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Von Menschen und Göttern. Eine Erzählung aus dem antiken Rom

  • Kartonierter Einband
  • 132 Seiten
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Einige Jahre nach seiner Rückkehr aus Syrien wird der Senator Rufus Marcellus Baro in Rom vergiftet. Seine Tochter Marcella wird g... Weiterlesen
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Beschreibung

Einige Jahre nach seiner Rückkehr aus Syrien wird der Senator Rufus Marcellus Baro in Rom vergiftet. Seine Tochter Marcella wird gleich nach ihrer Hochzeit entführt. Sein Sohn Marcus entgeht nur knapp einem Anschlag und taucht bei einer Truppe von Gauklern unter. Wer ist der Anstifter dieser Attentate? Ist es der rachebesessene Amphitrias, sind es politische Gegner? Oder ist es der verhasste Tigellinus, Chef von Kaiser Neros Geheimpolizei? Ein buntes Kaleidoskop an Charakteren zeigt das Leben und Leiden im antiken Rom zur Zeit des Kaisers Nero. Es reicht von schlauen Sklaven über charmante Gaukler bis hin zu mächtigen Senatoren. Neben der Aufklärung der Attentate spielt das Zusammenleben und Aufeinandertreffen von Menschen mit ganz unterschiedlichen Religionen eine zentrale Rolle. Die bildhaften Beschreibungen der Provinzen Raetia Vindelicia und Syria vermitteln zudem einen Einblick in die zunehmende Globalisierung des Römischen Reiches. Neben Marcus tragen noch weitere Personen zur Aufklärung dieser Frage bei: der schlaue Sklave Timaios. Claudia, die schöne, junge Waise, die Marcus ihre Kraft und ihre Liebe schenkt. Antoninus, der belesene Führer der Gaukler, der Marcus die Wesenheit der römischen Götter sowie die Eigenheiten der orientalischen Kulte auseinandersetzt. Die Gaukler, die mit viel Witz und Charme nicht nur die Menge auf dem Markt und die Gastmähler der Reichen unterhalten, sondern auch für einen Senator politische Informationen sammeln. Diese Erzählung ist für Leser gedacht, die an grossen geschichtlichen Zusammenhängen interessiert sind. Aber auch für solche, die einfach nur einen Kriminalroman lesen wollen, der im antiken Rom spielt. Zum Autor: Nach acht Jahren Latein und Altgriechisch im Gymnasium am Anfang meines Lebens habe ich mir später immer wieder gewünscht, das tägliche Dasein im antiken Rom mitzuerleben - wenn auch nur in einer von mir selbst erfundenen Geschichte. Das ist nun gegen Ende meines Lebens Wirklichkeit geworden und ich muss zugeben, es war ein unglaublich faszinierendes Erlebnis. Umso mehr als ich mir inzwischen auch die Frage gestellt hatte: Wie verlief denn damals das Zusammenleben der vielen Völker mit ihren verschiedenen Kulturen und Religionen in dieser globalisierten römischen Welt? Ein höchst aktuelles Thema. Wiederholt sich die Geschichte?

Klappentext

Einige Jahre nach seiner Rückkehr aus Syrien wird der Senator Rufus Marcellus Baro in Rom vergiftet. Seine Tochter Marcella wird gleich nach ihrer Hochzeit entführt. Sein Sohn Marcus entgeht nur knapp einem Anschlag und taucht bei einer Truppe von Gauklern unter. Wer ist der Anstifter dieser Attentate? Ist es der rachebesessene Amphitrias, sind es politische Gegner? Oder ist es der verhasste Tigellinus, Chef von Kaiser Neros Geheimpolizei? Ein buntes Kaleidoskop an Charakteren zeigt das Leben und Leiden im antiken Rom zur Zeit des Kaisers Nero. Es reicht von schlauen Sklaven über charmante Gaukler bis hin zu mächtigen Senatoren. Neben der Aufklärung der Attentate spielt das Zusammenleben und Aufeinandertreffen von Menschen mit ganz unterschiedlichen Religionen eine zentrale Rolle. Die bildhaften Beschreibungen der Provinzen Raetia Vindelicia und Syria vermitteln zudem einen Einblick in die zunehmende Globalisierung des Römischen Reiches. Neben Marcus tragen noch weitere Personen zur Aufklärung dieser Frage bei: der schlaue Sklave Timaios. Claudia, die schöne, junge Waise, die Marcus ihre Kraft und ihre Liebe schenkt. Antoninus, der belesene Führer der Gaukler, der Marcus die Wesenheit der römischen Götter sowie die Eigenheiten der orientalischen Kulte auseinandersetzt. Die Gaukler, die mit viel Witz und Charme nicht nur die Menge auf dem Markt und die Gastmähler der Reichen unterhalten, sondern auch für einen Senator politische Informationen sammeln. Diese Erzählung ist für Leser gedacht, die an grossen geschichtlichen Zusammenhängen interessiert sind. Aber auch für solche, die einfach nur einen Kriminalroman lesen wollen, der im antiken Rom spielt. Zum Autor: Nach acht Jahren Latein und Altgriechisch im Gymnasium am Anfang meines Lebens habe ich mir später immer wieder gewünscht, das tägliche Dasein im antiken Rom mitzuerleben - wenn auch nur in einer von mir selbst erfundenen Geschichte. Das ist nun gegen Ende meines Lebens Wirklichkeit geworden und ich muss zugeben, es war ein unglaublich faszinierendes Erlebnis. Umso mehr als ich mir inzwischen auch die Frage gestellt hatte: Wie verlief denn damals das Zusammenleben der vielen Völker mit ihren verschiedenen Kulturen und Religionen in dieser globalisierten römischen Welt? Ein höchst aktuelles Thema. Wiederholt sich die Geschichte?

Produktinformationen

Titel: Von Menschen und Göttern. Eine Erzählung aus dem antiken Rom
Untertitel: Mit zwölf Vignetten des Verfassers
Autor:
EAN: 9783668434899
ISBN: 978-3-668-43489-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 132
Gewicht: 204g
Größe: H212mm x B151mm x T13mm
Jahr: 2017
Auflage: 5. Auflage