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Aktuelle Perspektiven der Biologischen Psychiatrie

  • Kartonierter Einband
  • 852 Seiten
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Das Buch umfaßt die ganze Bandbreite der neurobiologischen Ansätze bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen, sow... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Das Buch umfaßt die ganze Bandbreite der neurobiologischen Ansätze bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen, sowohl hinsichtlich der Ätiopathogenese als auch der Therapie. In Form von Übersichtsarbeiten und Originalpublikationen von Ergebnissen einzelner Studien wird ein sehr aktuelles und sehr weit gefächertes Spektrum der biologisch-psychiatrischen Forschung geliefert. Neben einer Vielzahl anderer Themen stehen dabei dementielle Erkrankungen, angesichts der medizinischen und gesundheitspolitischen Bedeutung und der derzeitigen Intensität von Forschungsaktivitäten, ganz besonders im Mittelpunkt.



Inhalt

Neurodegeneration und dementielle Erkrankungen.- Neurobiologie des Arbeitsgedächtnisses.- Kognitive Funktionen der Basalganglien.- Regulation der APP Prozessierung durch Neurotransmitterrezeptoren: Implikationen für die Entwicklung neuer Therapien der Alzheimer-Demenz.- "Nicht-Amyloid"-Hypothesen zur Ätiopathogenese der Demenz vom Alzheimer Typ (DAT).- Cholinerge Hirnsysteme bei Demenzerkrankungen.- Acetylcholinmangelhypothese der Demenz und ihre klinisch-therapeutische Überprüfung.- Biologische Befunde zur Differentialdiagnose von Demenz und Depression.- ELISA-Quantifizierung von Amyloid Precursor Protein, ?-Amyloid und Tau-Protein - potentielle Liquor-Marker bei Patienten mit einer Alzheimer Demenz.- Insulinrezeptoren im menschlichen post-mortalen Hirnkortex bei normaler Alterung und bei Demenz vom Alzheimer-Typ.- Erniedrigte Phospholipase A2-Aktivität im Gehirn und in Thrombozyten bei Patienten mit einer Alzheimer Demenz.- Nerve growth factor und Cholinazetyltransferase im alternden Gehirn der Ratte und nach Läsion des basalen Vorderhirns.- Blut-Hirn-Schrankenstörung und Liquorim-munglobulinspiegel bei Patienten mit Demenz vom Alzheimer Typ, Vaskulärer Demenz und Depression.- Heterogenität der (3H)Kainat-Bindungsstellen beim Menschen.- Kognitive Funktionen bei Adrenoleukodystrophie.- Neuropsychologische Defizite und psychische Störungen nach hypoxischer Hirnschädigung.- Interleukin-6 in Amyloid-Plaques: Beteiligung des Immunsystems bei der Pathogenese der Alzheimer-Demenz.- Cytochrom C Oxidase Mangel bei Alzheimer'scher Erkrankung.- Glukose- und Insulinspiegel im Serum nach oralem Glukose-Toleranz-Test (OGTT) bei Patienten mit Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT).- Therapeutische Implikationen der Beteiligung exzitatorischer Aminosäuren an der Pathogenese dementieller Erkrankungen.- Behandlung von Chorea Huntington mit Tiaprid und Sulpirid.- Diagnose und Therapie emotionaler Instabilität nach Hirninfarkt.- Therapie der Poststroke-Depression mit Fluoxetin: Ein Pilotprojekt.- Individualisiertes, computergestütztes Gedächtnistraining bei Alzheimer-Patienten.- Erfolgreiche Therapie einer HIV1-assoziierten Demenz mit Zidovudin (AZT).- Interaktionen von Anti-konvulsiva mit [3H]-AMPA-Bindungsstellen im humanen Hippocampus.- Neurobiologie affektiver Erkrankungen.- Serotonin-Wiederaufnahmemechanismus: Von der Genstruktur zur Therapie affektiver Erkrankungen.- Neurotransmitter-Wiederaufnahmemechanismen (Neurotransporter) und affektive Erkrankungen: Primärstruktur und genomische Organisation.- In-vivo Darstellung der 5HT-Wiederaufnahmeblockade.- Tryptophanverfügbarkeit und thrombozytäre 5HT-Konzentration bei Patienten mit affektiven Störungen.- Hydroxylierung von Tryptophan in menschlichen Thrombozyten und im Plasma.- Erniedrigter Serotonin-Turnover ist bei suizidalen depressiven und schizophrenen Patienten von einer kompensatorischen Up-Regulation des Serotonin2-Rezeptors begleitet.- Herunter-Regulation des postsynaptischen "secondmessenger"-Systems im Rattencortex nach subchronischer Vorbehandlung mit serotoninergen Substanzen.- Direktes Serotonin (5-HT) im Liquor psychiatrischer Patienten.- Lymphozytäre Guanylatzyklase-Aktivität bei affektiven Psychosen unter Rezidivprophylaxe mit Lithium und Carbamazepin.- 5-HT2-Rezeptorbindung an gesunden Versuchspersonen und depressiven Patienten.- Einfluß von Antidepressiva und Phasenprophylaktika auf Expression und Lokalisation von G-Protein-Untereinheiten in SK-N-SH-Zellen.- Psychosozialer Streß, Sensibilisierung und neuronale Plastizität.- Circadiane Veränderungen der Stimmung bei Depressiven und Gesunden während einer "Constant-Routine"-Untersuchung.- Kognitive Störungen bei älteren Depressiven.- Schlafentzug in der Diagnostik der Depression.- Psychopathologische Auffälligkeiten nach Operation am offenen Herzen - biologisch begründbar?.- Veränderung von Schilddrüsenparametern unter Fluoxetin und Lichttherapie.- Beziehungen zwischen serotonergen Parametern und Lichttherapie bei saisonal-abhängiger Depression.- Plasmakonzentration von Amitriptylin und Therapieerfolg.- Die Diagnose der rezidivierenden kurzdauernden Depression bei einem ambulanten Patientengut.- Untersuchungen mit der transkraniellen Dopplersonografie bei Elektrokrampfbehandlung.- Manische Symptome unter Antidepressiver Therapie mit selektiven Serotoninwiederaufnahme-Hemmern.- Antiepileptika in der Behandlung und Vorbeugung affektiver Störungen.- Erschwerte orale Antikoagulation durch mögliche Arzneimittelinteraktion zwischen Amitriptylin und Phenprocoumon.- Manisch-Depressive Zustandsbilder im Anschluß an Hirnläsionen: 2 Fallbeschreibungen.- Nebenwirkungen der Lichttherapie bei der Behandlung psychischer Erkrankungen.- Antidepressive und antipanische Effekte von Roxindol.- Monotherapie der wahnhaften Depression mit Zotepin.- Fallbericht: Paradoxe Hirnembolie als Komplikation der Elektrokrampfbehandlung.- Zur Langzeiteinnahme von Benzodiazepinen - Ergebnisse einer prospektiven Studie bei stationär behandelten psychiatrischen Patienten.- Zur Veränderung der Exzeßmortalität und des Suizidrisikos unter Lithiumbehandlung.- Clonazepam zur Prophylaxe affektiver Erkrankungen.- Einfluß von Schlafentzug (SE) auf das circadiane Stimmungsmuster depressiver Patienten.- Neurobiologie schizophrener Erkrankungen.- Das Corpus callosum bei Schizophrenen und Kontrollpersonen. Eine MRT-Studie.- Dopaminerges System und Verhalten: Zur psychopathologischen Relevanz cortico-striato-thalamo-corticaler ,Circuits?.- Post-mortem und In-vivo Befunde am dopaminergen System.- In-vivo-Charakterisierung des zentralen dopaminergen Systems bei Schizophrenie mit Hilfe der Positronen-Emissionstomographie (PET).- Biochemische Korrelate dopaminerger Funktionen in der Response- und Rückfallprädiktion. Die Bedeutung peripherer Catecholamin-Metabolite.- Wirklatenz von Neuroleptika und Antidepressiva durch langsame Aufnahme in das Hirngewebe.- Phospholipase A2 hemmt die dopaminerge Neurotransmission bei Ratten in vivo.- Granulozytäre Omega-3-Rezeptoren bei Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis: Zusammenhänge mit klinischer Symptomkonstellation.- Neuroendokrine und biochemische Prädiktoren der Unterbrechungstherapie bei akut schizophrenen Patienten.- Neuroleptikainduzierte D2-Rezeptorblockade bei Patienten mit akut paranoidhalluzinatorischen Psychosen - Eine Pilotuntersuchung mit der J123-IBZM-SPECT.- Somnopolygraphische Befunde bei pharmakologisch noch nie behandelten Patienten mit einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie.- Neuropsychologische Defizite bei ersterkrankten Patienten aus dem schizophrenen Formenkreis.- Erkennen emotionalen Gesichtsausdrucks und explorative Augenbewegungen im Verlauf schizophrener Erkrankungen.- Hypofrontalität bei unbehandelten Schizophrenen vor Willkürbewegungen.- Clozapin in der Schwangerschaft: Medikamentenkonzentrationen in mütterlichem und fötalem Plasma, Fruchtwasser und Muttermilch.- Saisonale Geburtenhäufigkeit bei Schizophrenen und schizoaffektiven Psychosen.- Die primäre Negativsymptomatik bei verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern.- Primäre Negativsymptomatik und Verlauf psychiatrischer Störungen.- Hallermann-Streiff Syndrom und Paranoide Psychose. Eine Einzelfallbeschreibung einer ungewöhnlichen Koinzidenz.- Symptomprovokation unter Antidepressiva: Ein Vergleich zwischen schizophrenen Patienten mit und ohne Entwicklung psychotischer Symptome. Eine CT-Studie.- Clozapin in der Rezidivprophylaxe schizophrener Psychosen.- Nutzen und Risiken der Kombinationsbehandlung Clozapin plus Lithium in der Behandlung schizoaffektiver Psychosen.- Zur Aussagekraft offener Studien in der Prüfung von Neuroleptika.- Neurobiologie des Alkoholismus und Opiatabhängigkeit.- Neue Ergebnisse zur Pathobio chemie und Rückfallprophylaxe der Alkoholabhängigkeit.- Apomorphin-induzierte HGH-Veränderungen bei alkoholabhängigen Patienten - Ausdruck einer gestörten dopaminergen Funktion?.- Suchtrelevante Persönlichkeitsmerkmale und dopaminerge Aktivität am Beispiel der primären Alkoholabhängigkeit.- Reduzierte dopaminerge Sensitivität und psychopathologische Korrelate bei Alkoholabhängigen.- Verminderte Schmerzempfindlichkeit bei Opiatsüchtigen in der Rehabilitation: ist die vegetative Regulation des endogenen Opiatsystems gestört?.- Methadon-Substitutionstherapie Opiatabhängiger.- Der Einsatz von Morphinsulfatpentahydrat in der Detoxifikationsbehandlung Opiatabhängiger.- Ethylglucuronid - Evaluation eines neuen Alkoholmarkers.- Prädiktion von Rückfällen bei ambulanter Alkoholismusbehandlung.- Geschlechtsspezifische Akzentuierung des akuten Alkoholentzugssyndroms.- Neurobiologie und Therapie von Angst- und Zwangsstörungen und anderen nichtpsychotischen funktionellen Störungen.- Veränderungen der Serotonergen Aktivität bei Zwangspatienten: Neuroendokrinologische Ergebnisse beim Clomipramin-Stimulationstest.- HMPAO-SPECT bei Patienten mit Zwangserkrankungen.- Schwächen im Kommunikationssystem "Sprache" bei Kindern: "Intermittierende links-parietale Alpha-Desynchronisation" (ILPAD) als spezifisches Korrelat im Standard - EEG?.- Die Panik- und Agoraphobieskala: Validierung an 235 Patienten.- Gilles-de-la-Tourette Syndrom: Psychopathologische Differenzierung zu Zwangsstörungen und EEG-Mapping-Befunde.- Carbamazepin-Retard bei Patienten mit einer Persönlichkeitsstörung.- Voraussagewert psychosozialer und neuropsychologischer Merkmale auf den Verlauf von Anorexia nervosa im Jugendalter.- Zusammenhang von therapeutischen und unerwünschten Wirkungen der Pharmakotherapie generalisierter Angststörungen.- Probetherapie in der Behandlung generalisierter Angststörungen mit niedrig dosiertem Fluspirilen.- Differentielle Pharmakotherapie generalisierter Angststörungen.- Die Behandlung von Panikstörung und Agoraphobie aus der Sicht der Patienten.- Dosis-Wirkungsbeziehung in der Pharmakotherapie generalisierter Angststörungen.- Neuroendokrinologie, Neurochemie und Schlaf.- Die Effekte von Wachstumshormon freisetzendem Hormon (GHRH) auf hormonelle Sekretion und Schlaf-EEG bei depressiven Patienten.- Einfluß der Releasing-Hormone GHRH und CRH auf die HVL-Hormone und das EEG bei männlichen Probanden.- Zur Bedeutung des Serumbilirubins bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen.- Benzodiazepinrezeptorbindung im [123I]-IOMAZENIL-SPECT in Relation zu Cortisol-Plasmaspiegeln.- Atriales natriuretisches Hormon hemmt die CRH-induzierte Hormonfreisetzung beim Menschen.- Vasoaktives Intestinales Peptid (VIP) verlangsamt Non-REM/REM-Zyklen und moduliert die nächtliche Hormonsekretion des Menschen.- Langfristige Veränderungen der Sero tonin-Wiederaufnahme im ZNS durch Nahrungsrestriktion.- Die Gabe von Dehydroepiandrosteron (DHEA) verlängert den Rapid-Eye-Movement (REM)-Schlaf und erhöht die EEG-Aktivität im Sigma-Frequenzbereich.- Die psychopharmakologische Bedeutung von Neurosteroiden.- Das Neurosteroid Pregnenolon beeinflußt das menschliche Schlaf-EEG wie ein inverser Agonist am GABAA-Rezeptor.- Effekte von Antiglucocorticoiden auf Hormonsekretion und Schlaf.- Metabolismustheorie des therapeutischen Schlafentzugs.- Rückfallverhütung nach Schlafentzug.- Immunologische Funktionen des Schlafentzugs.- Dopaminerge Wirkmechanismen des Schlafentzugs.- Neuere Entwicklungen der klinischen Genetik und Molekulargenetik.- Schizophrenie und DNS-Polymorphismen am Dopamin-?-Hydroxylase Gen.- Genotypisierung des Cyp 2D6-Polymorphismus in einer Gruppe chronisch schizophrener Patienten mit therapeutisch ungünstigem Verlauf.- Mutationsanalyse des 5-HT1A-Rezeptor-Gens bei schizophrenen und affektiven Psychosen.- Genetische Faktoren bei postpartalen Psychosen.- Die Bedeutung des Phänotyps für genetische Kopplungsuntersuchungen.- Geburtensaisonalität und genetisches Risiko bei Psychosen des schizophrenen Formenkreises.- Assoziation und Kopplung als komplementäre Methoden in der psychiatrischen Genetik.- Gegenwärtiger Stand der Kopplungsuntersuchungen bei Schizophrenie.- Untersuchungen zur genetischen Variabilität von Dopamin- und Serotonin-Rezeptoren.- Molekulargenetische Ansätze zur Erforschung zentralnervöser Störungen: das Beispiel der benignen familiären neonatalen Epilepsie.- Molekulargenetische Untersuchungen bei primären Torsionsdystonien.- Untersuchungen zum Apolipoprotein E-Genotyp an histologisch gesicherten Fällen von Morbus Alzheimer.- Die Psychosen des "schizophrenen Spektrums" sind kein Krankheitskontinuum: Ergebnisse einer polydiagnostischen systematischen Zwillingsstudie.- CCT-Morphologie zykloider Psychosen bei Erstmanifestation und im Verlauf: Unterschiede zu Befunden bei Schizophrenien.- Periodische Katatonien und systematische Katatonien: genetische Heterogenität und Antizipation.- Unterschiedliche Diagnosesysteme bei psychiatrisch genetischen Kopplungsanalysen.- Experimentelle Psychophysiologie und Neurophysiologie.- EEG Veränderungen depressiver Patienten unter antidepressiver Therapie - Ergebnisse einer Doppelblindstudie.- Multivariate EEG-Analyse bei Morbus Alzheimer.- Lichtevozierte Pupillenreaktion bei Patienten mit einer Alkoholdemenz.- Zur Bedeutung präzentraler, hochamplitudiger Beta-Aktivität im EEG kinderpsychiatrischer Patienten.- Alters- und Geschlechtseffekte auf langsame Augenfolgebewegungen, einen möglichen Vulnerabilitätsindikator für Schizophrenie.- Späte Komponenten cortical evozierter Potentiale bei schizophrener Minussymptomatik.- Topographie der "Dimensionalen Komplexität" im EEG medikamentenfreier schizophrener Patienten.- P300 und schizophrene Negativsymptomatik: eine Replikationsstudie.- Serielle Reaktionszeitenanalyse bei schizophrener Minussymptomatik.- Die nosologische Spezifität und zeitliche Stabilität von Augenfolgebewegungsstörungen bei schizophrenen Patienten.- Okulomotorik und dopaminerges System - Ein Funktionsmodell zur Analyse schizophrener Verhaltensstörungen.- Ereigniskorrelierte Hirnpotentiale bei kontinuierlichem Wiedererkennen von Wörtern mit unterschiedlichem emotionalen Gehalt: Befunde bei gesunden Probanden und Depressiven.- Topographie des Bereitschaftspotentials bei depressiven und schizophrenen Patienten.- Ereigniskorrelierte kortikale Aktivität als Indikator serotonerger Dysfunktion bei psychiatrischen Patienten.- Vergleich psychophysiologischer Variablen bei Depression mit und ohne Angststörungen und bei ambulanten Angstpatienten.- EEG-Quellen im Frequenzbereich bei psychiatrischen Erkrankungen, der Demenz vom Alzheimer Typ und beim gesunden Altern, geschätzt mittels Frequenz-Quellen-Analysen des EEGs.- Elektrodermale Aktivität bei depressiven Männern unter antidepressiver Behandlung mit Paroxetin bzw. Maprotilin. Beeinflusst die antidepressive Medikation die EDA in einem Habituationsexperiment?.- Zum Einfluß von Promethazin auf die visuo-manu-motorische Regelleistung.- Visuo-manu-motorische Regelleistung bei Patienten mit Zwangsstörung und gesunden Kontrollen.- Weitere Untersuchungen zum visuo-manu-motorischen Regelverhalten bei schizophrener Minussymptomatik.- Neurologische Soft Signs (NSS) und mnestische Defizite bei schizophrenen Erkrankten.- Augenbewegungen während Problemlöseprozessen bei Schizophrenen und depressiven Patienten.- Dopaminerge Einflüsse auf die subjektive Zeitschätzung.- Psychometrische Verfahren zur Klassifizierung und Beurteilung des Verlaufs bei endogenen Psychosen.- Entwicklung autonom-vegetativer Parameter im Schulalter und Korrelate kinderpsychiatrischer Störungen.- Hochdimensionale statistische Analysen zur Charakterisierung klinischer Zustände.- Neuere Entwicklungen und Perspektiven bildgebender Verfahren.- Hirnmorphologie bei Altersdepression im Vergleich zu primär degenerativer Demenz und Normalpersonen - eine planimetrische CT-Studie.- IBZM-SPECT zur Darstellung der D2-Rezeptorokkupanz unter Risperidon.- Phosphormagnetresonanzspektroskopische Befunde des dorsolateralen präfrontalen Kortex bei Schizophrenen.- Neurologische Soft Signs und Störungen im sensomotorischen Kortex bei schizophrenen Psychosen: Eine Studie mit der funktionellen Magnetresonanztomographie.- Hirnstamm-Raphe-Echogenität bei psychiatrischen Erkrankungen: Die transkranielle farbkodierte Duplex-Sonographie in der psychiatrischen Forschung.- MR Befunde beim alkoholbedingten chronischen organischen Psychosyndrom.- Hirn-SPECT Untersuchung bei opiatabhängigen Patienten.- Mit der Magnetresonanzspektroskopie bestimmte In-vi-vo-Hirnlithiumsignale korrelieren mit Serumlithiumspiegel von Patienten unter Langzeitlithiumtherapie.- Reduzierte Basalganglienvolumina bei Affektiven Psychosen. Eine planimetrische Post-mortem-Studie.- Neuroradiologische Befunde bei postpartalen Psychosen.- 32 Kanal EEG Mapping bei Schizophrenen, Dementen, Tourette-und Alkoholpatienten: Befunde zu Spezifität und Sensitivität.- Bedeutung der MR-gestützten Volumetrie für die Psychiatrie.- Nicht-invasive Messung der zerebralen Hämoglobin-Oxygenierung mit Hilfe der Nah-Infrarot-Spectroskopie beim normalen Altern und bei der Alzheimer-Demenz.- HMPAOSPECT bei Störungen durch Opioide und multiplen Substanzgebrauch.- Rezeptordarstellung mit der Single Photonen Emissions Computertomographie (SPECT): Stand der Forschung und Perspektiven.- Sensitivität und Spezifität von PET und SPECT bei degenerativen Hirnerkrankungen.- Funktionelle Aktivierungsstudien mit der Kernspintomographie.- Immunologie psychiatrischer Erkrankungen.- Der Einfluß experimenteller Stimulation der primären Wirtsantwort auf den Schlaf des Menschen.- Psychische Einflüsse auf die Endotoxinwirkung beim Menschen.- Gamma-Interferon in Familien mit multiplem Vorkommen von schizophrenen Psychosen.- Hirnantikörper in den Seren von eineiigen Zwillingen mit Diskordanz für eine Schizophrenie.- Lösliche Interleukin-6 Rezeptoren bei schizophrenen Patienten - erste Ergebnisse.- Mechanismen der Calcium-Regulation bei psychischen Störungen.- Einzelzellen als Untersuchungsmodell für biologisch-psychiatrische Fragen. Mitogen-induzierter Kalziumanstieg in einzelnen T-Lymphozyten bei Patienten mit Depression, bei Patienten mit Alzheimer'scher Erkrankung sowie bei jungen und älteren Gesunden.- Sensitivität des Inositolphosphat/Ca2+-second messenger Systems bei affektiven Störungen: Pathogenetischer Faktor und Angriffspunkt prophylaktischer Lithiumtherapie?.- Vergleichbare altersabhängige Veränderungen der intrazellulären Ca2+-Regulation in Maus, Ratte und Mensch.- Reduktion des Ca2+-amplifizierenden Effektes von ?-Amyloid an Lymphozyten von Alzheimer-Patienten -Möglicher Bezug zum Apolipoprotein E Polymorphismus.- Störungen der intrazellulären Calcium Regulation und Dysfunktion der Kaliumkanäle in Lymphozyten: Ein Marker für die Alzheimer'sche Erkrankung?.- Bedeutung des Calciumantagonismus in der Therapie der Epilepsien und affektiver Störungen.- Biologische Wirkmechanismen der Psychotherapie.- Physiologische Grundlagen und klinische Wirksamkeit hypnosuggestiver Therapieverfahren.- Positronenemissionstomographische Befunde der Psychotherapie von Angststörungen, Zwangsstörungen und Depressionen.- Wirkungen von Psychotherapie auf psychophysiologische Parameter - Aktueller Stand der empirischen Forschung.

Produktinformationen

Titel: Aktuelle Perspektiven der Biologischen Psychiatrie
Editor:
EAN: 9783709174258
ISBN: 978-3-7091-7425-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Vienna
Genre: Ganzheitsmedizin
Anzahl Seiten: 852
Gewicht: 1438g
Größe: H244mm x B172mm x T50mm
Jahr: 2014
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1996

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