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Traditionspflege der Deutschen Minderheit in Totwaschon

  • Kartonierter Einband
  • 100 Seiten
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Als sich die Deutschen in Ungarn ansiedelten, mussten sie sich einer fremden Nation anpassen. Sie sollten dem Lebensbereich, der G... Weiterlesen
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Beschreibung

Als sich die Deutschen in Ungarn ansiedelten, mussten sie sich einer fremden Nation anpassen. Sie sollten dem Lebensbereich, der Gewohnheiten und Gesetze der ungarischen Nation ableisten. Zwischen den zwei Weltkriegen waren die Nationalitätenrechte, die Gesetze der Minderheiten noch nicht fortgeschritten. Wie die Verordnungen durchgeführt worden sind, wie unterrichtet und gelernt wurde, wie man die Bräuche pflegte und wieder ins Leben rief, das versucht diese Arbeit am Beispiel der Dorfgemeinde von Totwaschon zu erfassen. Im Leben der alten Leute spielten die Sitten und Bräuche eine große Rolle, weil sie in der ständig veränderlichen Welt eine Stabilität bildeten. Sie verstärkten die Zugehörigkeit der Menschen zueinander, zu einer Volksgruppe. Ich meine, es kann und soll verhindert werden, dass die Traditionen spurlos verschwinden. Man soll sie sammeln und dann weitergeben, dass sie uns noch lange Zeit zusammenhalten. Diese Arbeit habe ich mit dieser Absicht geschrieben, weil diejenigen, die keine Wurzeln haben, haben auch keine Zukunft! Das Buch richtet sich an alle, die sich für Kultur und Traditionspflege der Ungarndeutschen interessieren.

Autorentext

Adrienn Krepsz, Dipl.-Philologe und Lehrer für deutsche Spracheund Literatur, Zusatzausbildung im Bereich Deutsch alsMinderheitensprache: Studium an der Pannonischen UniversitätVeszprém (Ungarn). Deutschlehrerin in der Grundschule Herend.



Klappentext

Als sich die Deutschen in Ungarn ansiedelten, musstensie sich einer fremden Nation anpassen. Sie solltendem Lebensbereich, der Gewohnheiten und Gesetze derungarischen Nation ableisten. Zwischen den zweiWeltkriegen waren die Nationalitätenrechte, dieGesetze der Minderheiten noch nicht fortgeschritten.Wie die Verordnungen durchgeführt worden sind, wieunterrichtet und gelernt wurde, wie man die Bräuchepflegte und wieder ins Leben rief, das versucht dieseArbeit am Beispiel der Dorfgemeinde von Totwaschon zuerfassen. Im Leben der alten Leute spielten dieSitten und Bräuche eine große Rolle, weil sie in derständig veränderlichen Welt eine Stabilität bildeten.Sie verstärkten die Zugehörigkeit der Menschenzueinander, zu einer Volksgruppe. Ich meine, es kannund soll verhindert werden, dass die Traditionenspurlos verschwinden. Man soll sie sammeln und dannweitergeben, dass sie uns noch lange Zeitzusammenhalten. Diese Arbeit habe ich mit dieserAbsicht geschrieben, weil diejenigen, die keineWurzeln haben, haben auch keine Zukunft! Das Buchrichtet sich an alle, die sich für Kultur undTraditionspflege der Ungarndeutschen interessieren.

Produktinformationen

Titel: Traditionspflege der Deutschen Minderheit in Totwaschon
Untertitel: Schule, Volksbräuche, Trachten
Autor:
EAN: 9783639118315
ISBN: 978-3-639-11831-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: 164g
Größe: H223mm x B151mm x T14mm
Veröffentlichung: 01.05.2009
Jahr: 2009

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