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Menschenbilder in der Organisations- und Managementwissenschaft

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
Heutzutage fällt in Bezug auf Mitarbeiter oftmals der Begriff der Humanressourcen oder des Humanpotentials, was darauf zurückzufüh... Weiterlesen
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Beschreibung

Heutzutage fällt in Bezug auf Mitarbeiter oftmals der Begriff der Humanressourcen oder des Humanpotentials, was darauf zurückzuführen ist, dass die Abhängigkeitsverhältnisse sich im Laufe der Zeit gewandelt haben. Die sprachliche Wandlung zeigt eine erhöhte Wertschätzung des Personals und die Anerkennung zu einem strategischen Erfolgsfaktor des Unternehmens. Das Denken über den Menschen ist eine essentielle Voraussetzung für unser soziales Leben. Damit in Verbindung steht die Frage der menschlichen Freiheit und worin diese besteht. Die Ökonomie stellt sich als Reich der Notwendigkeit dar. Es stellt sich also die Frage, wie viel Freiheit zu gestatten bzw. zu verbieten ist, um diese Notwendigkeit zu erfüllen und ob diese absolut zu klären ist oder an gewissen Umständen festgemacht werden muss. Deswegen wird in der folgenden Abhandlung beschrieben, inwiefern Menschenbilder die Wirtschaft und Ausübung von Erwerbstätigkeiten beeinflussen. Um diese Tatsachen an zwei Beispielen sichtbar zu machen werden der Faktoransatz nach Erich Gutenberg und die Ressourcentheorie, dessen Ursprünge auf Edith Penrose zurückgehen, genauer betrachtet und verglichen. Das Ziel ist es, diese beiden Theorien als zwei divergente Punkte auf dem Spektrum der möglichen Menschenbilder im Managementbereich vorzustellen.

Autorentext

Alexander David Danisch, Bachelor of Arts: Studium der Bildungs- und Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt im Themengebiet des Personalmanagements an der Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr, Hamburg.



Klappentext

Heutzutage fällt in Bezug auf Mitarbeiter oftmals der Begriff der Humanressourcen oder des Humanpotentials, was darauf zurückzuführen ist, dass die Abhängigkeitsverhältnisse sich im Laufe der Zeit gewandelt haben. Die sprachliche Wandlung zeigt eine erhöhte Wertschätzung des Personals und die Anerkennung zu einem strategischen Erfolgsfaktor des Unternehmens. Das Denken über den Menschen ist eine essentielle Voraussetzung für unser soziales Leben. Damit in Verbindung steht die Frage der menschlichen Freiheit und worin diese besteht. Die Ökonomie stellt sich als Reich der Notwendigkeit dar. Es stellt sich also die Frage, wie viel Freiheit zu gestatten bzw. zu verbieten ist, um diese Notwendigkeit zu erfüllen und ob diese absolut zu klären ist oder an gewissen Umständen festgemacht werden muss. Deswegen wird in der folgenden Abhandlung beschrieben, inwiefern Menschenbilder die Wirtschaft und Ausübung von Erwerbstätigkeiten beeinflussen. Um diese Tatsachen an zwei Beispielen sichtbar zu machen werden der Faktoransatz nach Erich Gutenberg und die Ressourcentheorie, dessen Ursprünge auf Edith Penrose zurückgehen, genauer betrachtet und verglichen. Das Ziel ist es, diese beiden Theorien als zwei divergente Punkte auf dem Spektrum der möglichen Menschenbilder im Managementbereich vorzustellen.

Produktinformationen

Titel: Menschenbilder in der Organisations- und Managementwissenschaft
Untertitel: Darstellung und Vergleich der Menschenbildansätze des faktortheoretischen Ansatzes und der Ressourcentheorie
Autor:
EAN: 9783639399578
ISBN: 978-3-639-39957-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 106g
Größe: H220mm x B150mm x T4mm
Jahr: 2015
Auflage: Aufl.