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Ängste des Opfers nach der Straftat

  • Kartonierter Einband
  • 240 Seiten
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Die Fachbeiträge und Diskussionen befassen sich mit den Regelungen der verschiedenen Verfahrensordnungen und ihren Folgen für die ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Fachbeiträge und Diskussionen befassen sich mit den Regelungen der verschiedenen Verfahrensordnungen und ihren Folgen für die Opfer. Notwendige Folgerungen aus den Erfahrungen der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs waren ebenso Thema der Veranstaltung wie die Bedeutung der Medienöffentlichkeit für die Opfer.

Die Fachbeiträge und Diskussionen des 22. Mainzer Opferforums befassen sich mit Belastungen und Ängsten der Opfer nach einer Straftat. Die Regelungen der verschiedenen Verfahrensordnungen und ihre Folgen für die Opfer, ein Blick nach Österreich und die dortige Rechtsentwicklung der letzten Jahre, Zeugenschutzprogramme, psychotherapeutische Betreuung und deren mögliche Auswirkungen auf Aussagen wurden vorgestellt und diskutiert. Notwendige Folgerungen aus den Erfahrungen der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs wurden ebenso erörtert wie Unterstützungsmöglichkeiten für die Opfer durch Betreuung und (Prozess-) Begleitung. Besonders beleuchtet wurde das Hilfepotential von Traumaambulanzen. Vor dem Hintergrund, dass jede erlittene Straftat, insbesondere ein Sexual- oder Gewaltdelikt, beim Opfer zu psychischen Belastungen führt, appellierten die Teilnehmer des Opferforums in einer Resolution an Bund und Länder, Trauma-Ambulanzen flächendeckend in ganz Deutschland einzurichten. Die ambivalente Bedeutung der Medienöffentlichkeit für die Opfer war Gegenstand der mit einem Einführungsreferat eingeleiteten Podiumsdiskussion.

Klappentext

Die Fachbeiträge und Diskussionen des 22. Mainzer Opferforums befassen sich mit Belastungen und Ängsten der Opfer nach einer Straftat. Die Regelungen der verschiedenen Verfahrensordnungen und ihre Folgen für die Opfer, ein Blick nach Österreich und die dortige Rechtsentwicklung der letzten Jahre, Zeugenschutzprogramme, psychotherapeutische Betreuung und deren mögliche Auswirkungen auf Aussagen wurden vorgestellt und diskutiert. Notwendige Folgerungen aus den Erfahrungen der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs wurden ebenso erörtert wie Unterstützungsmöglichkeiten für die Opfer durch Betreuung und (Prozess-) Begleitung. Besonders beleuchtet wurde das Hilfepotential von Traumaambulanzen. Vor dem Hintergrund, dass jede erlittene Straftat, insbesondere ein Sexual- oder Gewaltdelikt, beim Opfer zu psychischen Belastungen führt, appellierten die Teilnehmer des Opferforums in einer Resolution an Bund und Länder, Trauma-Ambulanzen flächendeckend in ganz Deutschland einzurichten. Die ambivalente Bedeutung der Medienöffentlichkeit für die Opfer war Gegenstand der mit einem Einführungsreferat eingeleiteten Podiumsdiskussion.

Produktinformationen

Titel: Ängste des Opfers nach der Straftat
Untertitel: Dokumentation des 22. Mainzer Opferforums 2011
EAN: 9783832978631
ISBN: 978-3-8329-7863-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 240
Gewicht: 371g
Größe: H226mm x B151mm x T27mm
Veröffentlichung: 23.11.2012
Jahr: 2012
Auflage: 1. Auflage

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