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Organizational Identity. Erweiterte Neuausgabe

  • Kartonierter Einband
  • 242 Seiten
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Beschreibung

Das Forschungsfeld der organisationalen Identität gilt als eines der Kernthemen der Organisationsforschung. Viele Herausforderungen, denen sich Theorie und Praxis stellen müssen, werden direkt oder indirekt von der Wahrnehmung und Ausgestaltung der Identität des Unternehmens selbst beeinflusst. Von der Personalauswahl und -bindung über Motivation, Mitarbeiterführung und Personalpolitik bis hin zu den großen Strategiethemen gibt es kaum einen Bereich, der sich der Frage nach dem "Wer sind wir?" und der eigenen Identität nicht stellen müsste. Welche weitreichenden Konsequenzen und spannenden Ausprägungen die Auseinandersetzung mit dieser Frage nach sich ziehen kann, zeigt das vorliegende Buch. Als Aufsatzsammlung zum Thema Organisationale Identität konzipiert, haben Studierende der Universität Kassel im Rahmen eines Pilotprojekts zum wissenschaftlichen Arbeiten und Publizieren das vorliegende Buch von der Fragestellung bis zur Endfassung eigenständig erstellt. Die darin behandelten Fragestellungen zeigen nicht nur selektiv die Breite und Tiefe des Forschungsfelds selbst, sondern belegen auch die Fähigkeiten und das Engagement der Studierenden. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die erweiterte Neuausgabe, welche die bisherige Veröffentlichung um ein Herausgebervorwort sowie vier weitere Kapitel ergänzt.

Autorentext

Peter Eberl hat sich in Betriebswirtschaftslehre habilitiert und ist aktuell Professor für Personalwirtschafts- und Organisationslehre an der Universität Kassel. Seine momentanen Themenschwerpunkte sind "Vertrauen in Organisationen und Führungskräfte", "Organisatorischer Umgang und Verhinderung von Korruption" sowie "Strategisches Personalmanagement". Seine Forschungsarbeiten sind u.a. in "Organization Studies" und "Human Resource Management Journal" erschienen. Seit Abschluss seines Studiums der Wirtschaftsamerikanistik an der Universität Kassel sowie einem Masterstudium der Europawissenschaften an der Cardiff University (Wales, GB) ist Alexander Hartmann als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Personalwirtschafts- und Organisationslehre der Universität Kassel tätig. Gegenstand seiner Dissertation ist die Organisationstheorie, im Speziellen widmet er sich der organisationalen Identitätsforschung im Zusammenhang mit Fusionen und Übernahmen. Praxiserfahrung sammelte er in Projekten im Bankensektor und der Industrie sowie in mehrjähriger Tätigkeit in der Beratung von Start-Ups und KMUs.



Klappentext

Das Forschungsfeld der organisationalen Identität gilt als eines der Kernthemen der Organisationsforschung. Viele Herausforderungen, denen sich Theorie und Praxis stellen müssen, werden direkt oder indirekt von der Wahrnehmung und Ausgestaltung der Identität des Unternehmens selbst beeinflusst. Von der Personalauswahl und -bindung über Motivation, Mitarbeiterführung und Personalpolitik bis hin zu den großen Strategiethemen gibt es kaum einen Bereich, der sich der Frage nach dem "Wer sind wir?" und der eigenen Identität nicht stellen müsste. Welche weitreichenden Konsequenzen und spannenden Ausprägungen die Auseinandersetzung mit dieser Frage nach sich ziehen kann, zeigt das vorliegende Buch. Als Aufsatzsammlung zum Thema Organisationale Identität konzipiert, haben Studierende der Universität Kassel im Rahmen eines Pilotprojekts zum wissenschaftlichen Arbeiten und Publizieren das vorliegende Buch von der Fragestellung bis zur Endfassung eigenständig erstellt. Die darin behandelten Fragestellungen zeigen nicht nur selektiv die Breite und Tiefe des Forschungsfelds selbst, sondern belegen auch die Fähigkeiten und das Engagement der Studierenden. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die erweiterte Neuausgabe, welche die bisherige Veröffentlichung um ein Herausgebervorwort sowie vier weitere Kapitel ergänzt.



Leseprobe
Textprobe: Kapitel 4 Die organisationale Identität - kontinuierlich oder diskontinuierlich? (Sophia Breker & Yodui Dai): In diesem Kapitel wird der Aspekt der Kontinuität organisationaler Identität auf Basis zweier Theorien der Organisationsforschung, die ihren Ursprung in der Identitätsforschung zur Veränderbarkeit der Identität von Individuen finden, thematisiert und diskutiert. 4.1 Einleitung: Global tätige Organisationen werden neben erhöhter Komplexität und Dynamik, hervorgerufen durch Vernetzung (intern und organisationsübergreifend), vermehrt mit unvorhersehbaren, unerwarteten Ereignissen in ihrer (internen und externen) Umwelt konfrontiert und sind daher zunehmendem Anpassungsdruck ausgesetzt. Vor diesem Hintergrund sind grundlegende Veränderungen für Organisationen heutzutage unumgänglich, da sie verstärkt internationalem Wettbewerb und verschiedenen Anspruchsgruppen ausgesetzt sind. Die erforderlichen, stetigen Anpassungen der Organisationen an die Umwelt sind häufig mit tiefgreifenden Wandelprozessen verbunden (Gomez und Zimmermann, 1999, S. 113). Dabei ist fraglich, ob eine Anpassung der Organisation an veränderte Umweltbedingungen (intern und extern) gleichzeitig auch von einer Änderung der organisationalen Identität begleitet wird. Lange Zeit ging man in der Organisationsforschung davon aus, dass sich die organisationale Identität nur durch schwerwiegende Ereignisse wie z. B. einer Krise verändert. Jüngere Forschungsarbeiten gehen hingegen davon aus, dass die organisationale Identität instabil und flexibel ist und sich an Faktoren anpasst, die aus einer sich verändernden Umwelt hervorgehen (Gioia und Thomas, 1996). Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung wird in diesem Kapitel gezielt die Kontinuität organisationaler Identitäten diskutiert. Den Ausgangspunkt der Analyse bilden eine einleitende Erläuterung des grundlegenden Verständnisses organisationaler Identität und deren zentralen Eigenschaften, wie z. B. der Kontinuität. Darüber hinaus werden zwei unterschiedliche Theorien aus der Identitätsforschung zur Veränderbarkeit der Identität dargelegt. Albert und Whetten (1985) sowie Hatch und Schultz (2002) bedienen sich dieser beiden Theorien und leisten einen Transfer der zu Grunde gelegten Wirkungsmechanismen auf die Kontinuität organisationaler Identität. Der über die verschiedenen Modelle jeweils erfolgte Transfer wird erläutert und anschließend diskutiert [...]. 7 (Fehl-)Interpretationen von Managern - Der Einfluss von Organisationsgrenzen auf strategische Entscheidungen (Martin Napieralski & Dennis Rost): Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen organisationaler Identität, die als Kranz von Erwartungen innerhalb einer Organisation definiert wird, auf strategische Entscheidungen des Managements. Es wird gezeigt, wie vorgegebene Erwartungen die Interpretation von Ereignissen beeinflussen können. Dabei werden Ereignisse aus der Organisationsumwelt betrachtet, die positive Auswirkungen auf die Organisation versprechen. Die vorgegebenen Erwartungen können die Interpretation dieser Ereignisse dahingehend beeinflussen, dass diese als Bedrohung der eigenen Identität angesehen werden. 7.1 Einleitung und Aufbau der Arbeit: In der Literatur finden sich zahlreiche Definitionen und Interpretationen zum Thema organisationale Identitäten (Kenny, Whittle & Willmott, 2011). Der Katalog an Betrachtungsweisen zu diesem Thema scheint grenzenlos. Die Identität einer Organisation kann mit diversen Themenfeldern verknüpft werden. So befassen sich Autoren mit multiplen Identitäten in Organisationen (Pratt & Foreman, 2000), andere Autoren betrachten die Identität von einzelnen Gruppen und Personen in Verbindung zu einer organisationalen Identität (Ashforth & Meal, 1989; Bergami & Bagozzi, 2000; Hogg & Terry, 2000). Weitere Themenfelder sind die Verbindung zwischen organisationalen Identitäten und Stakeholdern einer Organisation (Scott & Lane, 2000) oder die Grenzen von

Produktinformationen

Titel: Organizational Identity. Erweiterte Neuausgabe
Autor:
EAN: 9783961465057
ISBN: 978-3-96146-505-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Diplomica Verlag
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 242
Gewicht: 415g
Größe: H221mm x B161mm x T20mm
Veröffentlichung: 01.12.2016
Jahr: 2016