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Waterharvesting am Fallbeispiel Indien

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 2.0, Georg-August-Universität Göttingen (Geographisches Insitut), Veranstaltung: Ressourcenwahrnehmung, Sprache: Deutsch, Abstract: Indien, als eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, ist geprägt durch seine klimatischen Verhältnisse. Große Teile des Landes leiden an Wasserknappheit, bei der die Verdunstungsrate die Niederschlagsrate übersteigt. Für eines der größten Hydro-Kulturen und deren Bewässerungsfeldbau kommt der aktuelle Wassermangel einer Krise gleich. Die Landwirtschaft bietet der ansässigen Bevölkerung eine Lebensgrundlage. Diese konnte aber auf Grund der Problematik regional nicht mehr gesichert werden. Als Alternative zu den bis dato vorherrschenden kolonialzeitlich geprägten Strukturen wurde indigene Bewässerungsmethoden, die traditionell regional verankert sind, wiederbelebt. Können diese alten Bewässerungsmethoden Indien wirklich aus der Wasserkrise helfen? Letztendlich werden Bauern wieder selbständiger und müssen mit dem Lokal vorhandenen Wasser wirtschaften. Mit der Methode des Water Harvestings wird es Bauern ermöglicht auch in ariden Gebieten, in denen der jährliche Niederschlag nicht mehr als 200mm beträgt, Kulturpflanzen anzubauen. Bei der Methode wird Niederschlag auf kleinen (Dächern) und auf großen (Hängen) Flächen akkumuliert und als Brauch- und Trinkwasser verwendet. Könnte damit das Überleben in einigen Regionen Indien gesichert werden? Und in wie weit wirkt sich die Methode auf den landwirtschaftlichen Ertrag aus? Die folgende Arbeit soll Aufschluss darüber bringen, welchen Stellenwert die Methode des "Water Harvestings" in Indien heute einnimmt.

Produktinformationen

Titel: Waterharvesting am Fallbeispiel Indien
Autor:
EAN: 9783640723225
ISBN: 978-3-640-72322-5
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H220mm x B152mm x T1mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage.