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Ägyptischer Tempel

  • Kartonierter Einband
  • 76 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 243. Nicht dargestellt. Kapitel: Tempel von Abu Simbel, Tempel von Philae, Karnak-Tempel, Tempel von E... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 243. Nicht dargestellt. Kapitel: Tempel von Abu Simbel, Tempel von Philae, Karnak-Tempel, Tempel von Edfu, Tempel von Esna, Totentempel der Hatschepsut, Doppeltempel von Kom Ombo, Totentempel des Sethos I., Tempel des Amenophis III., Dendera, Luxor-Tempel, Tempel des Amun-Re, Sonnenheiligtum des Userkaf, Dschabal as-Silsila, Al-Madamud, Amuntempel vom Berg Barkal, Totentempel des Sesostris II., Peripteros, Tempel von Debod, Serapeum, Tempel des Chons, Weiße Kapelle, Armant, Mammisi, Hathorkapelle des Thutmosis III., Qasr Dusch, Rote Kapelle, Tabo, Gem-pa-Aton, Satis-Tempel, Sonnenheiligtum des Neferirkare, Serapeum von Alexandria, Wadi as-Subu', Sesebi, Sonnenheiligtum des Sahure, Sanam, Kiosk, Akscha-Tempel, Dendur, Girga, Haus der Millionen, Sonnenheiligtum des Menkauhor, Osireion, Sonnenheiligtum des Raneferef, Aniba, Medinet Madi, Al-Maharraqa, Deir el-Schelwit, Ramesseum, Istabl Antar, Speos, Tempel des Atum, Basa, Soleb. Auszug: Die Tempel von Abu Simbel sind zwei Felsentempel am Westufer des Nassersees. Sie befinden sich im ägyptischen Teil Nubiens am südöstlichen Rand des Ortes Abu Simbel und wurden im 13. Jahrhundert v. Chr. unter König (Pharao) Ramses II. aus der 19. Dynastie des altägyptischen Neuen Reiches errichtet. Die Felsentempel von Abu Simbel, der große Tempel zum Ruhm Ramses II. und der kleine Hathor-Tempel zur Erinnerung an Nefertari, dessen Großer königlicher Gemahlin, stehen seit 1979 auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Beide Tempel befinden sich nicht mehr an ihrem ursprünglichen Standort. Um sie vor dem ansteigenden Wasser des Nassersees, des durch den Assuan-Staudamm aufgestauten Stausees des Nil, zu retten, wurden sie in den Jahren 1963 bis 1968 abgetragen und 64 Meter höher auf der Hochebene von Abu Simbel wieder aufgebaut. Dort erheben sie sich heute auf einer Insel im Nassersee, die an der Nordwestseite durch einen befahrbaren Damm mit dem Ort Abu Simbel verbunden ist. Der Name Abu Simbel ist eine europäische Umstellung des arabischen Abu Sunbul, einer Ableitung vom antiken Ortsnamen Ipsambul. In der Zeit der Könige des Neuen Reiches hatte die Region, in der die Tempel errichtet wurden, vermutlich den Namen Meha. Eine sichere Zuweisung konnte bislang jedoch nicht vorgenommen werden. Etwa 20 Kilometer südwestlich von Abu Simbel befand sich das kleine Dorf Ibschek, im Neuen Reich Standort des Tempels der auch im Kleinen Tempel von Abu Simbel verehrten Hathor von Ibschek. Dieser Bereich im heutigen Sudan, damals etwas nördlich des zweiten Nilkataraktes, ist heute vom Nubia-See überflutet. Abu Simbel liegt im Süden Ägyptens im Gouvernement Aswan (Assuan), unweit der Grenze zum Sudan. Die sudanesische Grenze im Südwesten am sogenannten Wadi Halfa Salient ist nur etwa 20 Kilometer entfernt. Mit der 240 Kilometer nordöstlich gelegenen Gouvernement-Hauptstadt Assuan ist Abu Simbel durch einer Straße verbunden, die westlich des Nassersees durch die Libysche Wüste führt. Si

Produktinformationen

Titel: Ägyptischer Tempel
Untertitel: Tempel von Abu Simbel, Totentempel des Mentuhotep II., Tempel von Dendera, Tempel von Philae, Liste der ägyptischen Tempel, Tempel von Edfu, Tempel des Ramses II. von Abydos, Tempel von el-Tod, Tempel von Esna, Doppeltempel von Kom Ombo
Editor:
EAN: 9781159036720
ISBN: 978-1-159-03672-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 76
Gewicht: 363g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011