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Visuelle Jurisprudenz

  • Kartonierter Einband
  • 188 Seiten
Dem vorliegenden Werk liegt die Annahme zu Grunde, dass sich die gegenwärtige Rechtssprache und die Rechtskommunikation in einem D... Weiterlesen
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Beschreibung

Dem vorliegenden Werk liegt die Annahme zu Grunde, dass sich die gegenwärtige Rechtssprache und die Rechtskommunikation in einem Dilemma befinden. Basis hierfür sind die Nouveaux essais von Leibniz, die die Problematik der Sprache im Allgemeinen in Bezug auf die Fehlerhaftigkeit der Worte aufzeigen. Der Autor leistet den Transfer auf die Sprache der Jurisprudenz und untersucht hierbei, welche gegenwärtigen innovativen Methoden und Erkenntnisse das lineare Strafrecht und die Jurisprudenz im Allgemeinen verbessern und verständlicher machen können. Um das Wissen, seine Entstehung, Verarbeitung und Bedeutung für eine mögliche Visualisierung in der Jurisprudenz genauer zu erforschen, finden auch Aspekte der Bewusstseinsbildung und gegenwärtige Visualisierungsmöglichkeiten Berücksichtigung. Daraus wird gefolgert, dass eine der Hauptaufgaben in der Jurisprudenz sein muss, eine internationale europäische Rechtskommunikation mithilfe einer gemeinsamen Rechtsvisualisierung zu schaffen. Im Anschluss an den pictorial und iconic turn sollte aus Sicht des Autors ein Hauptziel der heutigen Jurisprudenz sein, einen visualized turn anzustreben.

Autorentext

Aiman Khalil studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Tübingen und Frankfurt am Main, Rechtsreferendariat bei dem Landgericht Darmstadt, Promotion in Frankfurt am Main. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen, auch zur Visualisierung im Recht. Sein bekanntestes Lehrwerk für die Rechtswissenschaft sind die beim juristischen Verlag C.F. Müller in Heidelberg erschienenen JuraMindMaps StGB (JMM StGB). Aiman Khalil ist derzeit Syndikus, Systemischer Organisations-/Netzwerkberater und Lehrbeauftragter für Öffentliches Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht in Frankfurt am Main.



Klappentext

Dem vorliegenden Werk liegt die Annahme zu Grunde, dass sich die gegenwärtige Rechtssprache und die Rechtskommunikation in einem Dilemma befinden. Basis hierfür sind die Nouveaux essais von Leibniz, die die Problematik der Sprache im Allgemeinen in Bezug auf die Fehlerhaftigkeit der Worte aufzeigen. Der Autor leistet den Transfer auf die Sprache der Jurisprudenz und untersucht hierbei, welche gegenwärtigen innovativen Methoden und Erkenntnisse das lineare Strafrecht und die Jurisprudenz im Allgemeinen verbessern und verständlicher machen können. Um das Wissen, seine Entstehung, Verarbeitung und Bedeutung für eine mögliche Visualisierung in der Jurisprudenz genauer zu erforschen, finden auch Aspekte der Bewusstseinsbildung und gegenwärtige Visualisierungsmöglichkeiten Berücksichtigung. Daraus wird gefolgert, dass eine der Hauptaufgaben in der Jurisprudenz sein muss, eine internationale europäische Rechtskommunikation mithilfe einer gemeinsamen Rechtsvisualisierung zu schaffen. Im Anschluss an den pictorial und iconic turn sollte aus Sicht des Autors ein Hauptziel der heutigen Jurisprudenz sein, einen visualized turn anzustreben.

Produktinformationen

Titel: Visuelle Jurisprudenz
Untertitel: A Visualized Turn
Autor:
EAN: 9783826045714
ISBN: 978-3-8260-4571-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Königshausen & Neumann
Genre: Geisteswissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 188
Gewicht: 343g
Größe: H236mm x B156mm x T18mm
Veröffentlichung: 01.08.2011
Jahr: 2011