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Die Gerechtigkeitskonzeption in der Philosophie des Aristoteles

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,5, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fokus dieser Arbeit steht die Auseinandersetzung mit dem Gerechtigkeitsbegriff in der Zeit der griechischen Antike - genauer, mit dem aristotelischen Gerechtigkeitsverständnis. Zwar befasste man sich bereits - wie aus überlieferten Schriften hervorgeht - vor Platon und Aristoteles mit dem Gerechtigkeitsbegriff und seinem umfassenden Einfluss auf die Gesellschaft, doch hatte dieser nur einen mythisch-religiösen Charakter. Er ist deshalb nicht zu vergleichen mit der philosophisch-argumentativen Beschaffenheit des Gerechtigkeitsbegriffs bei Platon und Aristoteles, die in seiner Umsetzung eine Notwendigkeit zur Erreichung des individuellen Glücks verstanden. Daher ist im Vorfeld auch der Rahmen zu beachten, unter dem Platon und Aristoteles die Gerechtigkeit beschreiben. Sie fungiert bei beiden Philosophen als wichtigste moralische Tugend auf sozialer Ebene. Aristoteles erweitert jedoch ihren Anwendungsraum und spricht in seiner Ethik von einem staatlichen-gerechten Ordnungsprinzip, das in seiner Umsetzung das Glück des einzelnen Bürgers ermögliche.

Produktinformationen

Titel: Die Gerechtigkeitskonzeption in der Philosophie des Aristoteles
Untertitel: Eine theoretische Abhandlung zur Hinführung auf die Vergabe der politischen Ämter innerhalb der Polis
Autor:
EAN: 9783668846937
ISBN: 978-3-668-84693-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 88g
Größe: H210mm x B148mm x T4mm
Jahr: 2019
Auflage: 1. Auflage