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Les Rougon-Macquart - Varianz der première lésion organique

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Veranstal... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Hauptseminar: "Varianten des realistischen Erzählens", Sprache: Deutsch, Abstract: Émile Zolas 20bändiger Romanzyklus les Rougon-Macquart erschien zwischen 1871 und 1893. Auf der ersten Seite seines Vorworts zum ersten Band la Fortune des Rougon des Romanzyklus beschreibt Émile Zola die Charakteristik der Familie Rougon-Macquart: "Les Rougon-Macquart, le groupe, la famille que je me propose d'étudier, a pour caractéristique le débordement des appétits, le large soulèvement de notre âge, qui se rue aux jouissances. Physiologiquement, ils sont la lente succession des accidents nerveux et sanguins qui se déclarent dans une race, à la suite d'une première lésion organique, et qui déterminent, selon les milieux, chez chacun des individus de cette race, les sentiments, les désirs, les passions, toutes manifestations humaines, naturelles et instinctives, dont les produits prennent les noms convenus de vertus et de vices." Zola beschreibt sie als eine Familie, die sich mit überbordendem Appetit auf die Genüsse des Lebens stürzt. Auslöser der Charakteristik dieser Familie ist eine première lésion organique, welche je nach Milieu in dem ein Individuum dieser Rasse aufwächst, seine Gefühle, Begierden und Leidenschaften bestimmt. Von entscheidender Bedeutung für die Beschaffenheit einer Rasse ist laut Zola eine première lésion organique. Die Konstitution einer Familie beginnt bei einem Individuum und wird beeinflusst durch dessen première lésion organique. Im weiteren Verlauf der Entwicklung der Mitglieder einer Familie entwickeln sich diese unterschiedlich, je nach ihrer "Rasse", sowie je nach dem "Milieu" und dem "Moment" ,in dem sie leben. Adélaïde Fouque bildet das erste Individuum der Familie Les Rougon-Macqaurt. Diese grundlegenden, vorab dargestellten Informationen bilden Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Hauptseminar: "Varianten des realistischen Erzählens", Sprache: Deutsch, Abstract: Émile Zolas 20bändiger Romanzyklus les Rougon-Macquart erschien zwischen 1871 und 1893. Auf der ersten Seite seines Vorworts zum ersten Band la Fortune des Rougon des Romanzyklus beschreibt Émile Zola die Charakteristik der Familie Rougon-Macquart: "Les Rougon-Macquart, le groupe, la famille que je me propose d'étudier, a pour caractéristique le débordement des appétits, le large soulèvement de notre âge, qui se rue aux jouissances. Physiologiquement, ils sont la lente succession des accidents nerveux et sanguins qui se déclarent dans une race, à la suite d'une première lésion organique, et qui déterminent, selon les milieux, chez chacun des individus de cette race, les sentiments, les désirs, les passions, toutes manifestations humaines, naturelles et instinctives, dont les produits prennent les noms convenus de vertus et de vices." Zola beschreibt sie als eine Familie, die sich mit überbordendem Appetit auf die Genüsse des Lebens stürzt. Auslöser der Charakteristik dieser Familie ist eine première lésion organique, welche je nach Milieu in dem ein Individuum dieser Rasse aufwächst, seine Gefühle, Begierden und Leidenschaften bestimmt. Von entscheidender Bedeutung für die Beschaffenheit einer Rasse ist laut Zola eine première lésion organique. Die Konstitution einer Familie beginnt bei einem Individuum und wird beeinflusst durch dessen première lésion organique. Im weiteren Verlauf der Entwicklung der Mitglieder einer Familie entwickeln sich diese unterschiedlich, je nach ihrer "Rasse", sowie je nach dem "Milieu" und dem "Moment" ,in dem sie leben. Adélaïde Fouque bildet das erste Individuum der Familie Les Rougon-Macqaurt. Diese grundlegenden, vorab dargestellten Informationen bilden die Basis für die vorliegende Arbeit, deren Hauptaugenmerk auf der Varianz der première lésion organique liegt. Im Verlauf der Arbeit wird analysiert, welcher Art die première lésion organique der Stammmutter Adélaïde Fouque ist, wie sie sich manifestiert und entwickelt. Des weiteren wird untersucht, wie sich die première lésion organique Adélaïde Fouques in zwei ihrer männlichen Nachkommen wieder findet. Zu diesem Zweck werden die lésions héréditaires von Aristide Rougon und Jacques Lantier näher betrachtet mit dem Ziel festzustellen, wie sie sich ausbilden, manifestieren und entwickeln; ob sie sich voneinander unterscheiden und Gemeinsamkeiten oder Unterschiede mit der première lésion organique erkennbar sind.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Hauptseminar: "Varianten des realistischen Erzählens", Sprache: Deutsch, Abstract: Émile Zolas 20bändiger Romanzyklus les Rougon-Macquart erschien zwischen 1871 und 1893. Auf der ersten Seite seines Vorworts zum ersten Band la Fortune des Rougon des Romanzyklus beschreibt Émile Zola die Charakteristik der Familie Rougon-Macquart: "Les Rougon-Macquart, le groupe, la famille que je me propose d'étudier, a pour caractéristique le débordement des appétits, le large soulèvement de notre âge, qui se rue aux jouissances. Physiologiquement, ils sont la lente succession des accidents nerveux et sanguins qui se déclarent dans une race, à la suite d'une première lésion organique, et qui déterminent, selon les milieux, chez chacun des individus de cette race, les sentiments, les désirs, les passions, toutes manifestations humaines, naturelles et instinctives, dont les produits prennent les noms convenus de vertus et de vices." Zola beschreibt sie als eine Familie, die sich mit überbordendem Appetit auf die Genüsse des Lebens stürzt. Auslöser der Charakteristik dieser Familie ist eine première lésion organique, welche je nach Milieu in dem ein Individuum dieser Rasse aufwächst, seine Gefühle, Begierden und Leidenschaften bestimmt. Von entscheidender Bedeutung für die Beschaffenheit einer Rasse ist laut Zola eine première lésion organique. Die Konstitution einer Familie beginnt bei einem Individuum und wird beeinflusst durch dessen première lésion organique. Im weiteren Verlauf der Entwicklung der Mitglieder einer Familie entwickeln sich diese unterschiedlich, je nach ihrer "Rasse", sowie je nach dem "Milieu" und dem "Moment" ,in dem sie leben. Adélaïde Fouque bildet das erste Individuum der Familie Les Rougon-Macqaurt. Diese grundlegenden, vorab dargestellten Informationen bilden die Basis für die vorliegende Arbeit, deren Hauptaugenmerk auf der Varianz der première lésion organique liegt. Im Verlauf der Arbeit wird analysiert, welcher Art die première lésion organique der Stammmutter Adélaïde Fouque ist, wie sie sich manifestiert und entwickelt. Des weiteren wird untersucht, wie sich die première lésion organique Adélaïde Fouques in zwei ihrer männlichen Nachkommen wieder findet. Zu diesem Zweck werden die lésions héréditaires von Aristide Rougon und Jacques Lantier näher betrachtet mit dem Ziel festzustellen, wie sie sich ausbilden, manifestieren und entwickeln; ob sie sich voneinander unterscheiden und Gemeinsamkeiten oder Unterschiede mit der première lésion organique erkennbar sind.

Produktinformationen

Titel: Les Rougon-Macquart - Varianz der première lésion organique
Autor:
EAN: 9783640627851
ISBN: 978-3-640-62785-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 74g
Größe: H210mm x B151mm x T8mm
Jahr: 2010
Auflage: 3. Auflage
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