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Die Diagnosefähigkeit der Soziologie im Lichte der Wissenschaftstheorie Max Webers

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Universität Bremen (Institut für... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Universität Bremen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Wertewandel und Akzeptanz gesellschaftlicher Institutionen. Theorien, Methoden Analysen., 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann die Soziologie Gesellschaftsdiagnosen leisten? Beinhaltet nicht jede Diagnose bereits einen normativen Bezug und verstößt damit gegen das Werturteilsfreiheitspostulat? Die Arbeit erörtert diese Fragen anhand der wissenschaftstheoretischen und -politischen Debatte zur Zeit Max Webers, deren Stichworte z.T. noch heute aktuell sind: Nomothetik, Idiographie und Idealtypik. Abschließend wird der sog. "Werteverfall" als Beispieldiagnose vorgestellt.

Autorentext
Alexander-Kenneth Nagel (Dr. rer.pol.) ist Juniorprofessor für Sozialwissenschaftliche Religionsforschung am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Universität Bochum. Seine Forschungsschwerpunkte sind Religionskontakte in modernen Einwanderungsgesellschaften und die zivilgesellschaftlichen Potentiale von Religionsgemeinschaften.

Produktinformationen

Titel: Die Diagnosefähigkeit der Soziologie im Lichte der Wissenschaftstheorie Max Webers
Untertitel: Am Beispiel von Werteverfall und Wertewandel
Autor:
EAN: 9783638656634
ISBN: 978-3-638-65663-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2007
Auflage: 1. Auflage.