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Qualitative und quantitative Kriterien zur Beurteilung von Unternehmen nach Basel II

  • Kartonierter Einband
  • 116 Seiten
Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Fachhochschule Salzburg (unbekannt), Sprache: Deutsc... Weiterlesen
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Beschreibung

Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Fachhochschule Salzburg (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Eigentlich sollen die neuen Regelungen zur Kreditvergabe (Basel II) das internationale Finanzsystem stabilisieren. Doch im vergangenen Jahr lösten sie vor allem medial heiße Diskussionen aus. Befürchtungen stehen im Raum, dass durch Basel II in Zukunft Unternehmen mit einem schlechten Rating keine Kredite mehr erhalten. Welche Kriterien braucht ein Rating, bzw. welche Kriterien werden beim Rating durch die Banken herangezogen und wie werden diese bewertet bzw. gewichtet? Sind die gestellten Anforderungen erfüllbar? Muss ein teures externes Rating durchgeführt werden. Bekommt man Einblick in die Ergebnisse des Ratings. In dieser Diplomarbeit sollen diese Themen behandelt, analysiert und durchleuchtet werden. Thesen sollen aufgestellt und diskutiert werden. Die Ermittlung der Bonität von Unternehmen durch Banken (interne Bank-Ratings) gibt es seit Kredite vergeben werden. Die Kriterien die für diese Bewertung herangezogen werden, haben sich im Laufe der Zeit jedoch verfeinert, erweitert und verbessert. Mit Basel II werden diese Kriterien erstmals über alle Banken vereinheitlicht und aufsichtsrechtlich relevant. Die Vorgaben durch das neue Basler Abkommen (Basel II) sind sehr klar, die Umsetzung durch die Banken im Detail lässt gewisse Spielräume. Eine Fülle von Kriterien wird durch die Banken für das Rating herangezogen. Grob werden diese in zwei Kategorien eingeteilt: Den quantitativen, den sogenannten Hard-Facts und den qualitativen, den sogenannten Soft-Facts. Die Frage, die im Raum steht ist: Welche sind es genau und welche sind es im Detail In dieser Diplomarbeit werden einerseits Kriterien dargestellt, die grundsätzlich für ein Basel II Rating herangezogen werden. Andererseits wird eruiert, wie diese Kriterien beurteilt werden und mit welcher Gewichtung die jeweiligen Kriterien in das Rating einfließen. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse der qualitativen Kriterien und deren Operationalisierung, d.h. dem Messbar machen. Weiters werden die Auswirkungen von Basel II auf Unternehmen untersucht und mögliche Vorschläge für eine optimale Vorbereitung auf ein Basel II Rating dargestellt. Gang der Untersuchung: Neben der Einleitung und einem Abriss zum Thema Basel II wurde zum Erstellen der Diplomarbeit eine Sekundäranalyse vorhandener Unterlagen, wie Bücher, Internetquellen, Vortragsskripten und sonstiger Unterlagen durchgeführt. Weiters wurden freie Interviews mit Kreditrisikoverantwortlichen Österreichischer Banken durchgeführt. Diese mussten größtenteils anonymisiert werden, da die meisten Banken grundsätzlich sehr rigorose mit der Informationsweitergabe zum Thema Basel II sind, bzw. sich kaum eine Bank in die Karten schauen lassen wollte, wie weit die Vorbereitungen zum internen Bank-Rating gediehen sind. Bei den Interviews handelt es sich um unstrukturierte Gespräche. Handschriftliche Aufzeichnungen existieren und stehen jederzeit beim Autor abrufbar zur Verfügung. Zentrales Thema bei den Interviews war das Rating, im Speziellen die Rating-Kriterien, deren Gewichtung, die Auswirkungen auf Unternehmen und die optimale Vorbereitung von Unternehmen auf das Basel II Rating durch die Bank. Das Ergebnis aus der Sekundäranalyse und den freien Interviews ist eine Aufstellung der quantitativen und der qualitativen Kriterien, die entsprechende Gewichtung am Beispiel einer ausgewählten Bank und eine Reihe von Vorschlägen und Empfehlungen der Banken zur Verbesserung des Ratings. Im letzten Abschnitt werden die Auswirkung des Ratings auf Unternehmen und mögliche und notwendige Vorbereitungen auf das Basel II Rating diskutiert. Als Vorschlag für eine effiziente Nutzung der Rating-Ergebnisse für das Unternehmen wird die sogena...

Autorentext
Mag. Albert Sprung betreibt in Vorchdorf eine Tuina Praxis, in der Tuina, chinesische Ernährungslehre und Kinesiologie kombiniert angeboten werden. Dabei wird besonderer Wert auf eine sehr detaillierte Befundung nach TCM gelegt. Auf Basis dieser Befundung erfolgt die Therapie.
Seit den 90er Jahren beschäftigt er sich mit Traditioneller Chinesischer Medizin. Ausbildung in Tuina, TCM , On Zon Su - Taoistische Massagetechnik, APM, Ohr-APM, Zhong Liu, Schmerzbehandlung in der TCM, Pulsdiagnose, Energetische Osteopathie, Kinesiologie und Psycho-Kinesiologie nach Dr. Kinghardt, Gesichtsdiagnose.

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Eigentlich sollen die neuen Regelungen zur Kreditvergabe (Basel II) das internationale Finanzsystem stabilisieren. Doch im vergangenen Jahr lösten sie vor allem medial heiße Diskussionen aus. Befürchtungen stehen im Raum, dass durch Basel II in Zukunft Unternehmen mit einem schlechten Rating keine Kredite mehr erhalten. Welche Kriterien braucht ein Rating, bzw. welche Kriterien werden beim Rating durch die Banken herangezogen und wie werden diese bewertet bzw. gewichtet? Sind die gestellten Anforderungen erfüllbar? Muss ein teures externes Rating durchgeführt werden. Bekommt man Einblick in die Ergebnisse des Ratings. In dieser Diplomarbeit sollen diese Themen behandelt, analysiert und durchleuchtet werden. Thesen sollen aufgestellt und diskutiert werden. Die Ermittlung der Bonität von Unternehmen durch Banken (interne Bank-Ratings) gibt es seit Kredite vergeben werden. Die Kriterien die für diese Bewertung herangezogen werden, haben sich im Laufe der Zeit jedoch verfeinert, erweitert und verbessert. Mit Basel II werden diese Kriterien erstmals über alle Banken vereinheitlicht und aufsichtsrechtlich relevant. Die Vorgaben durch das neue Basler Abkommen (Basel II) sind sehr klar, die Umsetzung durch die Banken im Detail lässt gewisse Spielräume. Eine Fülle von Kriterien wird durch die Banken für das Rating herangezogen. Grob werden diese in zwei Kategorien eingeteilt: Den quantitativen, den sogenannten Hard-Facts und den qualitativen, den sogenannten Soft-Facts. Die Frage, die im Raum steht ist: Welche sind es genau und welche sind es im Detail In dieser Diplomarbeit werden einerseits Kriterien dargestellt, die grundsätzlich für ein Basel II Rating herangezogen werden. Andererseits wird eruiert, wie diese Kriterien beurteilt werden und mit welcher Gewichtung die jeweiligen Kriterien in das Rating einfließen. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse der qualitativen Kriterien und deren Operationalisierung, d.h. dem Messbar machen. Weiters werden die Auswirkungen von Basel II auf Unternehmen untersucht und mögliche Vorschläge für eine optimale Vorbereitung auf ein Basel II Rating dargestellt. Gang der Untersuchung: Neben der Einleitung und einem Abriss zum Thema Basel II wurde zum Erstellen der Diplomarbeit eine Sekundäranalyse vorhandener Unterlagen, wie Bücher, Internetquellen, Vortragsskripten und sonstiger Unterlagen durchgeführt. Weiters wurden freie Interviews mit Kreditrisikoverantwortlichen [...]

Produktinformationen

Titel: Qualitative und quantitative Kriterien zur Beurteilung von Unternehmen nach Basel II
Untertitel: Unter besonderer Berücksichtigung der qualitativen Kriterien
Autor:
EAN: 9783838673790
ISBN: 978-3-8386-7379-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 116
Gewicht: 178g
Größe: H210mm x B148mm x T8mm
Jahr: 2003
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