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Akteure, Tiere, Dinge

  • Fester Einband
  • 258 Seiten
Die Naturgeschichte in der Frühen Neuzeit ist sowohl gelehrte Liebhaberei als auch exakte Wissenschaft. Ausgehend von diversen Akt... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Naturgeschichte in der Frühen Neuzeit ist sowohl gelehrte Liebhaberei als auch exakte Wissenschaft. Ausgehend von diversen AkteurInnen beleuchtet der Band eine Vielfalt naturhistorischer Verfahrensweisen. Der hier gewählte interdisziplinäre Ansatz trägt dem historischen Umstand Rechnung, dass die frühneuzeitliche Erforschung der Natur in einer inhaltlichen Gemengelage stattfand, fernab jedweder disziplinärer Grenzziehungen. In den drei Sektionen Sammeln & Systematisieren, Transformieren & Kommunizieren sowie Erfinden & Präsentieren zeigen die AutorInnen, mithilfe welcher Praktiken Wissen über Natur entstand. Diese reichen vom Kartographieren des Amazonas bis hin zum Naturaliensammeln in Tranquebar, vom Dressieren von Kanarienvögeln im Paris des 18. Jahrhunderts bis zum Sezieren der Hydra.

Autorentext
Dietz, Bettina Bettina Dietz ist Associate Professor für europäische Geschichte an der Hong Kong Baptist University. Förschler, Silke Dr. Silke Förschler ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im LOEWE-Forschungsschwerpunkt "Tier-Mensch-Gesellschaft" an der Universität Kassel. Sie forscht zu Bildpraktiken der Lebendigkeit sowie zu den Feldern der postcolonial-gender- und human-animal-studies. Mariss, Anne Dr. Anne Mariss ist akademische Rätin am Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Universität Regensburg.

Klappentext

Die Naturgeschichte in der Frühen Neuzeit ist sowohl gelehrte Liebhaberei als auch exakte Wissenschaft. Ausgehend von diversen AkteurInnen beleuchtet der Band eine Vielfalt naturhistorischer Verfahrensweisen. Der hier gewählte interdisziplinäre Ansatz trägt dem historischen Umstand Rechnung, dass die frühneuzeitliche Erforschung der Natur in einer inhaltlichen Gemengelage stattfand, fernab jedweder disziplinärer Grenzziehungen. In den drei Sektionen Sammeln & Systematisieren, Transformieren & Kommunizieren sowie Erfinden & Präsentieren zeigen die AutorInnen, mithilfe welcher Praktiken Wissen über Natur entstand. Diese reichen vom Kartographieren des Amazonas bis hin zum Naturaliensammeln in Tranquebar, vom Dressieren von Kanarienvögeln im Paris des 18. Jahrhunderts bis zum Sezieren der Hydra.



Zusammenfassung
Die Naturgeschichte in der Frühen Neuzeit ist sowohl gelehrte Liebhaberei als auch exakte Wissenschaft. Ausgehend von diversen AkteurInnen beleuchtet der Band eine Vielfalt naturhistorischer Verfahrensweisen. Der hier gewählte interdisziplinäre Ansatz trägt dem historischen Umstand Rechnung, dass die frühneuzeitliche Erforschung der Natur in einer inhaltlichen Gemengelage stattfand, fernab jedweder disziplinärer Grenzziehungen. In den drei Sektionen Sammeln & Systematisieren, Transformieren & Kommunizieren sowie Erfinden & Präsentieren zeigen die AutorInnen, mithilfe welcher Praktiken Wissen über Natur entstand. Diese reichen vom Kartographieren des Amazonas bis hin zum Naturaliensammeln in Tranquebar, vom Dressieren von Kanarienvögeln im Paris des 18. Jahrhunderts bis zum Sezieren der Hydra.

Produktinformationen

Titel: Akteure, Tiere, Dinge
Untertitel: Verfahrensweisen der Naturgeschichte in der Frühen Neuzeit
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Editor:
EAN: 9783412505202
ISBN: 978-3-412-50520-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Böhlau, Köln
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 258
Gewicht: 542g
Größe: H237mm x B164mm x T22mm
Veröffentlichung: 15.03.2017
Jahr: 2017