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Akkad

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Akkadische Inschrift, Akkadische Mythologie, König (Akkad), Akkadische Sprache, Kyro... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Akkadische Inschrift, Akkadische Mythologie, König (Akkad), Akkadische Sprache, Kyros-Zylinder, Sargon von Akkad, Löwenadler, Elfenbeinprisma von Ninive, Nabonid-Zylinder, Naram-Sin, Behistun-Inschrift, Chronologien der Altorientalischen Geschichtsschreibung, Zerbrochener Obelisk, Eblaitische Sprache, En-hedu-anna, Kition-Stele, Harran-Inschrift, Schwarzer Obelisk, Anzu, Egipar-Inschrift, ManiStuSu, sar-kali-Sarri, Kel-i-Schin-Stele, RimuS, Sanherib-Prisma, Liste der Könige von Akkad, Yoncali-Inschrift, EulmaS, Stele von Topzawa, ubur, Aja, Kurkh-Monolith, Irkalla, sakkan. Auszug: Akkadisch ist eine semitische Sprache, die stark vom Sumerischen beeinflusst wurde. Sie wurde bis ins erste nachchristliche Jahrhundert in Mesopotamien und im heutigen Syrien verwendet, in den letzten Jahrhunderten zunehmend vom Aramäischen verdrängt und diente zuletzt nur noch als Schrift- und Gelehrtensprache. Ihre Bezeichnung ist vom Namen der Stadt Akkad abgeleitet. Akkadisch war parallel mit dem Aramäischen Volks- und Amtssprache in Mesopotamien sowie zeitweise die Sprache der internationalen Korrespondenz in Vorderasien bis nach Ägypten. Ihre beiden wichtigsten Dialekte waren Babylonisch und Assyrisch. Inzwischen wird auch das Eblaitische von den meisten Forschern als ein akkadischer Dialekt betrachtet. Mit den übrigen semitischen Sprachen gehört das Akkadische zu den afroasiatischen Sprachen, einer Sprachfamilie, die in Vorderasien und Nordafrika beheimatet ist. Innerhalb der semitischen Sprachen bildet das Akkadische eine eigene "ostsemitische" Untergruppe. Es unterscheidet sich von nordwest- und südsemitischen Sprachen durch die Wortstellung Subjekt-Objekt-Verb (SOV), während die beiden anderen Zweige zumeist eine Verb-Subjekt-Objekt- oder Subjekt-Verb-Objekt-Stellung verwenden. Diese Wortstellung geht auf den Einfluss des Sumerischen zurück, das ebenfalls eine SOV-Stellung hat. Daneben verwendet das Akkadische als einzige semitische Sprache die Präpositionen ina (Lokativ, also dt. in, an, bei, mit) und ana (Dativ-Allativ, also dt. für, zu, nach). Viele benachbarte, nordwestsemitische Sprachen, wie das Arabische und das Aramäische, haben stattdessen bi/b (Lokativ) bzw. li/l (Dativ). Die Herkunft der akkadischen Ortspräpositionen ist ungeklärt. Im Gegensatz zu den meisten übrigen semitischen Sprachen hat das Akkadische nur einen Frikativ, nämlich . Es hat sowohl den glottalen als auch die pharyngalen Frikative verloren, die für die übrigen semitischen Sprachen typisch sind. Die Sibilanten (Zischlaute) des Akkadischen waren zumindest bis zur altbabylonisc

Produktinformationen

Titel: Akkad
Untertitel: Akkadische Inschrift, Akkadische Mythologie, König (Akkad), Akkadische Sprache, Kyros-Zylinder, Sargon von Akkad, Löwenadler, Elfenbeinprisma von Ninive, Nabonid-Zylinder, Naram-Sin, Behistun-Inschrift
Editor:
EAN: 9781158756124
ISBN: 978-1-158-75612-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011
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