Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Äbtissin (Essen)

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
(0) Erste Bewertung abgegeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Quelle: Wikipedia. Seiten: 117. Nicht dargestellt. Kapitel: Mathilde II., Theophanu, Ida, Hathwig, Beatrix von Holte, Franziska C... Weiterlesen
20%
24.50 CHF 19.60
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 117. Nicht dargestellt. Kapitel: Mathilde II., Theophanu, Ida, Hathwig, Beatrix von Holte, Franziska Christine von Pfalz-Sulzbach, Maria Kunigunde von Sachsen, Elisabeth von Bergh-s'Heerenberg, Maria Clara von Spaur, Pflaum und Valör, Suanhild, Anna Salome von Salm-Reifferscheidt, Agana, Sophia, Berta von Arnsberg, Hadwig von Wied, Wicburg, Anna Salome von Manderscheid-Blankenheim, Mathilde I.. Auszug: Mathilde II. (* 949; + 5. November 1011) war Äbtissin des Stifts Essen. Die Enkeltochter Kaiser Ottos des Großen aus dem Geschlecht der Liudolfinger gilt als die bedeutendste Äbtissin der Essener Geschichte. Die Kunstwerke, die sie dem Essener Domschatz hinzufügte, sind in ihrer Bedeutung einzigartig. In der unzuverlässigen Essener Äbtissinnenliste von 1672 wird sie als die zweite Äbtissin dieses Namens geführt. Mathilde I., über die sonst nichts bekannt ist, soll von 907 bis 910 Äbtissin gewesen sein. Schriftliche Quellen zu Mathildes Leben und besonders zu ihrem Wirken sind selten. Aus der Frühzeit des Essener Stifts (ca. 845-1150) existieren insgesamt nur rund 20 Urkunden, jedoch keine zeitgenössische Chronik oder Lebensbeschreibung. Während Mathildes Lebensdaten aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Liudolfinger bekannt sind, kann ihr Wirken lediglich an spärlichen Erwähnungen in anderen Chroniken und an erhaltenen Urkunden festgemacht werden. Erst in jüngerer Zeit wird versucht, aus den ihr zuzuordnenden Kunstwerken und Bauten Rückschlüsse auf die Person Mathildes zu ziehen. Mathilde entstammte der ersten Familie des Reichs. Ihr Vater Liudolf war der älteste eheliche Sohn Kaiser Ottos des Großen, ihre Mutter Ida entstammte dem Geschlecht der Konradiner. Ihr Bruder Otto wurde 973 Herzog von Schwaben und zusätzlich 976 Herzog von Bayern, starb aber bereits 982. Ein Teil der Forschung, die sich mit den Ahnen der frühmittelalterlichen Konradiner beschäftigt, schreibt ihr auch eine weitere Schwester namens Richlind zu, die in einer Quelle als Enkelin Ottos I. bezeichnet wird. Eine Filiatur Richlinds zu Liudolf wird jedoch überwiegend als konstruiert abgelehnt. Obwohl Liudolfs Leben einschließlich der Geburten Mathildes und Ottos von Schwabens gut belegt ist, gibt es keinen einzigen Beleg für ein weiteres Kind Liudolfs. Auch die Quellen zu Mathilde und Otto erwähnen keine Schwester. Nicht zuletzt wäre Richlind, wenn sie Liudolfs Tochter gewesen wäre, näher mit

Produktinformationen

Titel: Äbtissin (Essen)
Untertitel: Theophanu, Mathilde II., Ida, Hathwig, Maria Kunigunde von Sachsen, Beatrix von Holte, Franziska Christine von Pfalz-Sulzbach, Liste der Äbtissinnen von Essen, Elisabeth von Bergh-s'Heerenberg, Maria Clara von Spaur, Pflaum und Valör
Editor:
EAN: 9781158923199
ISBN: 978-1-158-92319-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 181g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen