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Earnout-Ansatz: Überwindung unterschiedlicher Preisvorstellungen bei M&A-Transaktionen

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,1, Universität Ulm, 120 Quellen im Liter... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,1, Universität Ulm, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmenskäufe gewannen in den letzten zwei Jahrzehnten zunehmend an Attraktivität, da sie schnelle Möglichkeit darstellen, um neue Märkte zu erschließen. Doch obwohl ein Unternehmenszusammenschluss schon allein aufgrund der damit verbundenen Synergieeffekte meist sinnvoll erscheint, können sich Käufer und Verkäufer häufig nicht auf einen einvernehmlichen Transaktionspreis einigen. Die höheren Kaufpreisvorstellungen des Verkäufers basieren in der Regel auf einer optimistischeren Zukunftseinschätzung. Beispielsweise ist er von der erfolgreichen Markteinführung eines neuen Produktes überzeugt. Für den Käufer zählen dagegen in erster Linie die zukünftig zu erwartenden Zahlungsströme des Unternehmens. Diese hängen neben der Entwicklung des Unternehmens u.a. auch von der Finanzierung des Kaufpreises ab. Somit entsteht zwischen dem für den Verkäufer gerade noch akzeptablen Transaktionspreis und der maximalen Zahlungsbereitschaft des Käufers eine z.T. erhebliche Spanne, die es zu überwinden gilt. In einer solchen Situation stellt die Earnout-Methode ein interessantes Instrument dar, welches zahlreiche Übernahmen überhaupt erst möglich macht. Die Idee einer Earnout-Konstruktion ist einfach. Der dabei vereinbarte Kaufpreis besteht aus zwei Komponenten. Zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung ist nur ein Teil des Kaufpreises genau festgelegt und umgehend fällig. Der zweite Teil ist abhängig von der zukünftigen Entwicklung des verkauften Unternehmens, meist festgemacht an einer Erfolgskennzahl wie z.B. Gewinn oder Cashflow. Dadurch erhält ein mittels Earnout abgewickelter Kauf eine Art Wettcharakter, denn der endgültige Preis steht erst nach Ablauf der Earnout-Periode fest. Allerdings gibt es bei dieser "Wette" nicht zwangsläufig einen Sieger und einen Verlierer. Im Gegenteil, im Idealfall soll sich eine sog. Win/Win Situation einstellen. Welche Parameter für einen erfolgreichen Earnout verantwortlich sind, welche Chancen ein solches Modell bietet und welche Schwierigkeiten bei seiner Ausgestaltung und Durchführung auftreten können wird im Rahmen dieser Arbeit ebenso beleuchtet wie die theoretische Wirkungsweise dieses Konstrukts anhand der Prinzipal-Agenten-Theorie.

Autorentext
Albert M. Riedl, Dr. rer. pol., wurde 1979 in Memmingen geboren. Sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Ulm und Paris I schloss der Autor als Dipl.-Wirtschaftswissenschaftler und einer Maîtrise en sciences économiques ab. Im Anschluss folgte die Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Ulm in Kooperation mit einer international tätigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Schon während seines Studiums beschäftigte sich der Autor mit Bewertungs- und Finanzierungsthemen und ist seit 2008 im Bereich Unternehmensfinanzierung für den gehobenen Mittelstand bei einer großen deutschen Bank tätig.

Produktinformationen

Titel: Earnout-Ansatz: Überwindung unterschiedlicher Preisvorstellungen bei M&A-Transaktionen
Autor:
EAN: 9783640235827
ISBN: 978-3-640-23582-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 173g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage

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