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Erhebung von Regelbauzeiten für Büro- und Verwaltungsgebäude

  • Kartonierter Einband
  • 72 Seiten
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,3, Technische Universität Münch... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,3, Technische Universität München (Bauingenieur- und Vermessungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Eine der wichtigsten Aufgaben im Baubetrieb, sei es für den Ingenieur im Projektmanagement, sei es für den Unternehmer einer Rohbaufirma, stellt sicherlich die Einsatzmittelplanung dar und damit verbunden die Dauerberechnung eines anstehenden Bauvorhabens. Sie sind unerlässlich für eine erfolgreiche Kalkulation, die für den Auftragnehmer eines zu er-richtenden Gebäudes hauptsächlich darin besteht, die Herstellung des Produktes mit so wenig Ressourcen wie möglich zu bewerkstelligen, während sie für den Auftraggeber vor allem in der Minimierung der zeit-abhängigen Kosten seiner Investition liegt. Die gleiche Bedeutung wie eine gewinnbringende Kalkulation hat für den Bauherren natürlich auch der Wunsch nach einer möglichst schnellen Übergabe seines Bauwerkes und der Auftragnehmer ist bestrebt, seine knappen Ressourcen so bald wie nur möglich wieder frei zu haben für die nächsten Einsätze. Es mag daher verwundern, weshalb trotz des großen Raumes, den die Dauerberechnung in der Arbeitsvorbereitung einnimmt, in den wenigsten Fällen eine Einhaltung der angestrebten Bauzeit erreicht wird, wenn auch unzählige Argumente zur Erklärung herangezogen werden, wie etwa der Hinweis auf die Einmaligkeit jedes einzelnen Gebäudes oder auf die Bauzeitverzögerungen, die sich durch Erschwernisse, Behinderungen und andere Störungen ergeben können. Und es ist sicherlich kein Zufall, dass häufig die Gerichte bemüht werden, herrscht doch selten Übereinstimmung in der Frage, was vorhersehbar war und somit schon bei der Ermittlung der Bauzeit hätte berücksichtigt werden müssen. Unter anderem auch aus diesen Gründen spielen Untersuchungen rund um die Bauzeit eine wichtige Rolle innerhalb der Baubetriebslehre und in dieser Arbeit soll nun der Versuch unternommen werden, Regel- bzw. Normbauzeiten für bestimmte Objekte des Hochbaus zu ermitteln. Gängige Praxis ist es, in der Arbeitsvorbereitung mit geschätzten Kennzahlen, die auf Erfahrungswerten beruhen, bzw. mit globalen Kennwerten eines Projektes und Aufwandswerten die genäherte Bauzeit zu bestimmen. Diese Form der ersten, überschlägigen Baudauerberechnung soll um die Möglichkeit erweitert werden, auf Regelbauzeiten zurückgreifen zu können, die tabellarisch und als Graphiken dargestellt einen Überblick über den voraussichtlichen zeitlichen Aufwand eines Bauprojektes geben. Da innerhalb der Vielzahl an unterschiedlichen Hochbauarten, vom Wohnungsbau bis hin zum Industriebau, jeweils andere Rahmenbedingungen gelten sowie aus Gründen einer besseren Vergleichbarkeit ist es angebracht, die Untersuchung auf bestimmte Gebäudetypen zu beschränken. Nachdem die Bauzeit vor allem bei gewerblichen Bauten und insbesondere für deren Investoren eine herausragende Rolle spielt, sollen speziell Büro- und Verwaltungsgebäude Gegenstand dieser Erhebung sein sowie entsprechend den zur Verfügung gestellten Projekten ausschließlich solche in Stahlbetonbauweise. Dies stellt auch in der Praxis die häufigste Konstruktionsart für diesen Gebäudetyp dar; die ermittelten Regelbauzeiten können daher auch nur für vergleichbare Projekte Gültigkeit beanspruchen. Gang der Untersuchung: In einem ersten Schritt werden allgemeine Überlegungen zur Baudauer angestellt und daran anschließend wird dargelegt, wie die Bauzeit im Rahmen dieser Untersuchung definiert ist. Der nächste Punkt setzt sich mit den Einflussgrößen, die die Bauzeit bestimmen, auseinander. Es wird sich zeigen, dass aufgrund der Komplexität, die im Zusammenspiel zwischen äußeren Faktoren und der Bauzeit besteht, methodologisch begründete Abgrenzungen vorzunehmen sind. Nach Klärung der Voraussetzungen, auf denen diese Arbeit ber...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Eine der wichtigsten Aufgaben im Baubetrieb, sei es für den Ingenieur im Projektmanagement, sei es für den Unternehmer einer Rohbaufirma, stellt sicherlich die Einsatzmittelplanung dar und damit verbunden die Dauerberechnung eines anstehenden Bauvorhabens. Sie sind unerlässlich für eine erfolgreiche Kalkulation, die für den Auftragnehmer eines zu er-richtenden Gebäudes hauptsächlich darin besteht, die Herstellung des Produktes mit so wenig Ressourcen wie möglich zu bewerkstelligen, während sie für den Auftraggeber vor allem in der Minimierung der zeit-abhängigen Kosten seiner Investition liegt. Die gleiche Bedeutung wie eine gewinnbringende Kalkulation hat für den Bauherren natürlich auch der Wunsch nach einer möglichst schnellen Übergabe seines Bauwerkes und der Auftragnehmer ist bestrebt, seine knappen Ressourcen so bald wie nur möglich wieder frei zu haben für die nächsten Einsätze. Es mag daher verwundern, weshalb trotz des großen Raumes, den die Dauerberechnung in der Arbeitsvorbereitung einnimmt, in den wenigsten Fällen eine Einhaltung der angestrebten Bauzeit erreicht wird, wenn auch unzählige Argumente zur Erklärung herangezogen werden, wie etwa der Hinweis auf die Einmaligkeit jedes einzelnen Gebäudes oder auf die Bauzeitverzögerungen, die sich durch Erschwernisse, Behinderungen und andere Störungen ergeben können. Und es ist sicherlich kein Zufall, dass häufig die Gerichte bemüht werden, herrscht doch selten Übereinstimmung in der Frage, was vorhersehbar war und somit schon bei der Ermittlung der Bauzeit hätte berücksichtigt werden müssen. Unter anderem auch aus diesen Gründen spielen Untersuchungen rund um die Bauzeit eine wichtige Rolle innerhalb der Baubetriebslehre und in dieser Arbeit soll nun der Versuch unternommen werden, Regel- bzw. Normbauzeiten für bestimmte Objekte des Hochbaus zu ermitteln. Gängige Praxis ist es, in der Arbeitsvorbereitung mit geschätzten Kennzahlen, die auf Erfahrungswerten beruhen, bzw. mit globalen Kennwerten eines Projektes und Aufwandswerten die genäherte Bauzeit zu bestimmen. Diese Form der ersten, überschlägigen Baudauerberechnung soll um die Möglichkeit erweitert werden, auf Regelbauzeiten zurückgreifen zu können, die tabellarisch und als Graphiken dargestellt einen Überblick über den voraussichtlichen zeitlichen Aufwand eines Bauprojektes geben. Da innerhalb der Vielzahl an unterschiedlichen Hochbauarten, vom Wohnungsbau bis hin zum Industriebau, jeweils andere [...]

Produktinformationen

Titel: Erhebung von Regelbauzeiten für Büro- und Verwaltungsgebäude
Autor:
EAN: 9783838665832
ISBN: 978-3-8386-6583-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Elektrotechnik
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: 116g
Größe: H210mm x B148mm x T5mm
Jahr: 2003