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AHL-Saison

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: AHL 2010/11, AHL 2009/10, AHL 2005/06, AHL 2007/08, AHL 2006/07, AHL 2008/09, AHL 2004/05... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: AHL 2010/11, AHL 2009/10, AHL 2005/06, AHL 2007/08, AHL 2006/07, AHL 2008/09, AHL 2004/05, AHL 2003/04, AHL 2001/02, AHL 2002/03, AHL 1999/2000, AHL 2000/01, AHL 1997/98, AHL 1998/99, AHL 1996/97, AHL 1995/96, AHL 1993/94, AHL 1994/95, AHL 1992/93, AHL 1991/92, AHL 1990/91, AHL 1988/89, AHL 1989/90, AHL 1987/88, AHL 1970/71, AHL 1984/85, AHL 1971/72, AHL 1982/83, AHL 1986/87, AHL 1983/84, AHL 1985/86, AHL 1977/78, AHL 1972/73, AHL 1981/82, AHL 1974/75, AHL 1979/80, AHL 1973/74, AHL 1980/81, AHL 1978/79, AHL 1975/76, AHL 1969/70, AHL 1962/63, AHL 1961/62, AHL 1949/50, AHL 1967/68, AHL 1950/51, AHL 1947/48, AHL 1968/69, AHL 1963/64, AHL 1964/65, AHL 1965/66, AHL 1951/52, AHL 1948/49, AHL 1966/67, AHL 1976/77, AHL 1946/47, AHL 1959/60, AHL 1960/61, AHL 1952/53, AHL 1942/43, AHL 1945/46, AHL 1940/41, AHL 1953/54, AHL 1941/42, AHL 1954/55, AHL 1939/40, AHL 1938/39, AHL 1956/57, AHL 1957/58, AHL 1958/59, AHL 1936/37, AHL 1943/44, AHL 1937/38, AHL 1944/45, AHL 1955/56. Auszug: Die Saison 2010/11 war die 75. reguläre Saison der American Hockey League (AHL). Während der regulären Saison bestritten die 30 Teams der Liga jeweils 80 Begegnungen. Die jeweils acht besten Mannschaften der Eastern Conference und der Western Conference spielten anschließend in einer Play-off-Runde um den Calder Cup. Folgende Änderungen wurden vor Beginn der Saison vorgenommen: Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Niederlage nach Overtime, SOL = Niederlage nach Shootout, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = PunkteErläuterungen: In Klammern befindet sich die Platzierung innerhalb der Conference; = Playoff-Qualifikation , = Division-Sieger, = Conference-Sieger Mit 86 Punkten führte Corey Locke die Scorerliste der AHL an. Seine 65 Assists waren der Bestwert dieser Saison, während Colin McDonald als bester Torschütze mit 42 Treffern erfolgreich war. In der Plus/Minus-Wertung führte Sean Collins mit einem Wert von + 29. Die meisten Powerplay-Tore erzielte Colin McDonald, der 19 Mal in Überzahl traf. Denis Hamel war mit 266 Schüssen der Spieler, der am häufigsten aufs Tor schoss. In Unterzahl waren Dustin Jeffrey und Mike Carman mit sechs Toren am häufigsten erfolgreich. Mit 334 Strafminuten war Pierre-Luc Létourneau-Leblond in dieser Saison der böse Bube. Marc-André Gragnani war mit 48 Torvorlagen und 60 Punkten der erfolgreichste Verteidiger. Luke Adam und Rhett Rakhshani waren mit 62 Punkten die erfolgreichsten Rookies. Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/- = Plus/Minus, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert Abkürzungen: GP = Spiele; TOI = Eiszeit (in Minuten); W = Siege; L = Niederlagen; OTL = Overtime/Shootout-Niederlagen; GA = Gegentore; SO = Shutouts; Sv% = gehaltene Schüsse (in %); GAA = Gegentorschnitt; Fett: Saisonbestwert Für die Playoffs qualifizieren sich in der Western Conference je die vier besten Mannschaften der North Division und der West Division. In der Eastern Conference gilt das gleiche für

Produktinformationen

Titel: AHL-Saison
Untertitel: AHL 2010/11, AHL 2009/10, AHL 2005/06, AHL 2007/08, AHL 2006/07, AHL 2008/09, AHL 2004/05, AHL 2003/04, AHL 2001/02, AHL 2002/03, AHL 1999/2000, AHL 2000/01, AHL 1997/98, AHL 1998/99, AHL 1996/97, AHL 1995/96, AHL 1993/94, AHL 1994/95
Editor:
EAN: 9781233257133
ISBN: 978-1-233-25713-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011
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