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Was weiß Kunst?

  • Fester Einband
  • 320 Seiten
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Was Kunst weiß, befreit, weil es das Wissen irre macht. Was ist eine schöpferische Tätigkeit? Was ist ein Lebensgefühl? Wie verhal... Weiterlesen
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Beschreibung

Was Kunst weiß, befreit, weil es das Wissen irre macht. Was ist eine schöpferische Tätigkeit? Was ist ein Lebensgefühl? Wie verhalten sich Kunst und Politik zueinander? Kann man einsam leben? Wie lässt sich eine Individualität denken, die Widerstand gegen den Konformismus der allgemeinen Vernetzung leistet? Einerseits enthält die Kunst ein Wissen, das es erlaubt, Antworten auf diese Fragen zu finden. Aber dieses Wissen lässt sich nicht einfach in Aussagen formulieren. Andererseits fordert die Kunst jedes Wissen heraus, weil es ihr um etwas anderes zu tun ist: nicht um ein Wissen, sondern um ein Irren der Idee, um Träume, in denen sich Sein und Schein berühren, um die Gleichzeitigkeit von Allem und Nichts, um ein Leben ohne Selbsterhaltung und Selbstbehauptung. Was weiß Kunst? ist ein philosophisches Buch, das sich gegen die heute in der Kunsttheorie und Kunstproduktion vorherrschenden Begriff des Wissens wendet. Denn dieser Begriff ist eingeführt worden, um der Herausforderung der Kunst und der Philosophie des Irrens, das zur Idee gehört auszuweichen und dem ubiquitären Diktat der Evaluation zu genügen. Was weiß Kunst? versucht, gegen das Vergessen, die Verdrängung und die Ausschließung anzugehen, denen trotz aller Lippenbekenntnisse das Denken des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts preisgegeben wird, um die Philosophie in Professionalismus und Populismus aufzuteilen. Was weiß Kunst? will eine Kritik brandmarken, die den neoliberalen Zeitgeist bestätigt, nicht erschüttert. Was weiß Kunst? will unzeitgemäß sein.

Autorentext
Alexander García Düttmann ist Professor für Philosophie und Visuelle Kultur am Goldsmiths College der University of London.

Klappentext

Was Kunst weiß, befreit, weil es das Wissen irre macht. Was ist eine schöpferische Tätigkeit? Was ist ein Lebensgefühl? Wie verhalten sich Kunst und Politik zueinander? Kann man einsam leben? Wie lässt sich eine Individualität denken, die Widerstand gegen den Konformismus der allgemeinen Vernetzung leistet? Einerseits enthält die Kunst ein Wissen, das es erlaubt, Antworten auf diese Fragen zu finden. Aber dieses Wissen lässt sich nicht einfach in Aussagen formulieren. Andererseits fordert die Kunst jedes Wissen heraus, weil es ihr um etwas anderes zu tun ist: nicht um ein Wissen, sondern um ein Irren der Idee, um Träume, in denen sich Sein und Schein berühren, um die Gleichzeitigkeit von Allem und Nichts, um ein Leben ohne Selbsterhaltung und Selbstbehauptung. Was weiß Kunst? ist ein philosophisches Buch, das sich gegen die heute in der Kunsttheorie und Kunstproduktion vorherrschenden Begriffe des Wissens und der künstlerischen Forschung wendet. Denn diese Begriffe sind eingeführt worden, um der Herausforderung der Kunst und der Philosophie - des Irrens, das zur Idee gehört - auszuweichen und dem ubiquitären Diktat der Evaluation zu genügen. Es sind Begriffe der Kulturreferate und Kulturinstitute, deren Tätigkeit sich auf kommunaler oder internationaler Ebene zu rechtfertigen hat. Oder es sind Begriffe des akademischen Diskurses, der Universitäten, Kunsthochschulen und Kunstakademien, die gegenüber Forschungsgemeinschaften und Stiftungen bestehen müssen. Was weiß Kunst? versucht, gegen das Vergessen, die Verdrängung und die Ausschließung anzugehen, denen trotz aller Lippenbekenntnisse das Denken des 20. und 21. Jahrhunderts preisgegeben wird, um die Philosophie in Professionalismus und Populismus aufzuteilen. Was weiß Kunst? will eine Kritik brandmarken, die den neoliberalen Zeitgeist bestätigt, nicht erschüttert. Was weiß Kunst? will unzeitgemäß sein.

Produktinformationen

Titel: Was weiß Kunst?
Untertitel: Für eine Ästhetik des Widerstands
Autor:
EAN: 9783862530618
ISBN: 978-3-86253-061-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Konstanz University Press
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 320
Gewicht: 536g
Größe: H218mm x B139mm x T35mm
Veröffentlichung: 01.02.2015
Jahr: 2015
Auflage: 1. Aufl.
Land: DE