Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Quotenstichproben - sinnvoll oder nicht?

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Soz... Weiterlesen
20%
57.90 CHF 46.30
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 4 bis 6 Werktagen.

Beschreibung

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaften, Sektion: Methoden und Statistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Ende des 19. Jahrhunderts entstand die Idee, dass man statt einer ganzen Gruppe von Menschen nur einen Teil von ihr beobachten oder befragen kann, um Aussagen über alle Mitglieder der Gruppe zu machen. Heutzutage werden täglich Erhebungen auf dieser Basis durchgeführt. Es werden nur wenige Personen ausgewählt und befragt. Die Auftraggeber erhoffen sich dabei gute Qualität. Sie hoffen also, dass die Personen so ausgewählt werden, dass eine genaue Vorstellung von den Verhältnissen in der der Stichprobenziehung zugrunde liegenden Gesamtheit möglich ist. Und sie haben zurecht hohe Ansprüche. Schließlich geht mit einer solchen Durchführung einer Umfrage ein hoher finanzieller Aufwand einher. In der Geschichte der Stichprobenziehung wurden zahlreiche Auswahlverfahren konzipiert. Zwei von ihnen haben sich durchgesetzt, weil sie diese gute Qualität versprachen: die Zufallsauswahl und die Quotenauswahl. Diese werden in den meisten Fällen angewendet. Während erstere einen theoretischen Hintergrund hat und theoretisch gute Schätzungen erlaubt, deren Genauigkeit wahrscheinlichkeitstheoretisch berechnet werden kann, hat die zweite keinen theoretischen Hintergrund. Quotenstichprobenerhebungen werden meistens in der kommerziellen Markt- und Meinungsforschung durchgeführt, weil sie angeblich kostengünstiger und schneller seien als Zufallsauswahlen und außerdem vergleichbare Resultate liefern würden. Im wissenschaftlichen Kontext gelten sie jedoch, wenn nicht als unbrauchbar, dann zumindest als weniger sinnvoll und unzuverlässig, weil hier die Auswahl nicht "zufällig", sondern "bewusst" erfolge. In dieser Arbeit soll dieser Behauptung auf den Grund gegangen werden. Es soll untersucht werden, inwiefern Quotenstichproben wirklich unbrauchbar bzw. unzuverlässig sind und inwiefern sie sich von Zufallsstichproben unterscheiden.

Produktinformationen

Titel: Quotenstichproben - sinnvoll oder nicht?
Untertitel: Theorie und Empirie des Quotenverfahrens
Autor:
EAN: 9783656143352
ISBN: 978-3-656-14335-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 180g
Größe: H211mm x B149mm x T15mm
Jahr: 2012
Auflage: 1. Auflage.
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen