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Geschichte der Biologie

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Beschreibung

Autorentext

Die Autorin: Hochschuldozentin Dr. phil. Dr. rer. nat. habil. Änne Bäumer-Schleinkofer wurde 1957 geboren und studierte Klassische Philologie und Mathematik in Mainz und Wien. 1981 Promotion in Klassischer Philologie über antike Aggressionstheorie. 1981 bis 1982 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Deutschen Copernicus-Forschungsstelle. 1982 bis 1985 als Stipendiatin der Stiftung Volkswagenwerk Studium der Biologie in Mainz. 1985 Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften. 1986 bis 1987 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Mathematik im Rahmen des von der DFG geförderten Forschungsprojektes «Copernici opera minora». September 1987 bis Februar 1992 Hochschulassistentin für das Fach Geschichte der Naturwissenschaften am Fachbereich Mathematik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 1991 Habilitation im Fach Geschichte der Naturwissenschaften und 1992 Ernennung zur Hochschuldozentin. Forschungsschwerpunkte: Biologiegeschichte, Geschichte der Embryologie, Renaissance-Humanismus, Verhältnis von Religion und Zoologie; Biologie im Dritten Reich.



Klappentext

Im dritten Band dieser Geschichte der Biologie wird ein umfassendes Bild der verschiedenen Aspekte gegeben, die für die Biologie des 17. und des 18. Jahrhunderts charakteristisch sind. Teil I ist dem 17. Jahrhundert gewidmet und behandelt die Biologie, soweit sie nicht vom Renaissance-Humanismus geprägt war. Hier werden vier unterschiedliche Gesichtspunkte untersucht: der Erkenntniszuwachs durch die Anwendung des Mikroskopes, Probleme und Streitfragen der Embryologie, das Ringen um ein System in Botanik und Zoologie vor Linn und die mechanistischen und animistischen Erklärungen von Lebenserscheinungen in der Physiologie. Das 18. Jahrhundert wurde in die Teile II und III untergliedert: Teil II behandelt grundlegende Ideen und Methoden, wohingegen Teil III die Weiterentwicklung einzelner biologischer Spezialgebiete verfolgt. Prägend für das 18. Jahrhundert waren das Eindringen quantifizierender und experimenteller Methoden, die Physikotheologie, der Vitalismus, die Stufenleiteridee und Kants Methodologie der Biologie. Die wichtigsten Forscherpersönlichkeiten waren Buffon für die Naturgeschichte und Linn für die Klassifikation. Auf der Grundlage dieser allgemeinen Studien wird in Teil III die Entwicklung von fünf Spezialgebieten verfolgt: Die Embryologie, geprägt durch den Streit um Präformation und Epigenese, die Physiologie mit dem Übergang vom Mechanismus zum Dynamismus, die Vergleichende Anatomie mit der Begründung der Morphologie durch Goethe, die Ornithologie und die Entomologie.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Mikroskopie: Eine neue Welt wird sichtbar - Samentierchen, Urzeugung, Präformation, Epigenese - René Descartes: Der Körper als Maschine - Lazzaro Spallanzani: Die Ursprünge der experimentellen Biologie - Regenerationsfähigkeit bei Tieren - Versuche zu Pflanzenhybriden - Physikotheologie: Die Natur als Schöpfung Gottes - Buffons Naturgeschichte - Linnés künstliches Sexualsystem und die binäre Nomenklatur: Die Haller-Wolff-Debatte - Hallers Lehre von der Irritabilität und Sensibilität - Die Galvani-Volta-Kontroverse über die tierische Elektrizität - Goethes Begründung der Morphologie und seine Farbenlehre.

Produktinformationen

Titel: Geschichte der Biologie
Untertitel: Band 3: 17. und 18. Jahrhundert
Autor:
EAN: 9783631303177
ISBN: 978-3-631-30317-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 500
Gewicht: 731g
Größe: H213mm x B159mm x T31mm
Jahr: 1996

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