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Verwaltungen im Widerstreit von Klientelinteressen

  • Kartonierter Einband
  • 232 Seiten
............. . X 1. VerW. UUD&eD UDd Ihre KlieDtele - AII&emelDe Oberle&uD&eD ...................... .... 1 1. 1 Klientele als F... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

............. . X 1. VerW. UUD&eD UDd Ihre KlieDtele - AII&emelDe Oberle&uD&eD ...................... .... 1 1. 1 Klientele als Faktoren des Programmerfolgs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . I 1. 2 Der unterschiedliche EinfluB von Verwaltungsklientelen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1. 3 Verwaltung-Klientel-Beziehungen in verschiedenen Policy-Bereichen . . . . . . . . . 5 1. 4 Verwaltungen und ihre Klientele im Bereich regulativer Politik - das Beispiel Arbeitsschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 2. Die EDtstehuD& l'OD Arbeltsschutzbeh6rdeD I. Deutschl. Dd und Gro8brlt. nnlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .



Inhalt

1. Verwaltungen und ihre Klientele - Allgemeine Überlegungen.- 1.1 Klientele als Faktoren des Programmerfolgs.- 1.2 Der unterschiedliche Einfluß von Verwaltungsklientelen.- 1.3 Verwaltung-Klientel-Beziehungen in verschiedenen Policy-Bereichen.- 1.4 Verwaltungen und ihre Klientele im Bereich regulativer Politik - das Beispiel Arbeitsschutz.- 2. Die Entstehung von Arbeitsschutzbehörden in Deutschland und Großbritannien.- 2.1 Die Geschichte der deutschen Arbeitsschutzbehörden.- 2.1.1 Die Entstehung der Gewerbeaufsicht.- 2.1.2 Die Entstehung der Berufsgenossenschaften.- 2.1.2.1 Das Unfallversicherungsgesetz von 1884 im politischen Spannungsfeld - der politische Entscheidungsprozeß.- 2.1.2.2 Die Durchführung.- 2.1.3 Der Dualismus im deutschen Arbeitsschutz.- 2.1.4 Die Dampfkessel-Überwachungs-Vereine.- 2.2 Die Geschichte der englischen Arbeitsschutzbehörden.- 2.2.1 Frühindustrielle Phase von 1760 - 1833.- 2.2.2 Der 'Factory Act' von 1833.- 2.2.3 Die Bewegung zur Arbeitszeitverkürzung.- 2.2.4 Der 'Factory Act' von 1844 und der Zehn-Stunden-Tag.- 2.2.5 Die Erweiterung der Fabrikgesetze von 1850 bis 1891.- 2.2.6 Die Zentralisierung der Fabrikinspektorate.- 2.3 Vergleichendes Fazit.- 3. Das deutsche und das britische Arbeitsschutzsystem.- 3.1 Das deutsche Arbeitsschutzsystem.- 3.1.1 Die überbetriebliche Organisation des Arbeitsschutzes.- 3.1.2 Die innerbetriebliche Organisation des Arbeitsschutzes.- 3.2 Das englische Arbeitsschutzsystem.- 3.2.1 Die überbetriebliche Organisation des Arbeitsschutzes.- 3.2.2 Die innerbetriebliche Organisation des Arbeitsschutzes.- 4. Verwaltungen und ihre Klientele in der Politikformulierung.- 4.1 Die Beteiligung der Verbände in der Norm- und Regelproduktion: Bundesrepublik Deutschland.- 4.1.1 Mitarbeit der Verbände in norm- und regelsetzenden Gremien.- 4.1.2 Die Einflußnahme in Gremien.- 4.1.3 Die Beziehungen zwischen Einzelverbänden und Dachverband.- 4.2 Die Beteiligung der Verbände in der Norm- und Regelproduktion: Großbritannien.- 4.2.1 Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände im Arbeitsschutz.- 4.2.1.1 Die Beziehungen zwischen Einzelverbänden und Dachverband.- 4.2.2 Mitarbeit der Verbände in norm- und regelsetzenden Gremien.- 4.2.2.1 Die Einflußnahme in Gremien.- 4.2.3 Arbeit und Effektivität drittelparitätischer Gremien in der Beurteilung durch die Verbände.- 4.2.4 Ressourcen beider Klientele.- 4.2.4.1 Die Position der Experten.- 5. Verwaltungen und ihre Klientele in der Implementation.- 5.1 Zur Methode.- 5.1.1 Die Untersuchungsgebiete in der Bundesrepublik Deutschland: Bielefeld und der Kreis Lippe.- 5.1.2 Das Untersuchungsgebiet in Großbritannien: Oxfordshire.- 5.1.3 Die Stichprobe in Deutschland.- 5.1.4 Die Stichprobe in England.- 5.1.5 Untersuchungs- und Auswertungsmethode.- 5.2 Verwaltung-Klientel-Beziehungen in den deutschen Betrieben.- 5.2.1 Das selbstregulative betriebliche Arbeitsschutzsystem.- 5.2.1.1 Die Unternehmensleitung.- 5.2.1.2 Die Sicherheitsfachkraft.- 5.2.1.3 Der Betriebsarzt.- 5.2.1.4 Der Betriebsrat.- 5.2.1.5 Der Sicherheitsbeauftragte.- 5.2.1.6 Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Akteuren.- 5.2.1.7 Die Praxis des Arbeitsschutzes im Betrieb.- 5.2.2. Behörden-Unternehmen-Kontakte in deutschen Betrieben.- 5.2.2.1 Die Kontrolltätigkeit.- 5.2.2.2 Die Kontrolltätigkeiten der Berufsgenossenschaften und Gewerbeaufsicht im Vergleich.- 5.2.2.3 Vorschriften, Sanktionen und Verhandlungen.- 5.3 Verwaltung-Klientel-Beziehungen in den englischen Betrieben.- 5.3.1 Das selbstregulative betriebliche Arbeitsschutzsystem.- 5.3.1.1 Die Vertreter der Arbeitnehmer: Die Safety Representatives.- 5.3.1.2 Der Safety Officer.- 5.3.1.3 Die Kommunikation der Akteure im Safety Committee.- 5.3.1.4 Weiterbildungsmaßnahmen für Safety Representatives und Safety Officer.- 5.3.1.5 Der Letztadressat von Arbeitsschutzmaßnahmen: Der Arbeitnehmer.- 5.3.1.6 Die Praxis des Arbeitsschutzes im Betrieb.- 5.3.2 Behörden-Unternehmen-Kontakte in englischen Betrieben.- 5.3.2.1 Factory Inspectorate und Local Authorities als Kontrollbehörden.- 5.3.2.2 Besuche in Betrieben.- 5.3.2.3 Ansprechpartner der Behörde im Betrieb.- 5.3.2.4 Beratungsfunktion der Behörde.- 5.3.2.5 Relevante Arbeitsschutz-Verordnungen in der Praxis.- 5.3.2.6 Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Inspektor.- 5.3.2.7 Diskussionen um "so far as is reasonably practicable".- 5.3.2.8 Sanktionen: Die Ausstellung von Notices.- 6. Zusammenfassung.- 6.1 Die Entwicklung des Arbeitsschutzes.- 6.2 Verwaltung-Klientel-Beziehungen im Arbeitsschutz in der Gegenwart.- 6.2.1 Politikformulierung.- 6.2.2 Vollzug durch die Behörden.- 6.2.3 Organisation und Praxis des Arbeitsschutzes im Betrieb.

Produktinformationen

Titel: Verwaltungen im Widerstreit von Klientelinteressen
Untertitel: Arbeitsschutz im internationalen Vergleich
Autor:
EAN: 9783824440467
ISBN: 978-3-8244-4046-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Deutscher Universitätsverlag
Genre: Management
Anzahl Seiten: 232
Gewicht: 305g
Größe: H210mm x B148mm x T12mm
Jahr: 1990
Auflage: 1990
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