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Die Fergger

  • Fester Einband
  • 161 Seiten
Albert Spycher, 1932, arbeitete bis zu seiner Pensionierung als Sekundarlehrer in Basel. Er ist Autor verschiedener volkskundliche... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext
Albert Spycher, 1932, arbeitete bis zu seiner Pensionierung als Sekundarlehrer in Basel. Er ist Autor verschiedener volkskundlicher Schriften und Bücher: "Ostschweizer Lebkuchenbuch" (2000), "Tessiner Roccoli" (1982), "Rheingold" (1983), "Der Basler Lällenkönig" (1987) sowie einige Hefte der Schriftenreihe "Altes Handwerk" der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde. Ehefrau Rosmarie Spycher-Gautschi begleitet als Fotografin die Arbeit ihres Mannes mit der Kamera.

Klappentext

Zwischen Auftraggebern und Heimarbeitenden Das Buch stellt Geschichte und Gegenwart selten gewordener Berufe dar: Es geht um die Ferggerinnen und Fergger, die in den traditionellen Heimindustriegebieten der Schweiz Arbeit zwischen Firmen und Heimarbeitenden vermitteln sowie um die Angestellten der internen Ferggereiabteilungen solcher Firmen. Der körperlich anstrengende Teil der Arbeit der Fergger besteht aus ferggen, dem Herumtragen von Ware auf dem Weg von der Firma zu den Heimarbeitenden und wieder zurück. Sie übergeben nicht nur Arbeit, sie sind auch Transporteure, deren Geschichte in die Zeit zurückreicht, als noch Säumerkolonnen über die Alpenpässe zogen und Güterschiffe auf unseren Seen verkehrten. Das Buch erfasst das Ferggerwesen mit ausgewählten Beispielen über die Ostschweiz hinaus. Das Wagnis der erstmaligen Einzeldarstellung dieser verschwindenden Berufswelt schliesst eine Lücke im Schrifttum zur Geschichte der ostschweizerischen Textilwirtschaft wie auch weiterer Heimindustriebereiche der Schweiz. Das Werk wendet sich an das Leserpublikum in Regionen, wo früher zahllose Familien in irgendeiner Form mit Heimarbeit und Ferggerwesen zu tun hatten.



Zusammenfassung
Fergger im Clinch zwischen Heimarbeitern und Fabrikanten

Das Buch stellt Geschichte und Gegenwart selten gewordener Berufe dar: Es geht um die Ferggerinnen und Fergger, die in den traditionellen Heimindustriegebieten der Schweiz Arbeit zwischen Firmen und Heimarbeitenden vermitteln sowie um die Angestellten der internen Ferggereiabteilungen solcher Firmen.
Der körperlich anstrengende Teil der Arbeit der Fergger besteht aus ferggen, dem Herumtragen von Ware auf dem Weg von der Firma zu den Heimarbeitenden und wieder zurück. Sie übergeben nicht nur Arbeit, sie sind auch Transporteure, deren Geschichte in die Zeit zurückreicht, als noch Säumerkolonnen über die Alpenpässe zogen und Güterschiffe auf unseren Seen verkehrten.
Das Buch erfasst das Ferggerwesen mit ausgewählten Beispielen über die Ostschweiz hinaus. Das Wagnis der erstmaligen Einzeldarstellung dieser verschwindenden Berufswelt schliesst eine Lücke im Schrifttum zur Geschichte der ostschweizerischen Textilwirtschaft wie auch weiterer Heimindustriebereiche der Schweiz. Das Werk wendet sich an das Leserpublikum in Regionen, wo früher zahllose Familien in irgendeiner Form mit Heimarbeit und Ferggerwesen zu tun hatten.

Produktinformationen

Titel: Die Fergger
Untertitel: Zwischen Auftraggebern und Heimarbeitenden
Autor:
EAN: 9783858823588
ISBN: 978-3-85882-358-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Appenzeller Verlag
Genre: Regional- und Ländergeschichte
Anzahl Seiten: 161
Gewicht: 603g
Größe: H250mm x B178mm x T17mm
Jahr: 2003
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