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Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hoch... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Modul: Betriebssoziologie und -psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff Motivation (von lat. motus, "Bewegung") wird die "Summe der Beweggründe, die jmds. Entscheidung, Handlung beeinflussen" (Wermke 2005: 681) verstanden. "Motivation entsteht aus der Interaktion von Person und Situation. Spezifische überdauernde Persönlichkeitsmerkmale die Motive werden durch die Wahrnehmung bestimmter Situationsbedingungen, die man als Anreize bezeichnet, aktiviert und damit zur Motivation" (Rosenstiel 1975: 226). Sie ist somit ein Zustand, der das Verhalten (in unserem Fall von Menschen) in eine bestimmte Richtung lenkt, um gewisse Ziele zu erreichen. Wichtig für die spätere Beschreibung einzelner Motivationsmodelle ist das Verständnis dafür, dass die Motivation vom Bedürfniszustand eines Organismus abhängt und, wie oben bereits erwähnt, in Verbindung mit entsprechenden inneren (intraorganismischen) oder äußeren Reizen steht. Äußere Reize können soziale (interorganismische; beim Menschen: interpersonelle) Signale, aber auch Merkmale unbelebter Objekte sein (vgl. Wikipedia "Motivation" 2009). Nach Beschreibung der Motivationstheorie, wird diese an einem Praxisbeispiel weiter erläutert.

Autorentext
Alexander Walter, Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH), wurde 1978 in Ingolstadt geboren. Nach einer kaufmännischen und späteren medizinischen Ausbildung studierte er Wirtschaftsingenieurwesen im Abendstudium an der Hamburger Fern-Hochschule und beendete sein Studium im Jahr 2012 erfolgreich als Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH). Sein Interesse an der Medizintechnik gewann er bereits während seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Rettungssanitäter und Ausbilder beim Bayerischen Roten Kreuz. Inzwischen blickt er auf über zehn Jahre praktische Erfahrung im Bereich Medizinprodukterecht zurück, die er bei einem der weltweit führenden Herstellern von Medizinprodukten sammelte. Der Autor trägt derzeit Verantwortung für insgesamt neun mittel- und nordeuropäische Länder, und betreut diese in der Umsetzung des Medizinprodukterechts.

Klappentext

Unter dem Begriff Motivation (von lat. motus, "Bewegung") wird die "Summe der Beweggründe, die jmds. Entscheidung, Handlung beeinflussen" (Wermke 2005: 681) verstanden. "Motivation entsteht aus der Interaktion von Person und Situation. Spe-zifische überdauernde Persönlichkeitsmerkmale die Motive werden durch die Wahr-nehmung bestimmter Situationsbedingungen, die man als Anreize bezeichnet, akti-viert und damit zur Motivation" (Rosenstiel 1975: 226). Sie ist somit ein Zustand, der das Verhalten (in unserem Fall von Menschen) in eine bestimmte Richtung lenkt, um gewisse Ziele zu erreichen.Wichtig für die spätere Beschreibung einzelner Motivationsmodelle ist das Verständnis dafür, dass die Motivation vom Bedürfniszustand eines Organismus abhängt und, wie oben bereits erwähnt, in Verbindung mit entsprechenden inneren (intraorganismischen) oder äußeren Reizen steht. Äußere Reize können soziale (in-terorganismische; beim Menschen: interpersonelle) Signale, aber auch Merkmale unbelebter Objekte sein (vgl. Wikipedia "Motivation" 2009).Nach Beschreibung der Motivationstheorie, wird diese an einem Praxisbeispiel weiter erläutert.

Produktinformationen

Titel: Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis
Autor:
EAN: 9783640568215
ISBN: 978-3-640-56821-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H210mm x B149mm x T2mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage.