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Österreichische Praxis im Recht der Vertragsnachfolge

  • Kartonierter Einband
  • 160 Seiten
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Der Zerfall der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien und der CSSR, der Zusammenbruch der UdSSR und die Wiedervereinigu... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Zerfall der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien und der CSSR, der Zusammenbruch der UdSSR und die Wiedervereinigung Deutschlands haben in Zentral- und Osteuropa seit 1991 eine Reihe neuer Staaten entstehen lassen. Wie hat Österreich reagiert und wie wurden die neuen Rechtsbeziehungen gepflegt? Welche Entwicklung nahm die österreichische Praxis der Vertragsnachfolge seit 1991 und wodurch wurde sie beeinflusst? Kernpunkt dieses Buches ist, das Schicksal der bilateralen Verträge Österreichs mit dem ehemaligen Jugoslawien aufzuzeigen. Zu Beginn werden allgemeine Fragen der Staatennachfolge erörtert; nach einem Überblick über das Völkervertragsrecht und die Wiener Vertragsrechtskonvention 1969 wird auf die Arten völker- rechtlicher Verträge eingegangen verbunden mit einer Untersuchung der Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolge in Verträge 1978. Im Jahr 1991 hat man sich noch am Grundsatz des clean slate orientiert, ab 1995 folgt Österreich dem Kontinuitätsprinzip. Die österreichische Praxis im Recht der Vertragsnachfolge nach 1991 und vor allem nach 1995 wird im Detail analysiert.

Autorentext

Alexandra Gartner-Müller, Mag. iur.: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck.



Klappentext

Der Zerfall der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien und der CSSR, der Zusammenbruch der UdSSR und die Wiedervereinigung Deutschlands haben in Zentral- und Osteuropa seit 1991 eine Reihe neuer Staaten entstehen lassen. Wie hat Österreich reagiert und wie wurden die neuen Rechtsbeziehungen gepflegt? Welche Entwicklung nahm die österreichische Praxis der Vertragsnachfolge seit 1991 und wodurch wurde sie beeinflusst? Kernpunkt dieses Buches ist, das Schicksal der bilateralen Verträge Österreichs mit dem ehemaligen Jugoslawien aufzuzeigen. Zu Beginn werden allgemeine Fragen der Staatennachfolge erörtert; nach einem Überblick über das Völkervertragsrecht und die Wiener Vertragsrechtskonvention 1969 wird auf die Arten völker- rechtlicher Verträge eingegangen - verbunden mit einer Untersuchung der Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolge in Verträge 1978. Im Jahr 1991 hat man sich noch am Grundsatz des clean slate orientiert, ab 1995 folgt Österreich dem Kontinuitätsprinzip. Die österreichische Praxis im Recht der Vertragsnachfolge nach 1991 und vor allem nach 1995 wird im Detail analysiert.

Produktinformationen

Titel: Österreichische Praxis im Recht der Vertragsnachfolge
Untertitel: Die bilateralen Vertragsbeziehungen Österreichs mit dem ehemaligen Jugoslawien
Autor:
EAN: 9783639299816
ISBN: 978-3-639-29981-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 160
Gewicht: 256g
Größe: H220mm x B152mm x T15mm
Veröffentlichung: 01.12.2010
Jahr: 2010