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Ästhetik als Therapie

  • Kartonierter Einband
  • 204 Seiten
Spätestens seit den künstlerischen Avantgardebewegungen ist klar, dass sich ästhetische Erfahrungen nicht nur an von vornherein äs... Weiterlesen
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Beschreibung

Spätestens seit den künstlerischen Avantgardebewegungen ist klar, dass sich ästhetische Erfahrungen nicht nur an von vornherein ästhetisch aufgeladenen Objekten machen lassen, sondern jede Erfahrung zu einer ästhetischen Erfahrung werden kann. Auch die therapeutische Praxis kann somit für den Patienten wie für den Therapeuten zu einem ästhetischen Erlebnis werden. Und ästhetische Erfahrungen entfalten wiederum therapeutische Wirkungen. Diese Erkenntnis stellt die Basis der gegenwärtigen Arbeit des Psychiaters und Psychotherapeuten Michael Musalek dar, der mit seinen Mitstreitern in der European Society of Aesthetics and Medicine und am Anton Proksch Institut in Wien Pionierarbeit auf den Gebieten ästhetischer Therapie bzw. therapeutischer Ästhetik geleistet hat. Mit der Festschrift zu Ehren seines 60. Geburtstages soll diese Leistung gewürdigt werden. Dabei werden sowohl ästhetische Psychotherapieansätze vorgestellt als auch Felder ästhetischer Praxis außerhalb konkreter Therapiearbeit auf ihre therapeutische Relevanz hin befragt.

Autorentext
Martin Poltrum, Dr. phil., Philosoph und Psychotherapeut (Existenzanalyse und Logotherapie). Offene Jugendarbeit Leitung des Jugendhauses Graf Hugo (Feldkirch), Arbeit als Kunstvermittler (Palais Lichtenstein, Wiener Secession), Tätigkeit als Journalist (Wiener Zeitung, Der Standard).
Aktuelle Arbeitsbereiche: Psychotherapeut und Leiter der Task Force Medical Humanities am Anton-Proksch Institut, Therapiezentrum für Alkohol-, Drogen- und Medikamentanabhängigkeit, Fachredakteuer der Wiener Zeitschrift für Suchtforschung, seit 2003 als freier Philosoph tätig, Dozent für philosophische Ästhetik und Kunsttheorie an der Wiener-Kunst-Schule, Gründungsmitglied der Gesellschaft für Angewandte Philosophie, Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (Sektion Philosophie in der Psychiatrie), Generalsekretär der European Society of Aesthetics and Medicine.
Buchveröffentlichung: Schönheit und Sein bei Heidegger, Wien 2005.

Klappentext

Spätestens seit den künstlerischen Avantgardebewegungen ist klar, dass sich ästhetische Erfahrungen nicht nur an von vornherein ästhetisch aufgeladenen Objekten machen lassen, sondern jede Erfahrung zu einer ästhetischen Erfahrung werden kann. Auch die therapeutische Praxis kann somit für den Patienten wie für den Therapeuten zu einem ästhetischen Erlebnis werden. Und ästhetische Erfahrungen entfalten wiederum therapeutische Wirkungen. Diese Erkenntnis stellt die Basis der gegenwärtigen Arbeit des Psychiaters und Psychotherapeuten Michael Musalek dar, der mit seinen Mitstreitern in der European Society of Aesthetics and Medicine und am Anton Proksch Institut in Wien Pionierarbeit auf den Gebieten ästhetischer Therapie bzw. therapeutischer Ästhetik geleistet hat. Mit der Festschrift zu Ehren seines 60. Geburtstages soll diese Leistung gewürdigt werden. Dabei werden sowohl ästhetische Psychotherapieansätze vorgestellt als auch Felder ästhetischer Praxis außerhalb konkreter Therapiearbeit auf ihre therapeutische Relevanz hin befragt.

Produktinformationen

Titel: Ästhetik als Therapie
Untertitel: Therapie als ästhetische Erfahrung
Editor:
EAN: 9783938880777
ISBN: 978-3-938880-77-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Parodos Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 204
Gewicht: 299g
Größe: H216mm x B142mm x T17mm
Jahr: 2015
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