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Reaktion zytotoxischer T-Zellen auf eine H5N1 Infektion

  • Kartonierter Einband
  • 104 Seiten
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In dieser Arbeit sollte die zelluläre Immunantwort auf eine Infektion mit hochpathogenen aviären Influenzaviren (HPAIV), zu denen ... Weiterlesen
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Beschreibung

In dieser Arbeit sollte die zelluläre Immunantwort auf eine Infektion mit hochpathogenen aviären Influenzaviren (HPAIV), zu denen auch das H5N1 Virus zählt, untersucht werden. Für diese Untersuchungen verwendet man normalerweise den bewährten in vitro Cytotoxizitätsassay, mit welchem sich eine spezifische Lyse der Zielzellen durch CD8+ T-Zellen bestimmen lässt. Jedoch weißt dieser Test bei einer Untersuchung der T-Zellantwort bei einer Influenzainfektion einen Nachteil auf, da in diesem Fall eine Lyse nur bestimmt werden kann, wenn die Effektoren, also die CD8+ T- Zellen, zuvor mehrere Tage in vitro restimuliert wurden. Dieser Test weicht daher enorm vom tatsächlichen Krankheitsverlauf ab und es sollte eine andere Nachweismethode der zytotoxischen Aktivität der T-Zellen gefunden werden. An Stelle des in vitro Cytotoxizitätsassays wurde der in vivo Cytotoxizitätsassay eingeführt und optimiert. Untersucht wurde dies anhand von H5N1-Infektionen bzw. H1N1-Infektionen bei Mäusen.

Autorentext

Die Autorin beendete 2002 das Gymnasium um direkt das Grundstudium der Biologie an der Eberhard Karls Universität in Tübingen aufzunehmen. Während des Hauptstudiums belegte sie die Fächer Mikrobiologie, Virologie und Immunologie um dann 2008 ihren Abschluss zu machen. Seither ist Aileen Mikschy in der freien Wirtschaft tätig.



Klappentext

In dieser Arbeit sollte die zelluläre Immunantwort auf eine Infektion mit hochpathogenen aviären Influenzaviren (HPAIV), zu denen auch das H5N1 Virus zählt, untersucht werden. Für diese Untersuchungen verwendet man normalerweise den bewährten in vitro Cytotoxizitätsassay, mit welchem sich eine spezifische Lyse der Zielzellen durch CD8+ T-Zellen bestimmen lässt. Jedoch weißt dieser Test bei einer Untersuchung der T-Zellantwort bei einer Influenzainfektion einen Nachteil auf, da in diesem Fall eine Lyse nur bestimmt werden kann, wenn die Effektoren, also die CD8+ T- Zellen, zuvor mehrere Tage in vitro restimuliert wurden. Dieser Test weicht daher enorm vom tatsächlichen Krankheitsverlauf ab und es sollte eine andere Nachweismethode der zytotoxischen Aktivität der T-Zellen gefunden werden. An Stelle des in vitro Cytotoxizitätsassays wurde der in vivo Cytotoxizitätsassay eingeführt und optimiert. Untersucht wurde dies anhand von H5N1-Infektionen bzw. H1N1-Infektionen bei Mäusen.

Produktinformationen

Titel: Reaktion zytotoxischer T-Zellen auf eine H5N1 Infektion
Untertitel: Etablierung eines in vivo Cytotoxizitätsassays
Autor:
EAN: 9783639333411
ISBN: 978-3-639-33341-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 171g
Größe: H220mm x B150mm x T6mm
Veröffentlichung: 01.05.2011
Jahr: 2011

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