythos in seiner Entstehungsgeschichte, seine sozio-kulturellen wie biographischen Voraussetzungen, aber auch Gehalte, Techniken, die Strukturen und die Darstellungsmittel in seiner Präsentation zu untersuchen. Dabei ist die Funktion des Bernhardschen Mythos im Sinne seiner Welt- und Selbstauslegung genauso berücksichtigt worden wie Bernhards Bezugnahme auf seinen Mentor und Großvater Johannes Freumbichler sowie andere österreichische Schriftsteller. Freumbichlers schriftstellerisches Werk und seine Weltsicht gereichten Bernhard als Medium zur Auseinandersetzung mit Österreich. Thomas Bernhard rezipierte, variierte und negierte in zahlreichen Transformationen in seinem Schaffen das Erbe des Großvaters, das für Bernhard so zur Basis seiner eigenen literarischen Ich-Setzung wurde, die sich in seinem biographisch-bekenntnishaften Werk manifestiert.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Thomas Bernhards Autobiographie als Ich- Mythos - Gegensätze als poetologisches Konzept - Die Großvaterwelt als Erzählerentwurf - Die Bedeutung des Großvaters - Die Bedeutung der Heimat - Bernhard in der Tradition der Heimatdichter.

Produktinformationen

Titel: Grossvaterland
Untertitel: Thomas Bernhards Schriftstellergenese dargestellt anhand seiner (Auto-) Biographie
Autor:
EAN: 9783906762609
ISBN: 978-3-906762-60-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 366
Gewicht: 463g
Größe: H211mm x B146mm x T23mm
Jahr: 1999
Auflage: Neuausg.

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