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Akustisches Signalgerät

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 135. Nicht dargestellt. Kapitel: Glocke, Läutewerk, Sirene, Posthorn, Folgetonhorn, Fürst-Pl... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 135. Nicht dargestellt. Kapitel: Glocke, Läutewerk, Sirene, Posthorn, Folgetonhorn, Fürst-Pless-Horn, Klingel, Parforcehorn, Kuduhorn, Gong, Nebelhorn, Hupe, Funkgong, Fahrradklingel, Makrofon, Wolfsziegel, Lärminstrument, Hillebille, Yelp, Lituus, Hifthorn, RTK3, Bucina, Rundumtonkombination, Römische Tuba, Diaphon, Jericho-Trompete, Türklopfer, Nachtigallenboden, Türgong, Takelure, Cornu, Hornwerk, Klangröhre. Auszug: Mit Glocke bezeichnet man meist ein selbsttönendes Musikinstrument (genauer Aufschlagidiophon) mit charakteristischer Hauben- oder Kelchform (nach unten offene Halbkugel, die sich zunächst konkav und dann konvex gewölbt nach unten erweitert). Eine Glocke ist meist ein Rotationskörper, das heißt, sie besitzt Rotationssymmetrie um ihre Mittelachse. Die Glocke wirkt so als der Schwingungsträger der Läuteanlage, zu der noch die Läutemaschine und der Glockenstuhl gehören. Die gesamte Läuteanlage befindet sich in der Glockenstube. Die häufigste Verwendung ist die als Kirchenglocke. Auch öffentliche Gebäude wie Rathäuser und Schulen haben oder hatten vornehmlich als Uhrglocken oder Alarmglocken genutzte Glocken. Dazu kommen Glocken der Mahnung und des Gedenkens. Sind mehrere Glocken zu einem Instrument verbunden, so spricht man von einem Glockenspiel; ist es über einen Handspieltisch bespielbar und hat mindestens 23 Glocken (zwei Oktaven), nennt man es Carillon. Die ältesten Glocken (nao) stammen aus der Shang-Dynastie (etwa 1600-1027 v. Chr.). Sie wurden mit der Mündung nach oben montiert, besaßen keinen Klöppel und wurden von außen mit Schlägeln angeschlagen. Texte aus der Zhou-Dynastie (1027-221 v. Chr.) belegen, dass Glocken in China bereits damals eine wichtige kultische Rolle spielten. Archäologische Funde zeigen, dass das Gebiet der östlichen Zhou von Luoyang ein wichtiges Bindeglied zwischen der Glockentradition der Shang-Zeit und ihrer Wiederbelebung in der mittleren Periode der Zhou-Dynastie darstellt. Der erste bekannte Sakralbau, der am Giebel mit Glocken behängt wurde, war ein Jupitertempel in Rom. Der Begriff "Glocke" wurde dem Altirischen entlehnt (clocc; soviel wie "Schelle", "Glocke"), Sicher ist im Lauf des 6. Jahrhunderts unter der Bezeichnung "signum" das Glockenläuten zu verstehen (vgl. Caesarius von Arles, 470-542, und Gregor von Tours, gest. 592). Irische Mönche verbreiteten im 6. Jahrhundert die Glocke in Europa, zunächst wahrscheinlich als Handsche

Produktinformationen

Titel: Akustisches Signalgerät
Untertitel: Glocke, Vuvuzela, Läutewerk, Sirene, Posthorn, Folgetonhorn, Fürst-Pless-Horn, Klingel, Parforcehorn, Kuduhorn, Gong, Hupe, Nebelhorn, Fahrradklingel, Funkgong, Makrofon, Wolfsziegel, Lärminstrument, Typhon, Hillebille, Lituus, Hifthorn
Editor:
EAN: 9781158798278
ISBN: 978-1-158-79827-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Maschinenbau
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 204g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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