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Erzähl mir Labyrinth

  • Kartonierter Einband
  • 249 Seiten
Im Zürcher Labyrinth inmitten eines ehemaligen Kasernengeländes wird gelebt, gearbeitet, getanzt, gelacht, gestritten, gepflanzt, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Im Zürcher Labyrinth inmitten eines ehemaligen Kasernengeländes wird gelebt, gearbeitet, getanzt, gelacht, gestritten, gepflanzt, gesungen, Wichtiges gedacht, neue Erkenntnisse des Zusammenlebens gefunden und erprobt. Seit 20 Jahren gedeiht hier ein öffentlicher Frauenort, von Frauen initiiert und geprägt, offen für alle ein Ort der Besinnung und des Sich-Begegnens, in dem weibliche Autorität gelebt werden kann. Die Initiatorinnen berichten von den Bräuchen, die sich am Labyrinthplatz über die Jahre entwickelt haben, erzählen von den Heilkräften der Künste im Labyrinth, berichten von ihren Veranstaltungen zu den jeweiligen Jahresthemen und verdeutlichen des gesamten Projektes. Und immer wieder hören wir Geschichten von den vielen Menschen unterschiedlichster Herkunft, die sich im Labyrinth angenommen und geschützt fühlen. Ein Labyrinth als Kommunikations-Modell im öffentlichen Raum, als Spiegel einer Stadt und ihrer Kultur, der Beziehungen sichtbar und erlebbar macht. Ein lebendiger Erkenntnis-Weg, der die Sinne für ungewohntes Wahrnehmen öffnet. Ein Orientierungsmuster mit einer wegweisenden Struktur für einen achtsamen Umgang miteinander und mit allem, was ist.

Autorentext

Die Autorinnen sind Pionierinnen einer Länder übergreifenden Labyrinthbewegung. Unter ihnen sind Frauen der ersten Stunde, die während vieler Jahre die Kulturgeschichte des Labyrinths erforscht haben, und solche, die in den letzten Jahren dazu gekommen sind.
Es sind Frauen aus unterschiedlichen Bereichen der Kunst, der Wissenschaft und der Soziokultur, ältere und jüngere, Frauen aus der Frauen-, Friedens-, ArbeiterInnen-, Umwelt- und Asylbewegung. Sie alle verstehen sich als Kultur-Schaffende. Gemeinsam ist
ihnen die Liebe zum Labyrinthplatz, die Freude an dieser Form des öffentlich Tätig-Seins und das Interesse, an einem neuen politischen Kulturmuster des Zusammenlebens mitzuwirken.



Klappentext

Im Züricher Labyrinth inmitten eines ehemaligen Kasernengeländes wird gelebt, gearbeitet, getanzt, gelacht, gestritten, gepflanzt, gesungen, gedacht; neue Erkenntnisse werden gefunden und erprobt. Seit 20 Jahren gedeiht hier ein öffentlicher Frauenort, von Frauen initiiert und geprägt, offen für alle ein Ort der Besinnung und des Sich-Begegnens, in dem weibliche
Autorität gelebt werden kann. Die Initiatorinnen berichten von den Bräuchen, die sich am
Labyrinthplatz über die Jahre entwickelt haben, erzählen von den Heilkräften der Künste im
Labyrinth, berichten von ihren Veranstaltungen zu den jeweiligen Jahresthemen und verdeutlichen die politische Dimension des gesamten Projektes. Und immer wieder hören wir Geschichten von den vielen Menschen unterschiedlichster Herkunft, die sich im Labyrinth
angenommen und geschützt fühlen. Ein Labyrinth als Kommunikations-Modell im
öffentlichen Raum, als Spiegel einer Stadt und ihrer Kultur, der Beziehungen sichtbar und erlebbar macht. Ein lebendiger Erkenntnis-Weg, der die Sinne für ungewohntes Wahrnehmen öffnet. Ein Orientierungsmuster mit einer wegweisenden Struktur für einen achtsamen Umgang
miteinander und mit allem, was ist.

Produktinformationen

Titel: Erzähl mir Labyrinth
Untertitel: Frauenkultur im öffentlichen Raum. 20 Jahre Labyrinthplatz Zürich
Autor:
EAN: 9783939623335
ISBN: 978-3-939623-33-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Goettert Christel Verlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 249
Gewicht: 681g
Größe: H212mm x B211mm x T20mm
Jahr: 2011