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Wie Worte Sinn machen

  • Kartonierter Einband
  • 297 Seiten
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Die Aufsätze des jüngst mit dem Adorno-Preis ausgezeichneten Philosophen Albrecht Wellmer folgen den Spuren einer sprachphilosophi... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Aufsätze des jüngst mit dem Adorno-Preis ausgezeichneten Philosophen Albrecht Wellmer folgen den Spuren einer sprachphilosophischen Reflexionsbewegung, die im 20. Jahrhundert das Verständnis zentraler Begriffe und Themen der philosophischen Tradition grundlegend verändert hat. Es geht nicht nur um die Einsicht, daß das Denken, Erkennen und Handeln, die Vernunft und die Subjektivität Sprache voraussetzen; vielmehr geht es auch um ein neues Verständnis der Sprache selbst. Es sind vor allem zwei Denkbewegungen, an die Wellmer anknüpft: die pragmatische Wende der Sprachphilosophie und die Kritik an einem objektivistischen Mißverständnis des sprachlichen Sinns. Wellmer entwirft die Umrisse einer pragmatischen und hermeneutischen Sprachphilosophie, in der es auch um Bedingungen eines angemessenen Selbstverständnisses moderner liberaler Kulturen geht.

Autorentext

Albrecht Wellmer wurde 1933 in Bergkirchen in Nordrheinwestfalen geboren. Er studierte zunächst Mathematik und Physik in Berlin und Kiel und anschließend Philosophie und Soziologie in Heidelberg und Frankfurt am Main, wo er in Philosophie promovierte und habilitierte. Später lehrte er unter anderem in Toronto, New York City, Konstanz, Paris, Amsterdam und Berlin.
Albrecht Wellmer verstarb am 13. September 2018 in Berlin.



Klappentext

Die Aufsätze des jüngst mit dem Adorno-Preis ausgezeichneten Philosophen Albrecht Wellmer folgen den Spuren einer sprachphilosophischen Reflexionsbewegung, die im 20. Jahrhundert das Verständnis zentraler Begriffe und Themen der philosophischen Tradition grundlegend verändert hat. Es geht nicht nur um die Einsicht, daß das Denken, Erkennen und Handeln, die Vernunft und die Subjektivität Sprache voraussetzen; vielmehr geht es auch um ein neues Verständnis der Sprache selbst. Es sind vor allem zwei Denkbewegungen, an die Wellmer anknüpft: die pragmatische Wende der Sprachphilosophie und die Kritik an einem objektivistischen Mißverständnis des sprachlichen Sinns. Wellmer entwirft die Umrisse einer pragmatischen und hermeneutischen Sprachphilosophie, in der es auch um Bedingungen eines angemessenen Selbstverständnisses moderner liberaler Kulturen geht.



Inhalt

Vorwort des Autors - Was ist eine pragmatische Bedeutungstheorie - Konsens als Telos der sprachlichen Kommunikation? - »Autonomie der Bedeutung?« und »principle of charity« aus sprachpragmatischer Sicht - Verstehen und Interpretieren - Zur Kritik der hermeneutischen Vernunft - Hermeneutische Reflexion im Licht der Dekonstruktion - Der Streit um die Wahrheit; Pragmatismus ohne regulative Ideen - Die Wahrheit über die Wahrheit?; Zur Jürgen Habermas; Wahrheit und Rechtfertigung. Philosophische Aufsätze - Gibt es eine Wahrheit jenseits der Aussagenwahrheit? - Ludwig Wittgenstein; Über die Schwierigkeiten einer Rezeption seiner Philosophie und ihre Stellung zur Philosophie Adornos - Über Sein, Zeit und Wahrheit; Sprachphilosophische Überlegungen im Anschluß an Heidegger

Produktinformationen

Titel: Wie Worte Sinn machen
Untertitel: Aufsätze zur Sprachphilosophie
Autor:
EAN: 9783518294529
ISBN: 978-3-518-29452-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Suhrkamp
Genre: 19. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 297
Gewicht: 174g
Größe: H178mm x B108mm x T17mm
Jahr: 2007
Auflage: Originalausgabe

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