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Der Völkermordbegriff und die Psychosoziologie des Völkermordes

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 18, Bayerische ... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 18, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Kriminologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Arbeit wird der Fokus auf den Begriff des Völkermordes gelegt, welcher durch verschiedene Ereignisse geprägt und entstanden ist. Des Weiteren wird erläutert, wie sich der Begriff des Völkermordes im Völkerstrafrecht niedergeschlagen hat und welche Probleme mit diesem einhergehen. Schließlich befasst sich die Arbeit mit der Frage, ob es alternative Definitionen des Völkermordbegriffes gibt und wenn ja, ob diese nötig sind. Darauffolgend wird die Psychosoziologie des Völkermordes zum Gegenstand der Bearbeitung gemacht. Zunächst werden allgemeine Versuchsansätze einer Erklärung für solche Taten behandelt. Gibt es eine Erklärung warum ,,normale'' Menschen in den Bereich schwerster Verbrechen abgleiten können? Gibt es also eine Erklärung für solch ungeheuerliche Geschehnisse? Welche Rolle spielt dabei die Dehumanisierung der Opfer? Inwieweit sich Völkermorde erklären lassen und wie es zu dem Straftatbestand des Völkermordes und der mit ihm einhergehenden Probleme gekommen ist, stellen die zentralen Fragestellungen der Arbeit dar. Eine bewertende Gegenüberstellung der Definitionsansätze ist Teil dieser Erörterung. Dabei werden an verschiedenen Stellen die erörterten Probleme und Ergebnisse mit den Völkermorden der Vergangenheit in Verbindung gebracht. Zum Ende hin werden die wichtigsten Problemstellungen der Arbeit aufgegriffen und abschließend bewertet.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 18, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Kriminologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Arbeit wird der Fokus auf den Begriff des Völkermordes gelegt, welcher durch verschiedene Ereignisse geprägt und entstanden ist. Des Weiteren wird erläutert, wie sich der Begriff des Völkermordes im Völkerstrafrecht niedergeschlagen hat und welche Probleme mit diesem einhergehen. Schließlich befasst sich die Arbeit mit der Frage, ob es alternative Definitionen des Völkermordbegriffes gibt und wenn ja, ob diese nötig sind. Darauffolgend wird die Psychosoziologie des Völkermordes zum Gegenstand der Bearbeitung gemacht. Zunächst werden allgemeine Versuchsansätze einer Erklärung für solche Taten behandelt. Gibt es eine Erklärung warum ,,normale'' Menschen in den Bereich schwerster Verbrechen abgleiten können? Gibt es also eine Erklärung für solch ungeheuerliche Geschehnisse? Welche Rolle spielt dabei die Dehumanisierung der Opfer? Inwieweit sich Völkermorde erklären lassen und wie es zu dem Straftatbestand des Völkermordes und der mit ihm einhergehenden Probleme gekommen ist, stellen die zentralen Fragestellungen der Arbeit dar. Eine bewertende Gegenüberstellung der Definitionsansätze ist Teil dieser Erörterung. Dabei werden an verschiedenen Stellen die erörterten Probleme und Ergebnisse mit den Völkermorden der Vergangenheit in Verbindung gebracht. Zum Ende hin werden die wichtigsten Problemstellungen der Arbeit aufgegriffen und abschließend bewertet.

Produktinformationen

Titel: Der Völkermordbegriff und die Psychosoziologie des Völkermordes
Autor:
EAN: 9783668337510
ISBN: 978-3-668-33751-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 77g
Größe: H210mm x B148mm x T3mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage.