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Aktionskunst

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Happening, Performance, Partei für gemäßigten Fortschritt in den Schranken der Gesetze, Ge... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Happening, Performance, Partei für gemäßigten Fortschritt in den Schranken der Gesetze, Gerry Schum, Volxtheaterkarawane, Flashmob, Burning Man, Tortenwurf, Smart Mob, Uwe Knietsch, Uwe Jäntsch, Art s Birthday, Tom J. Gramse, Blaue Nacht, Rautavistik, Wiener Aktionismus, Balkan Baroque, Minus Delta t, Boom Festival, LIDL, Radioballett, Royal de Luxe, Kunst und Revolution, Volxtheater Favoriten, Guerilla Knitting, Human Be-In, Les Machines de l île, Josef Dvorak, Urban Hacking, Bagism, Der weiße Strich, Permanent Breakfast, Neo-Dada, La Princesse, Church of Fear, Otmar Bauer, Arme-Socken-Teppich, Schüttbild. Auszug: Performance wird eine situationsbezogene, handlungsbetonte und vergängliche (ephemere) künstlerische Darbietung eines Performers oder einer Performancegruppe genannt. Die Kunstform hinterfragt die Trennbarkeit von Künstler und Werk sowie die Warenform traditioneller Kunstwerke. Joseph Beuys, Vortrag Jeder Mensch ein Künstler Auf dem Weg zur Freiheitsgestalt des sozialen Organismus, 1978 in AchbergAnfang der 1960er Jahre wurde, zunächst in den USA, der Begriff Performance Art zu einer Sammelbezeichnung für künstlerisches Geschehen, das den üblichen Kontext der Performing Arts (Darstellenden Künste) und der Visual Arts (Bildenden Künste) sprengte: Happenings, Live Events , Fluxuskonzerte, Strassenaktionen und Demonstrationen als öffentliches künstlerisches Ereignis. Um 1970 wurde Performance Art in den USA von Künstlern wie Allan Kaprow verstärkt als Antithese zu Theater formuliert und von vielen Künstlern zunehmend als konzeptuell selbständige Kunstform verstanden. In Performance Art dieses Typs sollte ein künstlerisches Ereignis nie in der gleichen Weise wiederholt werden und nie die Struktur eines Stückes darstellender Kunst haben. Für die so definierte Kunstform wurde die Kurzform Performance , im Sinne von Kunstperformance , ins Deutsche übernommen. Theoretiker und Künstler unterscheiden Performance, die sich aus Konzepten der (Bildenden Kunst) entwickelt hat, von Formen die aus den darstellenden Künsten kommen, wie Theaterperformance, Musikperformance, Literaturperformance. Mit Bezug auf Antonin Artaud, Dada, die Situationisten, Fluxus und Konzeptkunst Eine Performance im Sinne bildender Kunst ist nicht Drama und nicht wie eine Aufführung vorstrukturiert. Sie ist ein offener künstlerischer Prozess in eigener Zeit, der als unmittelbare körperliche Handlung und Präsenz abläuft, und dessen Medium der Performancekünstler selbst ist. Es wird keine theatralische Rolle gespielt, sondern der nicht austauschbare Performer durchlebt das Präsentierte im Auge

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Happening, Performance, Partei für gemäßigten Fortschritt in den Schranken der Gesetze, Gerry Schum, Volxtheaterkarawane, Flashmob, Burning Man, Tortenwurf, Smart Mob, Uwe Knietsch, Uwe Jäntsch, Art's Birthday, Tom J. Gramse, Blaue Nacht, Rautavistik, Wiener Aktionismus, Balkan Baroque, Minus Delta t, Boom Festival, LIDL, Radioballett, Royal de Luxe, Kunst und Revolution, Volxtheater Favoriten, Guerilla Knitting, Human Be-In, Les Machines de l'île, Josef Dvorak, Urban Hacking, Bagism, Der weiße Strich, Permanent Breakfast, Neo-Dada, La Princesse, Church of Fear, Otmar Bauer, Arme-Socken-Teppich, Schüttbild. Auszug: Performance wird eine situationsbezogene, handlungsbetonte und vergängliche (ephemere) künstlerische Darbietung eines Performers oder einer Performancegruppe genannt. Die Kunstform hinterfragt die Trennbarkeit von Künstler und Werk sowie die Warenform traditioneller Kunstwerke. Joseph Beuys, Vortrag Jeder Mensch ein Künstler - Auf dem Weg zur Freiheitsgestalt des sozialen Organismus, 1978 in AchbergAnfang der 1960er Jahre wurde, zunächst in den USA, der Begriff "Performance Art" zu einer Sammelbezeichnung für künstlerisches Geschehen, das den üblichen Kontext der "Performing Arts" (Darstellenden Künste) und der "Visual Arts" (Bildenden Künste) sprengte: Happenings, "Live Events", Fluxuskonzerte, Strassenaktionen und Demonstrationen als öffentliches künstlerisches Ereignis. Um 1970 wurde "Performance Art" in den USA von Künstlern wie Allan Kaprow verstärkt als Antithese zu Theater formuliert und von vielen Künstlern zunehmend als konzeptuell selbständige Kunstform verstanden. In "Performance Art" dieses Typs sollte ein künstlerisches Ereignis nie in der gleichen Weise wiederholt werden und nie die Struktur eines Stückes darstellender Kunst haben. Für die so definierte Kunstform wurde die Kurzform "Performance", im Sinne von "Kunstperformance", ins Deutsche übernommen. Theoretiker und Künstler unterscheiden Performance, die sich aus Konzepten der (Bildenden Kunst) entwickelt hat, von Formen die aus den darstellenden Künsten kommen, wie Theaterperformance, Musikperformance, Literaturperformance. Mit Bezug auf Antonin Artaud, Dada, die Situationisten, Fluxus und Konzeptkunst Eine Performance im Sinne bildender Kunst ist nicht Drama und nicht wie eine Aufführung vorstrukturiert. Sie ist ein offener künstlerischer Prozess in eigener Zeit, der als unmittelbare körperliche Handlung und Präsenz abläuft, und dessen Medium der Performancekünstler selbst ist. Es wird keine theatralische Rolle gespielt, sondern der nicht austauschbare Performer durchlebt das Präsentierte im Auge

Produktinformationen

Titel: Aktionskunst
Untertitel: Happening, Performance, Partei für gemäßigten Fortschritt in den Schranken der Gesetze, Gerry Schum, Volxtheaterkarawane, Flashmob, Burning Man, Tortenwurf, Smart Mob, Uwe Knietsch, Uwe Jäntsch, Art's Birthday, Tom J. Gramse, Blaue Nacht
Editor:
EAN: 9781158756308
ISBN: 978-1-158-75630-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 98g
Größe: H245mm x B190mm x T4mm
Jahr: 2011

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