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"Teilt doch miteinander!"

  • Kartonierter Einband
  • 132 Seiten
Die soziale Entwicklung im Zusammenhang mit extrafamiliärer Betreuung von Kleinkindern ist ein Thema, das sowohl die Wissenschaft ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die soziale Entwicklung im Zusammenhang mit extrafamiliärer Betreuung von Kleinkindern ist ein Thema, das sowohl die Wissenschaft als auch die Allgemeinheit derzeit sehr beschäftigt. Wie präsent soll eine Erzieherin sein und wie verhält sie sich richtig , um förderlichen Sozialkontakt unter den Kleinsten entstehen zu lassen? Wie stark soll oder darf sie sich einmischen ? Wie sieht es in verschiedenen Betreuungskontexten aus? Auf diese Fragen versucht das vorliegende Buch einzugehen. Im Rahmen einer groß angelegten Studie wurden Videosequenzen, die Kleinkinder bei der Tagesmutter und in der Kinderkrippe zeigen, analysiert. Dabei wurde unter anderem deutlich, dass die räumliche Nähe der Erzieherin und die Peerinteraktion verschiedenartig zusammenhängen: Einerseits kann vermutet werden, dass manche Kinder Nähe brauchen, um sich sicher zu fühlen und so in Kontakt mit anderen zu gehen, andererseits scheint ein zu Viel an Präsenz der Erzieherin den Austausch unter den Kleinsten zu hemmen. Letztlich zeigt sich, dass es kein richtig oder falsch geben kann, sondern dass Erzieherinnen vor der (schwierigen) Aufgabe stehen, auf die jeweils individuellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen.

Autorentext

Agnes Burghardt-Distl ist in Wien geboren und aufgewachsen. Sie studierte Psychologie und Musiktherapie und schloss beide Ausbildungen erfolgreich ab. Die Autorin sammelte im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie Berufserfahrung und arbeitet derzeit als Musiktherapeutin in einem Ambulatorium für Kinder der Wiener Sozialdienste.



Klappentext

Die soziale Entwicklung im Zusammenhang mit extrafamiliärer Betreuung von Kleinkindern ist ein Thema, das sowohl die Wissenschaft als auch die Allgemeinheit derzeit sehr beschäftigt. Wie präsent soll eine Erzieherin sein und wie verhält sie sich "richtig", um förderlichen Sozialkontakt unter den Kleinsten entstehen zu lassen? Wie stark soll oder darf sie sich "einmischen"? Wie sieht es in verschiedenen Betreuungskontexten aus? Auf diese Fragen versucht das vorliegende Buch einzugehen. Im Rahmen einer groß angelegten Studie wurden Videosequenzen, die Kleinkinder bei der Tagesmutter und in der Kinderkrippe zeigen, analysiert. Dabei wurde unter anderem deutlich, dass die räumliche Nähe der Erzieherin und die Peerinteraktion verschiedenartig zusammenhängen: Einerseits kann vermutet werden, dass manche Kinder Nähe brauchen, um sich sicher zu fühlen und so in Kontakt mit anderen zu gehen, andererseits scheint ein zu Viel an Präsenz der Erzieherin den Austausch unter den Kleinsten zu hemmen. Letztlich zeigt sich, dass es kein "richtig" oder "falsch" geben kann, sondern dass Erzieherinnen vor der (schwierigen) Aufgabe stehen, auf die jeweils individuellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen.

Produktinformationen

Titel: "Teilt doch miteinander!"
Untertitel: Der moderierende Effekt der Erzieherin in Kinderkrippe und Tagespflege auf das Peerverhalten im Kleinkindalter
Autor:
EAN: 9783639493320
ISBN: 978-3-639-49332-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Psychologie & Esoterik
Anzahl Seiten: 132
Gewicht: 213g
Größe: H220mm x B150mm x T8mm
Jahr: 2014