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Aerophon

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Blasinstrument, Orgel, Didgeridoo, Orgelpfeife, Pfeifen, Cornemuse du Centre, Schwirrger&... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Blasinstrument, Orgel, Didgeridoo, Orgelpfeife, Pfeifen, Cornemuse du Centre, Schwirrgerät, Orgelleier, Jahrmarktsorgel, Gumleaf, Drehorgel, Schofar, Schneckenhorn, Dung, Carnyx, Martinstrompete, Cabrette, Nasenflöte, Pilgerhorn, Pyrophon, Lituus, Xun, Hulusi, Chazozra, Apollonicon, Dord, Gaumenpfeiferl, Goura, Dungchen, Antsiva, Chalil, Mirliton, Ghatam, Kolbenflöte, Udu, Samba-Pfeife, Schnurrer, Jug, Stimmpfeife, Hujia, Hornwerk, Jaycall, Adlerknochenpfeife, Büchel, Odemophon. Auszug: Die Orgel (griechisch órganon "Werkzeug, Instrument, Organ") ist ein über Tasten spielbares Musikinstrument. Der Klang wird durch Pfeifen erzeugt, die durch einen Orgelwind genannten Luftstrom angeblasen werden. Zur Abgrenzung gegenüber elektronischen Orgeln wird sie daher auch Pfeifenorgel genannt. Sie gehört zu den Aerophonen. Die meisten Orgeln enthalten mehrheitlich Labialpfeifen, bei denen die Luftsäule im Innern durch Anblasen eines Labiums (Schneidentöne) zum Schwingen gebracht und damit der Ton erzeugt wird. Sie werden durch Lingualpfeifen ergänzt, bei denen die Tonerzeugung durch ein schwingendes Zungenblatt erfolgt. Von einem Spieltisch aus kann der Organist einzelne Pfeifenreihen verschiedener Tonhöhe und Klangfarben (Register) ein- oder ausschalten, sodass sich verschiedene Klangfarben erzeugen lassen. Die Pfeifen werden über eine oder mehrere Klaviaturen, Manuale genannt, und gegebenenfalls das Pedal, angesteuert, denen die Register jeweils fest zugeordnet sind. Dabei wird der Druck auf die Taste über die Traktur mechanisch, pneumatisch oder auch elektrisch zu den Ventilen unter den Pfeifen geleitet. Orgeln sind seit der Antike bekannt und haben sich besonders im Barock und zur Zeit der Romantik zu ihrer heutigen Form entwickelt. Schwalbennestorgel im Dom zu TrierOrgeln finden sich in unterschiedlichen Ausführungen und Größen meist in Kirchen, aber auch in Konzertsälen und Privathäusern (Hausorgel). Eine kleine, einmanualige Orgel ohne Pedal bezeichnet man als Positiv oder - bei entsprechend kompakter Bauweise - als Truhenorgel. Tragbare Kleinstorgeln bezeichnet man als Portativ. Eine Spezialform hiervon ist das nur mit Zungenpfeifen disponierte Regal. Der Orgelbauer hat die schwierige Aufgabe, das Instrument akustisch, optisch und funktional möglichst optimal aufzustellen, was jedoch oftmals durch bauliche Gegebenheiten nur begrenzt möglich ist. Idealerweise sollte der Orgelklang in jedem Punkt des Raumes ausgeglichen und transparent sein. Der Nachhall

Produktinformationen

Titel: Aerophon
Untertitel: Blasinstrument, Orgel, Didgeridoo, Orgelpfeife, Pfeifen, Cornemuse du Centre, Schwirrgerät, Orgelleier, Jahrmarktsorgel, Gumleaf, Drehorgel, Schofar, Schneckenhorn, Dung, Carnyx, Martinstrompete, Cabrette, Nasenflöte, Pilgerhorn, Pyrophon
Editor:
EAN: 9781158755783
ISBN: 978-1-158-75578-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 245g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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