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"Als hätten die Bilder selbst ein Gedächtnis"

  • Kartonierter Einband
  • 140 Seiten
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W.G. Sebalds "Austerlitz" gilt als Meisterwerk - und stellt die Literaturwissenschaft zugleich vor eine schwierige Herausforderung... Weiterlesen
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Beschreibung

W.G. Sebalds "Austerlitz" gilt als Meisterwerk - und stellt die Literaturwissenschaft zugleich vor eine schwierige Herausforderung. Der im Jahr 2001 erschienene Prosatext über einen Entwurzelten auf der Suche nach seiner eigenen Vergangenheit ist kein Roman. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen so genannten Ikonotext, bei dem die in den Text eingefügten Abbildungen eine konstitutive Rolle für die Gesamtsemantik spielen. Ausgehend von dieser Annahme analysiert Alex Seiler die Bedeutung und Funktion von Bildern in "Austerlitz". Nach theoretischen Vorüberlegungen und der Strukturierung des Textes unter den Aspekten der Erzählsituation und der Technik der Bricolage, folgt zunächst die Analyse der fiktionsinternen Auseinandersetzung mit Fotografie. Erweitert um die fiktionsexterne Perspektive werden anschließend intermediale Text-Bild-Beziehungen systematisiert und deren Funktionalisierung näher beleuchtet. Den Abschluss bilden gedächtnis- und fototheoretisch sowie bildwissenschaftlich geleitete Überlegungen, die die Bedeutungs- und Funktionsvielfalt von Bildern in "Austerlitz" offenlegen. Das Buch richtet sich in erster Linie an Rezipienten aus der Literaturwissenschaft.

Klappentext

W.G. Sebalds »Austerlitz« gilt als Meisterwerk - und stellt die Literaturwissenschaft zugleich vor eine schwierige Herausforderung. Der im Jahr 2001 erschienene Prosatext über einen Entwurzelten auf der Suche nach seiner eigenen Vergangenheit ist kein Roman. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen so genannten Ikonotext, bei dem die in den Text eingefügten Abbildungen eine konstitutive Rolle für die Gesamtsemantik spielen. Ausgehend von dieser Annahme analysiert Alex Seiler die Bedeutung und Funktion von Bildern in »Austerlitz«. Nach theoretischen Vorüberlegungen und der Strukturierung des Textes unter den Aspekten der Erzählsituation und der Technik der Bricolage, folgt zunächst die Analyse der fiktionsinternen Auseinandersetzung mit Fotografie. Erweitert um die fiktionsexterne Perspektive werden anschließend intermediale Text-Bild-Beziehungen systematisiert und deren Funktionalisierung näher beleuchtet. Den Abschluss bilden gedächtnis- und fototheoretisch sowie bildwissenschaftlich geleitete Überlegungen, die die Bedeutungs- und Funktionsvielfalt von Bildern in »Austerlitz« offenlegen. Das Buch richtet sich in erster Linie an Rezipienten aus der Literaturwissenschaft.

Produktinformationen

Titel: "Als hätten die Bilder selbst ein Gedächtnis"
Untertitel: Zu Bedeutung und Funktion von Bildern in W.G. Sebalds »Austerlitz«
Autor:
EAN: 9783639064025
ISBN: 978-3-639-06402-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 140
Gewicht: 225g
Größe: H220mm x B150mm x T8mm
Jahr: 2013

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